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USA: Weltbankchef muss sich Vorwürfen wegen einer früheren Mitarbeiterin stellen

Paul Wolfowitz, Chef der Weltbank, soll sich sehr großzügig gegenüber einer ehemaligen Mitarbeiterin seiner Behörde verhalten haben. Bereits sechs Monate nach seiner Amtsübernahme sei die frühere Angestellte ins US-Außenministerium versetzt worden.

Durch diese Versetzung bekam sie jährlich gut 190.000 Dollar. Dieses Jahresgehalt habe damit das Einkommen von US-Außenministerin Condoleezza Rice übertroffen.

Im Detail wollte sich der frühere Bush-Berater und ehemals zweiter Mann im US-Verteidigungsministerium nicht äußern. Er sagte lediglich, dass die Versetzung ins Außenministerium nur voraussichtlich bis zum Ende seiner Dienstzeit dauern würde.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Mitarbeiter, Vorwurf, Weltbank
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2007 12:56 Uhr von jsbach
 
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Die „Washington Post“ spricht noch von einer engen Freundin
und intimen Bekannten. Politiker sind auch nur Menschen, aber hier
wurde aufgezeigt, was wieder einmal „Beziehungen“ im Leben ausmachen.
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10.04.2007 14:23 Uhr von proPhil
 
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ihr seid blos neidisch: keiner von euch hätte gegen so ein Angebot was gesagt^^
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10.04.2007 17:29 Uhr von Davor
 
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profil: worauf du einen lassen kannst ;)
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17.04.2007 20:10 Uhr von Nessy
 
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wird doch geschoben ohne Ende !!! Da läuft doch nichts ohne Vitamin B !!! So ist es halt *seufzt*

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