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Eishockey/DEL: Droht das Ende in Straubing?

Die Straubing Tigers stehen mit dem Rücken zur Wand. Da die Stadion-Sanierung rund 1,2 Millionen Euro verschlingen würde, droht dem Neuling bereits wieder das Aus in der DEL.

Nur wenn sich die Kommune an den Kosten beteiligt, könnte man das Stadion auf das geforderte Fassungsvermögen ausbauen.

"Die Gefahr ist, dass ich den Gesellschaftern eines Tages empfehlen muss, die Lizenz zu verkaufen. Vielleicht ist das nächste Jahr das letzte Jahr der Straubing Tigers in der DEL", so Geschäftsführer Jürgen Pfundtner.


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WebReporter: TheTrash
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ende, Eishockey, DEL, Straubing
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2007 15:30 Uhr von TheTrash
 
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Da bin ich mal gespannt, wie lange sich die Straubing Tigers dann noch in der DEL halten können. Vielleicht war der Schritt in die höchste Eishockeyliga doch ein zu großer?!
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12.04.2007 21:48 Uhr von bibsch
 
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Völliger Schwachsinn: Dieser Artikel (der schon dreimal bei sport1 geändert wurde) ist schlichtweg falsch.

Vorneweg: Hätten wir nicht das geforderte Fassungsvermögen bzw den 9000-Punkte-Plan erfüllt, dann würden wir weiterhin 2. Liga oder vllt sogar darunter spielen.

Richtig ist, dass die Sanierung mindestens (!) 1,2 Millionen kostet. Das würde die Stadt, der das Eisstadion am Pulverturm gehört, auch bezahlen. Die Krux an der Sache ist, dass das nur die Minimallösung wäre, sprich: man würde nur die offene Ostseite schließen.
Die Tigers GmbH strebt aber eine Schließung samt Neubau des wirklich hässlichen Gaststättentrakts an, welcher ca. 4Mio kostet. Die Tigers GmbH wäre auch bereit, ein 1,8 mio teures Paket zu schnüren, um den Ausbau der Ostseite voranzutreiben.

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