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Iran verbietet Ministerpräsident Nuri al-Maliki den Überflug

Der iranische Ministerpräsident Nuri al-Maliki wird heute in Japan auf Kaiser Akihito, seinen Amtskollegen Shinzo Abe und andere Mitglieder der japanischen Regierung treffen.

Da die iranische Führung ihm allerdings zu kurzfristig den Überflug verboten hat, musste er in Dubai zwischenlanden.

Dort wurde der Flieger von Nuri al-Maliki neu betankt und ein neuer Flugplan konzipiert. Dieser gesamte Vorgang nahm drei Stunden in Anspruch.


WebReporter: mcinternet
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Minister, Ministerpräsident
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2007 13:42 Uhr von mcinternet
 
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Ich frage mich, was das soll. Der Iran ist doch eigentlich einer der Waffenlieferanten der irakischen Miliz.
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09.04.2007 19:08 Uhr von ockoveit
 
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verständlich !!! Das der Iran dem Ministerpräsidenten eines Amerikanischen Marionettenstaates (Amerika wird den Iran angreifen, die Flugzeugträger sind schon im Golf) den Überflug verweigert ist doch nur verständlich, wenn auch nur symbolisch und nicht wirkungsvoll. Kurzfristig ? War doch wahrscheinlich schon zu erwarten.....naja, bald gibt es dieses Problem ja nicht mehr.....(sobald der böse unterdrückte Iran von seiner unmenschlichen, nuklearwaffen-produzierenden Führung befreit wurde !!!) thx an die lieben, netten Amerikaner....... "one nation under god" - das ist Fanatismus !!!
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09.04.2007 21:24 Uhr von christi244
 
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Hab ich was verpaßt? Bis dato passiert doch gar nichts ... und derartige Geplänkel ... Du lieber Himmel. Was soll es? Dann fliegt Maliki eben über Dubai ... da kann er dann gleich noch ein paar "gifts" kostengünstig einkaufen. ;-)

Ich kann mir schon vorstellen, dass er mit Überflugverbot belegt wurde ... denn, dass die Maschine andersherum mit Kameras ausgerüstet gewesen wäre, wäre wohl auch klar gewesen.

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