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Augsburger Bischof Mixa übt wiederholt Kritik an Ministerin von der Leyen

"Gesellschaftspolitisch völlig verfehlt und in hohem Maße ideologiegeleitet", so das Fazit des Augsburger Bischofs Mixa zur Familienpolitik der amtierenden Bundesregierung und ihrer Ministerin Ursula von der Leyen.

Die Ministerin bediene sich "veralteter feministischer Forderungen", wenn sie die Berufstätigkeit von Müttern fördern wolle. Dies sei eine Subventionierung "zu Lasten selbst erziehender Familien", wie Mixa weiter der "Passauer Neuen Presse" erklärte.

Als Militärbischof warnte Mixa zudem vor weiteren Kürzungen bei der Bundeswehr. Den Tornado-Einsatz bezeichnete der Augsburger Bischof als "moralischen Grenzfall".


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Minister, Augsburg, Bischof, Walter Mixa
Quelle: www.morgenpost.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2007 17:22 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Nachdem der Mixa und die von der Leyen schon im Februar heftig aneinander gerieten, legte der Katholik nun eine Schippe nach. Ich bin mal gespannt, wie die Christdemokratin auf den Vorwurf der ideologischen Verblendung reagieren wird. Die Argumente des Bischof Mixa sind indes nicht ganz von der Hand zu weisen, erscheinen jedoch in heutiger Zeit in einem denkbar konservativen Gewande. Die alte Rollenverteilung (Mann bei Maloche, Frau am Herd) ist endgültig Geschichte und das ist auch gut so.
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07.04.2007 18:17 Uhr von swald
 
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Austritt: Wenn ich nicht zu träge wäre würde ich jetzt zu den Evangelen wechseln.

Wie geht man bei so einem Wechsel vor?
Hat das schon jemand gemacht?
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07.04.2007 18:20 Uhr von swald
 
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@autor: "Die Argumente des Bischof Mixa sind indes nicht ganz von der Hand zu weisen"

Stimmt Rüstung ist wichtiger:-)
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07.04.2007 18:22 Uhr von Troll-Collect
 
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Die Augsburger Puppenkiste spielt: "Die Inquisition 3" und Sonntag "Die Kreuzzüge 2"
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07.04.2007 18:50 Uhr von GrafvonRumpelstein
 
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Augsburger Bischof Mixa: Dieses A...loch soll den Mund halten.Diese vollgefressenen Würdenträger wissen doch garnicht was in der Welt los ist.Er soll mal erklären wie bei den heutigen Lebenshaltungskosten eine mehrköpfige Familie durchkommen soll-Ich habe vier Kinder und wenn meine Frau nicht mitarbeiten würde,würden wir den Kitt aus den Fenstern fressen.Die Kirche soll sich um ihren Scheißdreck kümmern da hat sie genug zu tun.Die Pfaffen setzen Kinder in die Welt aber drumm kümmern tun sich Andere,.Es ist richtig das nun endlich gehandelt werden soll und genügend Krippenplätze geschaffen werden.Nur das Jahr hat man noch nicht gesagt.Es ist doch scheinheilig von zu wenigen Kindern in Deutschland zu faseln und gleichzeitig den Familien ihren Verdienst zu schmälern.Es ist jeden überlassen ob er sein Kind in die Krippe bringt oder zu Hause erzieht.Die Kirche hat sich am wenigsten darum zu scheren.Die Pfaffen sollen zu Gott beten aber uns in Ruhe lassen.

MfG Graf
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07.04.2007 19:39 Uhr von nasa01
 
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@GrafvonRumpelstein: Man kann seine Meinung auch vertreten, ohne beleidigend und ausfällig zu werden. Dein Beitrag zeugt nicht gerade von geistiger Reife.
Zum Thema:
Die Kirche sollte sich generell aus politischen Fragen raushalten.
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07.04.2007 19:44 Uhr von Bibip
 
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So ist das, wenn ein Theoretiker von et6was spricht, das er nie aus der Praxis kennengelernt hat.
Ist ja nicht so, dass die Pfaffen "unschuldig" ins Grab sinken (die haben genauso regen Geschlechtsverkehr wie andere Menschen auch) . Doch Familie?
Was´n das?
Und Kinder? ist das das, was man zum Grabschen braucht?
Bibip

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