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Wissenschaftler entwickeln Modell gegen Folgen des steigenden Meeresspiegels

Wissenschaftler der Australian National University (ANU) erstellen eine Simulation, durch die öffentliche und private Landstriche ermittelt werden, die beim Anstieg des Meeresspiegels überflutet werden.

Der Leiter des Projektes, Prof. Will Steffen, erklärt, dass die Simulation wichtig sei, um infrastrukturelle Vorkehrungen gegen die Folgen des ansteigenden Meeresspiegels, wie beim Bau von Straßen oder von Gebäuden, zu treffen.

Prof. Steffen fügt hinzu, dass sich die Situation mancher küstennaher Landstriche, ein bis zwei Meter über dem Meeresspiegel gelegen, von Jahr zu Jahr verschlimmere und die Infrastruktur in höher gelegene Bereiche verlagert werden müsse.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Model, Wissen, Modell, Folge, Meeresspiegel
Quelle: www.abc.net.au

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10.04.2007 19:00 Uhr von ophris
 
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Eine interessante aber auch bestürzende Nachricht. Szenarien von überspülten küstennahen Städten sind nicht erst seit gestern bekannt, und mit Hilfe von Satelliten ist das Höhenprofil der Erdoberfläche ebenfalls sehr genau bestimmbar. Das ist nun die "das Schlimmste vermeiden"-Strategie. Folgeschäden durch Stürme und den ansteigenden Meeresspiegel machen den Klimawechsel so richtig teuer für jeden Staat mit Küstenlinie.

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