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Essen: Evangelische und katholische Kirche unterstützen Aktion gegen rechte Demo

Am 21. April will die NPD zusammen mit freien Kameradschaftsgruppen in Essen einen Demonstration durchführen.

Daraufhin hat sich das Bündnis "Essen stellt sich quer", das auch vom DGB unterstützt wird, gegründet. Man verlangt, dass der rechte Aufmarsch verboten wird.

Die evangelische und die katholische Kirche in Essen haben sich jetzt dem Bündnis angeschlossen. Die Essener Kirchenoberhäupter riefen ihre Gemeindemitglieder dazu auf, sich an den Protesten gegen die rechte Demonstration anzuschließen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Essen, Demo, Aktion
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2007 21:43 Uhr von Krusinator
 
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gegendemonstrationen: zur diskussion gegen Rechts ja, aber man darf niemandem, auch wenn seine Ansichten noch so veraltet etc. sind, verbieten diese zu äußern und für diese einzutreten. Ich will nicht, dass Demonstrationen verboten werde, auch nicht, wenn sie zum Beispiel von Vergewaltigern oder anderen Verbrechern veranstaltet werden. Eine Meinung zu haben und diese zu äußern kann und darf niemandem, niemandem, niemandem, niemandem jemals mehr verboten werden. Aber das ist es teilweise was da versucht wird.
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10.04.2007 00:35 Uhr von SaSaLe
 
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daran sieht man: was wir in DE für ne tolle Demokratie haben ;-)
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10.04.2007 01:01 Uhr von reziprok
 
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Demonstrationsfreiheit: scheint für viele Menschen in Deutschland ja ein Problem zu sein. Lasst sie doch demonstrieren, solange es friedlich bleibt und nicht gegen geltendes Recht verstoßen wird.

Wurde die Demo einen Tag früher nicht erlaubt oder demonstriert man erst am 21., weil das ein Samstag ist?

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