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81 % der Deutschen wären mit Parteiausschluss von G. Pauli nicht einverstanden

Die kontroversen Einstellungen zur Fürther Landrätin Gabriele Pauli sind seit einiger Zeit ein Thema der Medien. Nach dem Vorfall werden Stimmen laut, die einen Ausschluss aus der CSU fordern, von einem Wechsel zu den Freien Wählern ist die Rede.

"Der Spiegel" ließ 1.000 Bundesbürger in einer Umfrage Stellung nehmen. Mit 81 Prozent nahmen die Deutschen Position gegen die Vorstellung, dass die zurzeit umstrittene Stoiber-Kritikerin aus der Partei fliegt.

Für die Durchsetzung des Ausschlusses sprachen sich 13 Prozent der Teilnehmer aus. Unterdessen regt sich bei den Freien Wählern teilweise Unmut gegen einen Beitritt von Pauli: "Wir sind kein Auffangbecken für unzufriedene, gescheiterte CSU-Politiker."


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Partei, Pauli
Quelle: www.netzeitung.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2007 23:36 Uhr von Timmer
 
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1000 Bürger stehen für alle Deutschen...

Wahrscheinlich wurden die Umfragen noch in ein Anti-Stoiber Bundesland geführt, sodass man zu einer unparteiischen Umfrageauswertung kam....
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07.04.2007 01:04 Uhr von eXekutus
 
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Meine Güte: Ich hab die Bilder von ihr gesehen und die sahen doch gar nicht mal so schlecht aus! Das da jetzt so ein Wind drum gemacht wird, nur weil sie Politikerin ist... klar, ihrer Glaubwürdigkeit mag das schon geschadet haben, aber gleich zu fordern sie dafür aus der Partei zu werfen etc. ? zeigt letztendlich doch nur, wie unaufgeschlossen und zugeknöpft manche Parteien sind.
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07.04.2007 01:42 Uhr von dumdidum123
 
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partei ..............: ein schwachsinn so ein wort.... das gehört eh ausm lexikon gestrichen (p.s. wenns überhaupt drin steht, hab echt kein bock erst nachzusehn ^^)
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07.04.2007 08:47 Uhr von D4v3
 
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@kranevo: "besonders die csu sollte sich mal nicht soweit aus dem fenster lehnen."
weil?
einfach mal ne aussage unbegründet stehen lassen

@topic: was interessierts die CSU was 810 deutsche denken? wenn die umfrage in bayern gemacht worden wäre, denke ich wäre sie anders ausgefallen
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07.04.2007 09:12 Uhr von christi244
 
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Na ja das einzige, was m.E. am Beispiel "Pauli" deutlich wird ist die Reaktion des Parteienfilzes an sich. Und dies ist wohl parteiübergreifend. Kritik an den Oberen ist absolut nicht angesagt. Wir sollten wohl eher an derartigen Beispielen einmal Überlegungen starten, wie Parteien als solche zu entmachten sind und einzelnen guten Leuten eine Chance geben, die letztlich am Parteienfilz gar nicht vorbeikommen. Das ist nämlich für mich das Ergebnis der Affäre Pauli an sich.
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07.04.2007 11:51 Uhr von Jorka
 
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Oh Mann: lasst sie doch, als wenn sowas ein Grund für ein Parteiauschluss wäre.
Gottseidank ticken die Uhren im Norden noch ganz anders. ;-)
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07.04.2007 14:30 Uhr von borgir
 
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lass doch die pauli: machen was sie will. spielt doch keine rolle in der politischen landschaft. lügen, betrügen, machtgeilheit, geldgeilheit und intrigen, das ist die heutige politik. wer das unterstützt ist selber schuld.
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07.04.2007 16:42 Uhr von Enny
 
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81% von 1000 BBürgern, nicht von allen !!! Wieder falsch.
Diese Umfrage gibt nur das wieder was 1000 BBürger meinen. Nicht das was alle BBürger meinen.
Also wiedermal eine Irreführende Umfrage.
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08.04.2007 15:23 Uhr von D4v3
 
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enny -.-: man kann nicht immer alle bürger befragen
daher gibt es REPRÄSENTATIVE Umfragen
Standart ist hier eine Anzahl von 1000 Befragten.

alles für dich nachzulesen auf Infrafest-dimap.de
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08.04.2007 22:39 Uhr von Garviel
 
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1000 sind schon repräsentativ das passt soweit schon.

Trotzdem ist das ein neuer Peinlichkeitsrekord des früher so hochgeachteten Spiegel. Denn: Was bitte soll dieser Schwachsinn überhaupt? Seit wann interessiert es die CSU, was die meck-pommes oder die norddeichler oder auch nur die bayerische SPD dazu meint, ob "die schöne Landrätin" ihr Parteibuch abgeben sollte? Fragt mich doch auch keiner, ob Lafontaine montags oder dienstags einen Furz lassen soll...

Also ehrlich: Fragt 500 repräsentative CSU-Mitglieder, und DANN unterhalten wir uns mal über das Ergebnis!
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08.04.2007 23:51 Uhr von Enny
 
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@Garviel , @D4v3: Man kann nicht 1000 Leute befragen, das munter hochrechnen und lustig Prozental auf ganz Deutschland verteilen.
Und wichtig dabei ist auch immer wen man befragt.
Das wird aber nie erwähnt. Auch wieviele befragt wurden wird oft weggelassen.
Aber das beides sind immer die wichtigsten Aspekte einer sogenannten Umfrage.

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