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Wissenschaftler finden Hintergrund zu Größenvielfalt bei Hunden heraus

Vor etwa 15.000 Jahren liefen die ersten gezüchteten Haushunde über die Strände der Welt. Während einige Rassen gerade einmal die Größe von Osterglocken kaum überschreiten, jagen andere vergleichbar mit kleinen Pferden die Katzen über den Zement.

Gordon Lark von der University of Utah und seine Kollegen fanden nun heraus, dass die - unter Säugetieren unerreichte - Größenvielfalt auf eine so genannte regulatorische DNA zurückzuführen ist, die sich in der Nachbarschaft des Gens IGF1 befindet.

Zusammen werden diese DNA und das Gen als Haplotyp bezeichnet, die Kombination ist bei allen kleinwüchsigen Hunden zu finden und gehört definitiv zu den Hauptursachen ihrer geringen Größen, bei den hochgewachsenen Tieren ist sie nicht zu finden.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Hund, Wissen, Größe, Hintergrund
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2007 12:14 Uhr von kirsten_sux
 
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vor 15.000 jahren gab es "Zement" ?
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07.04.2007 12:28 Uhr von Schellhammer
 
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Das "Heute" passte: in den zweiten Satz leider nicht mehr rein, sonst hätt ich die Funbegriffe nicht halbwegs sinnvoll einbauen können.
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07.04.2007 13:40 Uhr von Shimmek
 
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Schellhammer: Wieder dieses komische Osterspiel?
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07.04.2007 14:06 Uhr von CarbonBird
 
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Na ja, wenn eine hinreichend interessante News: in lockerem Stil dabei rauskommt, ist das ok. Interessiert hätte mich freilich: Warum haben denn nun nur die Hunde solch Dingens?
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08.04.2007 12:31 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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kirsten sux: zement / beton: Zement wurde von den Etruskern zwischen 900 v. Chr und 300 v.Chr erfunden. Die Römer, eine etruskische Kolonie, die sich dann loslöste und das etruskische Königshaus absetzte, haben den Baustoff weiter verwendet. Der letzte bekannte Betonbau ist das Pantheon in Rom, dessen Kuppel 200 n. Chr. aus Beton gefertigt wurde. Danach ging mit dem Untergang des Römischen Reiches das Wissen verloren.
Beton (Gemisch aus Zement, Sand oder Kies und Wasser) wurde Ende des 19. Jhd dann "wiederentdeckt".

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