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USA: 400 Millionen Dollar Vergütung im Jahr 2006 für den Chef eines Ölkonzerns

Der Chef des amerikanischen Öl-Konzerns Occidental Petroleum, Ray Irani, hat im Jahr 2006 rund 400 Millionen Dollar verdient. Das ist der dritthöchste Verdienst in der Firmengeschichte der Vereinigten Staaten.

Sein Lohn für das Jahr 2006 setzt sich größtenteils aus Optionsrechten zusammen, durch deren Ausübung hat er 270,2 Millionen Dollar verdient. Mit weiteren Aktien- und Dividendenprogrammen erzielte er 93,3 Millionen Dollar.

Sein normales Gehalt betrug 1,6 Millionen Dollar, zuzüglich eines Bonus von 1,4 Millionen Dollar. 55,6 Millionen Dollar konnte er durch sonstige Aktien- und Zuwendungsrechte einstreichen. Mehr verdiente u.a. Michael Isner (Disney - 1998 - 590 Mio.).


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Jahr, Million, Dollar, Chef, Ölkonzern, Vergütung
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2007 21:14 Uhr von Magier47058
 
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Heftiges Salär was der Mann letztes Jahr einstreichen konnte. 1 Prozent davon würde mir genügen. Ach was sage ich 0,5 % reichen mir aus.
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08.04.2007 21:42 Uhr von moppsi
 
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Mir würden sogar eine Promille reichen! Aber das sind Wunschträume...
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08.04.2007 23:29 Uhr von Summersunset
 
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Kein sicheres Einkommen, dieses Optionsrecht: Also er erhielt ja "nur" 3 Millionen Dollar in bar. Die hunderte Millionen Dollar in Optionsrechten sind auch so eine Sache. Denn eine Option bedeutet schliesslich nur, dass er Aktien der Firma in einem bestimmten Zeitraum zu einem bestimmten Vorzugspreiskaufen kann.

Um das ganze also zu nutzen, muss erstmal Geld her um solche unmengen an Aktien zu kaufen. Sprich, Kredit aufnehmen und Aktien für hunderte Millionen auf pump kaufen. Ok, dann nach fünf Jahren mit Gewinn verkaufen und ordentlich Geld verdienen. Aber was, wenn der Aktienkurs einbricht? Dann sind die Aktien weniger wert als bei den Optionsrechten und man hat Verluste. Sitzt aber noch mit den riesigen Krediten da.

Also nicht so der super duper riesen Salär, sondern schon eine Chance mit einem gewissen Wagnis.
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08.04.2007 23:30 Uhr von tgif.nl
 
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Michael Eisner nicht Isner: Bitte ändern - es ist Michael Eisner nicht Isner...
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08.04.2007 23:34 Uhr von Summersunset
 
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Hätte lieber 20 Millionen in bar als Gehalt als 200 Millionen in Optionsrechten. Fest auf dem Konto ist nun einmal fest auf dem Konto ;-)
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09.04.2007 00:10 Uhr von mira1
 
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@Summersunset: laut Quelle, hat er die Optionsrechte zwischen 1997 und 2006 ausgeübt und durch die Einlösung der Rechte, 270,2 Mio eingesackt. Oder les ich da was falsches raus?
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09.04.2007 01:51 Uhr von Gunny007
 
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@Summersunset: optionsrechte werden meist als teil des gehalts ausgegeben und müssen eine gewisse zeit gehalten werden.
wenn der ausübungskurs über dem aktienkurs zur zeit der zuteilung der option liegt, was meistens nicht der fall ist, ist das ein anreiz die firma im sinne des aktionärs zu führen, das heißt den aktienkurs zu steigern. das muß nicht immer gut für die angestellten sein. und wenn zur kurssteigerung tafelsilber verkauft wird, oder einfach nur eigene aktien zurückgekauft werden, ist das nicht mal gut für die firma.
das wird hier aber eher nicht der fall gewesen sein, sondern eher der doch sehr hohe ölpreis und damit die spitzengewinne der ölfirmen.
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09.04.2007 10:09 Uhr von ShortNews-Kritiker
 
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Das wird Konsequenzen haben wenn ich solch einen Schnösel mal in die
Finger bekomme! Ich kann das Geld viel dringender
gebrauchen. Pharao der Welt wird man leider nicht
so leicht.

Ach was solls !

Ich hasse den Obi Biber.

Gruß,

Chuck Norris
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09.04.2007 10:44 Uhr von Summersunset
 
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@mira1: Er hat die Optionsrechte über 9 Jahre gesammelt und jetzt wahrgenommen. Ob das weiterverkauft heißt oder selber eingelöst hat, steht da nun leider nicht.

Obwohls dann auch wieder sensationshunrig ist, wenn formuliert wird, dass es sich um ein so hohes Jahresgehalt handeln würde. Schliesslich hat er die Optionsrechte über 9 Jahre verteilt bekommen. Er hat sie nur eben jetzt erst versilbert.
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10.04.2007 23:41 Uhr von jsbach
 
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Wenn das mal Ackermann liest, aber der weiß es ja bestimmt schon, das er in USA
wesentlich mehr verdienen könnte.
Aber reichen da nicht zehn Prozent und der Rest
den Bedürftigen?

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