07.04.07 18:39 Uhr
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Jerusalem: Bisher über tausend angebliche Gräber von Jesus Christus entdeckt

Jerusalem ist wohl die Stadt mit den meisten christlichen Gedenkstätten auf der Welt. So wurden bereits über tausend Grabstätten gefunden, in denen die Überreste von Jesus liegen sollen. Aber bisher waren alles Falschmeldungen.

Bei der Suche nach dem Grab von Jesus kam es aber schon häufiger zu Konflikten zwischen Juden und Muslimen. 1968 rückten israelische Truppen mit der Waffe im Anschlag auf palästinensischen Boden vor, um ein angebliches Grab von Jesus sichern.

Die Suche nach dem wahren Grab dürfte sich heutzutage aber als schwierig erweisen. Fast nichts ist von dem Jerusalem aus der Zeit von Jesus übrig geblieben. Nur noch ein paar Mauern, Zisternen und Häuserruinen stammen noch aus der Zeit.


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Christ, Jesus, Jerusalem, Gräber
Quelle: www.zeit.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2007 18:28 Uhr von Nessy
 
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Aus der Quelle hätte man locker zehn News schreiben können, aber leider ist das nicht erlaubt. Schade, ich hätte gern mehr Infos geliefert.
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07.04.2007 18:44 Uhr von Yuno
 
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Wann werden sie es endlich mal raffen dass Jesus (a.s) nicht gestorben ist, sondern von Gott in den Himmel "gezogen" wurde?
Und wie und woher will man wissen, dass es der Grab von dem Propheten ist? Ist es anders? -.-

Jedem seine Meinung...
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07.04.2007 19:00 Uhr von paloma
 
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@yuno: hi Yuno, also ich glaube, dass man daher weiß dass es Grab Jesu ist weil es sehr wahrscheinlich ist, dass er mit seiner Familie begraben worden ist. Das würde bedeuten, dass in dem Grab in dem er beerdigt worden ist, sich auch die "Särge" der Familienmitglieder befinden, die meist Inschriften aufzeigen mit den Namen der Verstorbenen. Und wenn da steht Joseph (Sohn des...), Maria (Tochter des...), Jesus (Sohn des Josephs) und so weiter (von Maria Magdalena wollen wir lieber nicht sprechen :) ) dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich bei dem Grab um das des Jesus handelt. Ob er nun ein Prophet und Gottes Sohn war ist eine ganz andere Geschichte^^
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07.04.2007 19:36 Uhr von Yuno
 
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Dann werden sie ja noch lange suchen müssen. Doch die Wahrscheinlichkeit ist eher, meiner Meinung nach, sehr gering...

Mfg YUno
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07.04.2007 19:39 Uhr von Bibip
 
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Hallo Paloma und Yuno das Grab wird nie gefunden.
Warum? Weil es Jesus mit 99 % iger Sicherheit nie gegeben hat!
Es gibt keinen nichtchristlichen Zeitgenossen der die Existenz bestätigt hat, der irgend etwas von ihm aufgezeichnet hat.
Er ist eine Märchengestalt wie Moses und andere. Aufgeschrieben in einem Märchenbuch, das 2-300 Jahre nach seinem vermeintlichen Tod aus willkürlich ausgewählten Schriften zusammengestellt wurde.
Mit dem gleichen Wahrheitsgehalt wie das sog. Alte Testament. Das ist ebenfalls voller Lügen. Denkt nur an die Trompeten von Jericho. Diese Stadt war schon lange ein Schutthaufen, als die Juden nach Palästina kamen.
Denkt an David: ein Räuberhauptmann mit absolut primitiven Ehrgefühl und Massenmörder.
Usw.usw.
Bibip
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07.04.2007 20:17 Uhr von Nessy
 
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@Bibip: das stimmt nicht. Die meisten seriösen Forscher gehen sehr wohl davon aus, dass es Jesus gegeben hat !!! Nur der biblische Ablauf wird kritisch gesehen !!!
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07.04.2007 20:18 Uhr von Yuno
 
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Bibip: Dann dürftest du ja an nichts glauben, was in der Geschichte passiert ist. Erwartest du Fotos von den Personen? Zahlreiche Dokumente sind die Beweise, dass es sie gegeben hat.

Doch wie gesagt, jedem seine Meinung (ohne die Gefühle anderer zu verletzten)

Mfg YUno
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07.04.2007 20:56 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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@yuno!!!, @bibip: @yuno: der hat viel zu kurz drangehangn, als dass er hätte sterbn können! es liegen berichte vor, dass leute die kreuzigung überlebt ham! nach nem tag KANN ein mensch nicht am kreu sterbn, nicht so wiesn aufgehängt ham

@bibip:im islam gibt es jesus ebenfalls

im allgemeinen: jesus is nie am kreuz gestorbn, hatte ne frau un kinder, seine frau war maria magdalena un er hatte geschwister, die sogar in der bibel vorkommn
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07.04.2007 20:56 Uhr von Bibip
 
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Hallo Yuno und Nessy: nein, es gibt keinerlei Dokumente aus dieser Zeit.
Selbst die Römer, die jeden Furz in ihrem Reich aufgeschrieben haben haben ihn mit keiner Silbe erwähnt. alle Schriften stammen aus einer viel späteren Zeit und nur von daran profitierenden (Christen) oder solchen, die gehört haben, dass jemand gehört hat.
Wenn es Wissenschaftler gibt, die behaupten, dass es Beweise für seine Existenz gibt, dann lügen sie und machen sich lächerlich. Oder versuchen unwissenschaftlich das Wort Glaube (nicht wissen) in Wissenschaft umzudeuten.
Was aber nicht heißen soll, dass das Christentum eine schlechte Philosophie wäre! In der Urfassung ist sie extrem hochstehend. Gleichbedeutend mit dem Buddhismus. Höher als die mosaische Religion, die blutrünstig und Andersgläubige verachtend ist. Ja sogar zum Völkermord aufgerufen hat.
Hier ein Link, der meist sehr gut ist: http://www.bibelkritik.ch/
Grüße
Bibip
Es gibt keine Religion, die den Beweis der Richtigkeit erbringen kann.
Zum Hinweis, dass die Historie nicht immer stimmt: das ist richtig: es gibt keine Geschichtsschreibung, die neutral ist. Sie ist grundsätzlich gefärbt. Schaut Euch mal die Geschichtsbücher verschiedener Staaten zum gleichen Thema an. Ihr werdet feststellen, dass alles beschönigt wird, was negativ für den Staat ist. Gute Beispiele sind: Russland, USA, Polen, Israel....
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07.04.2007 21:00 Uhr von Nessy
 
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@Bibip: ich habe nicht davon geschrieben dass es Beweise gibt !!! Nur das die mehrzahl der seriösen Wissenschaftler daran glaubt ;-)
Und mit seriös meine ich nicht ein paar Pfaffen !!!
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07.04.2007 21:29 Uhr von Bibip
 
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Hallo Nessy: ok, glaubren ist was anderes.
Das hat aber mit der geschichtlichen Gestalt eines Jesus´ nichts zu tun.
Die Juden und Christen glauben ja auch an die Trompeten von Jericho... obwohl es die nie gegeben hat.
Wichtig ist auch nicht die historische Gestalt, sondern die Qualität der Religion. Leider werden alle Religionen, so gut sie fast alle sind, von den Machthabern zur Versklavung der Bevölkerung missbraucht.
Die urchristliche Lehre fordert absolute Friedfertigkeit bis zur Selbstaufgabe. Sie lehnt jede Gewalt ab... auch die zum Zweck der Missionierung. Und? Was lehrt uns die Geschichte?
Der Buddhismus ist ebenfalls eine fanatische Friedenslehre. Trotzdem sind ihre Anhänger militant.
Der Islam und das Judentum versucht gar nicht friedlich zu sein. Die kennen den Mord zur Ehre ihres Gottes.
Grüße
Bibip
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07.04.2007 21:44 Uhr von Nessy
 
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@Bibip: Da gebe ich dir durchaus recht !!! Wenn ich schon allein an die Kreuzritter denke und das die meisten Päpste, Kardinäle und Bischöfe Kinder hatten (teilweise durch Inzest), gibt es an deiner Meinung nichts zu rütteln. Die Religionen beuteten die Menschen aus !!! Oder anders: Würdenträger der Religionen beuten und nutzen Menschen aus !!!
Traurig, aber wahr....
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08.04.2007 01:08 Uhr von RieperPL
 
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@bibip: man kann davon ausgehen dass jesus existiert hat. das was du als quelle nimmst sind keine neutrale informationen. sie sind parteiisch. aus welchem grund sind deiner meinung nach die quellen die du nimmst als seriös zu sehen und andere, die beschreiben, dass es eine gewisse sicherheit gibt, dass jesus existiert hat, als vollkommener schwachsinn anzusehen?
es gibt nichtchristliche zeugnisse von denen man ausgehen kann dass christus gelebt hat.niemand kann dir das beweisen. genau so kann dir keiner beweisen dass wir von affen abstammen oder dass wir NICHT von gott erschaffen wurden man kann praktisch NICHTS beweisen so lange man es wissenschaftlich nicht nachweisen kann. so lange man nicht stur auf einer ansicht bleibt hängt es nur davon ab wieviele anzeichen benötigst um an etwas glauben.es ist aber ein trauriges leben nur an das zu glauben was man sehen und fühlen kann.
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08.04.2007 01:29 Uhr von RieperPL
 
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@bibip (nachtrag): du musst wissen dass nciht die relgion die leute ausnutzt, ausbeutet, misshandelt etc sondern die menschen die schwach sind und sündigen und nciht nach ihren eigenen regeln leben können.jedenfalls ist das im islam,judentum und christentum der fall. jede schlechte tat ist verboten. jeder der was schlechtes tut handelt gegen den glauben, auch wenn er es im namen der religion tut (was wir jeden tag sehen). die kunst liegt darin an dem glauben zu halten und sich nicht beirren zu lassen. beirrte menschen sind selbst schuld an ihrem misslingen und können zwar für ihre taten verurteilt werden, jedoch muss man sehr darin aufpassen zwischen der verurteilung einer religion und dem gläubigen der ,seiner meinung nach, rechtens seiner religion ist. und wie du selbst sagst wurden (gläubige) menschen von anderen menschen missbraucht indem ihnen ein (neuer) glaube vorgegaugelt wurde dem sie gefolgt sind.sachen wie der zölibat und andere vorgehensweisen dienen "nur" der disziplin.sie sind möglich auszuführen und sind mit der aufopferung bestimmter sachen, zur konzentration auf ein bestimmtes prozedere, gedacht. der zölibat ist vllt meiner meinung nach (ich bin gläubiger christ) nicht nötig jedoch scheinen es viele zu akzeptieren, wesswegen sie meinen respekt bekommen, da ich das als eine sehr ehrenvolle tat sehe.du kannst versuchen dem christentum andere sachen vorzuwerfen. jedoch liegt die schuld IMMER in der hand der gläubigen die durch interprätation , bewusst oder unbewusst, unakzeptable taten ausführen.ein ernst gläubiger christ, muslim, jude würde dir und anderen kein haar krümmen.
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08.04.2007 09:17 Uhr von Nessy
 
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@RieperPL: richtig. Beweisen kann man so gut wie nix. Geht ja auch aus der Quelle hervor !!! Aber es wird halt immer wieder versucht.
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08.04.2007 14:12 Uhr von Bibip
 
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Hallo RieperPL: Du musst genauer lesen: ich habe nicht gesagt, dass der Link das A + O ist. Es ist eine Hilfe, nicht mehr.
Dazu kommt, dass es eben keine Zeitzeugen gibt. Nenne mir bitte welche. Du wirst keine finden.
Auch habe ich nicht behauptet, dass die Religion den Menschen ausnutzt, sondern die Machthaber, die Kirchen ("Kirche" hat nicht unbedingt mit Religion zu tun) machen das.
Es gibt auch keinen einzigen Evolutionsforscher, der behauptet, dass der Mensch vom Affen abstammt. Das nehmen nur die Kreationisten als Argument um ihre verqueren Gedankengänge als einzig wahre Tatsache darzustellen.
Auch gibt es eine Menge Beweise, dass wir (damit meine ich nicht nur den Menschen) uns aus einer Ursuppe langsam entwickelt haben. Das nennt man dann Evolution. Woher der Zündfunke kam der dann Leben erschaffen hat, das ist noch ungeklärt. Man vermutet aber, dass wir (das Leben) nicht von der Erde stammen sondern aus dem Weltall. Dort hat man riesige Mengen von Grundbausteinen des Lebens gefunden.
Übrigens ist es absolut kein trauriges Leben an diese Märchen nicht zu glauben. Die Christen glauben (hat der Klerus ihnen beigebracht um sie besser ausbeuten zu können), dass sie in die Hölle kommen wenn sie den Pfaffen nicht folgen. Eine Hölle gibt es nicht.
Ein Leben nach dem Tod???? Ich weiß es nicht. Das werde ich feststellen, wenn ich den Löffel abgebe. Es könnte so etwas geben. Das hat aber mit Christentum, Islam, Judentum.... nichts zu tun. Ein Leben nach dem Tod wie es die Juden, Christen sich vorstellen ist die reinste Hölle. Milliarden von Jahren existieren... schrecklich. Selbst der schönste Zeitvertreib ist dann ätzend. Und Milliarden von Jahren Hosianna schreien?
Dann schon lieber den endgültigen Tod.
Welche Religion die richtige ist?
Ist überhaupt eine richtig?
Religionen wurden erfunden um das Zusammenleben der Menschen ohne Raub und Todschlag zu ermöglichen. Also so etwas wie ein Knigge für das Zusammenleben. Sehr bald haben intelligente Menschen erkannt, dass dies ein hervorragendes Mittel ist um mehr zu haben als andere Menschen und andere Menschen dazu zu bringen als Sklaven für sie zu arbeiten und dazu noch dafür dankbar zu sein. Und das in allen Religionen.
In den "heiligen" Büchern (nichts anderes als Sagen und Märchen wie etwa die Griechischen Sagen. Übrigens stellenweise eine sehr große Ähnlichkeit mit dem Christentum) wird so viel gelogen (nachweislich), so dass man fast nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden kann).
Klar, alle Religionen haben das Unfehlbarkeitsdogma. Alle anderen sind logischerweise Futter für den Satan. Und klar, dass man alle anderen bedenkenlos töten kann (und sollte). Meist, um an ihr Geld zu kommen.
Grüße
Bibip
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08.04.2007 15:47 Uhr von RieperPL
 
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@bibip: ich kann dir eins sagen. jeder versuch an etwas nicht zu glauben ist ncihts weiteres als ein anderer glaube. wenn du glausbt dass irgendwas nciht passiert ist, ist es ncihts weiter als das was die christen tuen.es gibt theoretisch bis zu dem tag (den es theoretisch wissenschaftlich nicht geben kann!) an dem die weltformel verfasst wirst nur die möglichkeit an etwas zu glauben. du kannst dir überlegen ans mystische oder wissenschaftliche zu glauben.ein glaube bleibt es trotzdem.und ich kann dir nur sagen dass der glaube vielen (wie mir) hilft ein gutes leben zu führen.ein sehr intelligenter mensch schafft es auch so zu leben wie ein gläubiger mensch.der einzige unterschied ist dann nur dann das der ungläubige nicht an ein leben nach dem tod glaubt.ich sage deshalb intelligent, denn der christentum bspw verschafft mir regeln die (wie du schon gesagt hast) helfen besser mit menschen umzugehen und mein gewissen ist durch die religion gestärkt.ich persöhnlich sehe es als lebensphilosphie...weshalb auch wenn mir jemand wissenschaftlich nachweisen würde das jesus nicht existierte, der glaube nicht abgeschwächt wäre. da alleine durch die philosphie ich probieren würde ein besserer mensch zu sein.
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08.04.2007 18:28 Uhr von Nessy
 
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wenn: man es so sieht, dann basieren alle Religionen auf reiner Theorie und hörensagen (über Jahrhunderte) Beweisen kann man in keiner Religion was !!!
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08.04.2007 19:35 Uhr von Bibip
 
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Hallo Nessy: genauso ist es!
Glaube heißt nicht wissen.
Im Gegensatz zum Chistentum und Judentum ist allerdings der Religionsgründer der Buddhisten, Gautama Buddha, eine geschichtlich Person. Ebenso Mohammed im Islam.
Übrigens ist der Buddhismus keine Religion sondern eine Philisophie. Wird aber trotzdem zu den Reogionen gezählt.
Diese "Religion" hat als höchstes Ziel die vollkommene Auflösung, also den endgültigen Tod. Um das zu erreichen muss man schon mehrmals wiedergeboren werden und nach den Regeln gelebt haben um endgültig ins Nirwana zu kommen.
Bibip
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08.04.2007 21:11 Uhr von Nessy
 
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Tja Bibip: aber dennoch haben Menschen im Namen des Herrn getötet und tun es noch heute...unter welchem Herrn auch immer !!!
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08.04.2007 21:27 Uhr von Yuno
 
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Ein schöner Satz von Voltaire "Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren."

Voltaire, eigentlich Francois-Marie Arouet (1694-1778), französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller
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08.04.2007 21:48 Uhr von Nessy
 
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@Yuno: "Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren."

ersetze durch

"Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Lüge existieren."

;-)
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09.04.2007 17:35 Uhr von *Flip*
 
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@Bibip Auch die Existenz Mohammeds ist nicht geschichtlich gesichert, da irrst du. Es gibt keine unabhängigen Beweise oder Quellen für seine Leben und Wirken.

Neuere Forschungen gehen soweit, dass sie sagen, Mohammed sei eine Losung gewesen, der SyroAramäer und Araber, um sich gegen das Staatchristentum Byzanz aufzulehnen. Es später hat man Mohammed personifiziert und ihm eine Biographie erstellt.

Adios
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09.04.2007 18:10 Uhr von Bibip
 
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Hallo *Flip*: guck an, guck ahn... auch bei denen!
Ich war immer der Meinung, dass die Daten über ihn genau belegt sind.
Der Koran entstand auch nicht von Anfang an als geschriebenes Wort. das ist mir bekannt. Es war auch eine Sammlung von Sprüchen, die von irgend einem Kalifen (?) als Buch niedergeschrieben und geordnet wurden.
Übrigens wird auch die Existenz von Paulus (Saulus) sehr angezweifelt.
Und Moses (= Ägyptisch, bedeutet: Sohn. siehe Tutmosis: der Sohn von Tut) hat mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht existiert, auch nicht Abraham.
Na, ja, die Religionen und ihre Führer....
Bibip
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09.04.2007 18:21 Uhr von Yuno
 
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Also haben wir keinen Ursprung LoL. "Neuere Forschungen gehen soweit, dass sie sagen, Mohammed sei eine Losung gewesen, der SyroAramäer und Araber, um sich gegen das Staatchristentum Byzanz aufzulehnen. Es später hat man Mohammed personifiziert und ihm eine Biographie erstellt."

Die Forscher wissen selber nicht wie sie vorgehen sollen. Nicht erst später hat man ihn personofiziert, sonder gleich sofort. Aber ´neiiin, das sind Märchen und wurde irgendwann mal von irgendwelchen Leuten geschrieben. Dann müssten wir die ganze Geschichte zweifeln, denn immer sind die geschichtlichen Dokumente von dem eigenen Volk geschrieben worden und nicht wie hier der @Flip es sagt: "Es gibt keine unabhängigen Beweise oder Quellen für seine Leben und Wirken."


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