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F1: Spyker-Protest wird vor dem Schiedsgericht in Lausanne verhandelt

Das Spyker-Team hatte Protest gegen die Verwendung des Rennwagens des Scuderia Toro Rosso Teams eingelegt (sn berichtete). Die Rennleitung hat nun entschieden, dass man nicht zuständig dafür sei, den Protest zu verhandeln.

Das Schiedsgericht in Lausanne wird nun eine Entscheidung treffen müssen. Scuderia Toro Rossa wird vorgeworfen, dass man das gleiche Auto wie Red Bull Racing einsetzt. Das ist aber laut dem Concorde Agreement gegen die Regeln.

Da Spyker-Teamchef Colin Kolles auch beim Schiedsgericht in Lausanne Klage gegen Scuderia Toro Rossa bereits eingelegt hat, entschied die FIA: "Aus diesem Grund ist dieser Protest unzulässig und die Protest-Gebühr wird dementsprechend zurückgezahlt."


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Protest
Quelle: www.motorsport-total.com

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06.04.2007 09:24 Uhr von Extr3m3r
 
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Das hätte doch vor der Saison längst geregelt werden können. Jetzt noch das Toro Rossa Team zu disqualifizieren wäre nicht sehr sportlich.

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