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Die Legende von Hitlers Festung in der Antarktis hat wahren Kern

Eine angebliche Bastion der Nazis aus dem Zweiten Weltkrieg bildet heute noch die Grundlage für Spekulationen in den unterschiedlichsten Medien. Das Fachmagazin "Polar Record" veröffentlichte nun einen neuen Artikel über die Legende.

Im Fazit stellen Colin Summerhayes und Peter Beeching dar, dass es sich bei den Geschichten über die Festung um einen Mythos handelt, der nur zu einem sehr geringen Teil einen wahren Kern beherbergt: 1938/39 befuhr das Schiff "Schwabenland" die Region.

Sinn der Mission war jedoch nicht der Bau einer Festung, sondern die Sicherung des Walfangs - Walfett und Tran wurden zur Produktion von Nitroglycerin benötigt. Über diese Expedition hatte die Polarhistorikerin Lüdecke bereits vor etwa drei Jahren berichtet.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Adolf Hitler, Legende, Antarktis, Kern
Quelle: www.spiegel.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2007 19:33 Uhr von müslimonster
 
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habs heut mittag gelesen und fand es so haarsträubend das ich mir gedacht hab : daraus lässt sich niemals ne news machen!
glückwunsch! es geht doch!
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05.04.2007 19:34 Uhr von gatita
 
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laut quelle sollte diese festung u.a. "neuschwabenland" heißen!!
ich empfinde das als eine erniedrigung meiner herkunft! :o)











man beachte den smiley um sich der ernsthaftigkeit meines beitrages bewusst zu sein!
is doch sch... egal wie das heißt :p
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05.04.2007 21:13 Uhr von CHR.BEST
 
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@Chorkrin: Hm, ich dachte die Schweizer wären die mit der Alpenfestung?

Naja, diese Festungen bringen glaub ich eh nix in einem Krieg mit moderneren Waffen. Mehr Propaganda als Substanzielles. Ich weiß noch das Gewese um den Super-Ultra-Bunker von Saddam, und am Ende hatte man ihn aus einem Erdloch gezogen. So spielt das Leben.
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05.04.2007 23:36 Uhr von Hier kommt die M...
 
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hmmm ich finde den Titel etwas irreführend. Schliesslich gibt es keinerlei Hinweise und auch keinen wahren Kern zur Planung dieser angeblichen Festung. Die einzigen Halbwahrheiten sind lt. Quelle die U-Boote und das Schiff und beides hat nachweislich nichts mit der "Festung" zu tun...
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05.04.2007 23:50 Uhr von Extr3m3r
 
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Titel ist wirklich irreführend. Zudem ist alles schon lang bekannt.
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06.04.2007 03:07 Uhr von eXekutus
 
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Interesannt obwohl ich mich für den 2. WK interessiere, habe ich bisher noch nichts von einer derartigen Theorie gehört... hmmm... Ich persönlich wüsste auch nicht, was eine "Festung" in der Arktis für einen strategischen Sinn hätte... gibt es dort etwa Ressourcen in reichhaltigen Vorkommen? Das wage ich zu bezweifeln.
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06.04.2007 07:53 Uhr von denksport
 
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Na klar: und in den unterirdischen Stollen in der Anarktis sind die Landebasen für die "Reichsdeutschen Flugscheiben" auf neumodisch ungermanisch auch UFOs. ;)
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06.04.2007 10:53 Uhr von hady
 
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Sehr merkwürdig Thule-Gesellschaft? Sind das nicht die, die heute Hartschalenkoffer und Dachgepäckträger für PKW herstellen?

Dr. James Ryan? Das ist doch der Kerl, den Tom Hanks im 2. Weltkrieg aus Deutschland rausgeholt hat.

Und die Geschichte mit diesem Nazi-Okkultismus erinnert mich doch insgesamt sehr an "Hellboy"...

Eine Festung in der Antarktis haben doch die Predatoren gebaut um dort Aliens zu jagen... *grusel*

Sind das alles Zufälle? Wer weiß das schon.
Fest steht jedenfalls, dass es auch heute noch Nazis gibt. Mehr als genug.
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06.04.2007 11:17 Uhr von BeInspired
 
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@ hady: der Soldat den Tom Hanks befreit hat hieß im Film James RYAN....ohne h mit einem n...

nichts für ungut.

Und ich schließe mich Müntesfeind an...
ist schon merkwürdig welchen technologischen Sprung die Amerikaner nach 45 gemacht haben...

Naja wir werden es wohl nie erfahren
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06.04.2007 11:32 Uhr von kirsten_sux
 
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ich habs gewusst ^^: gott segne das heilige neuschwabenland!

jan van helsing ftw!

lol.
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06.04.2007 11:33 Uhr von hady
 
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@ BeInspired: "der Soldat den Tom Hanks befreit hat hieß im Film James RYAN....ohne h mit einem n..."

Äh....was? James F. Ryan hießt der Soldat. Schon klar. http://www.imdb.com/...
Hab ich irgendwo was anderes geschrieben?
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06.04.2007 12:58 Uhr von NoBurt
 
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@Müntesfeind: Meines Wissens nach gibt es keine Festung Namens Neuschwabenland. Es soll dort das Territorium "Neuschwabenland" mit der Hauptstadt Neu-Berlin geben.

Bezüglich der Geschichte des "letzten Bataillions", welches mit einigen Schnellschiffen und UBooten Ende des Krieges geflohen ist, gibt es einige Berichte. Einer handelt von dem Versuch, diese Flucht zu verhindern, was angeblich jedoch mißlang. Ein anderer Bericht handelt von der versuchten "Inavasion" alliierter Verbände in Neuschwabenland, welche als "wissenschaftliche Expedition" betitelt wurde. Das dabei jedoch diverse Kriegsschiffe und Landungstruppen mit involviert waren - von denen ein beachtlicher Teil nicht mehr zurück kam - wird allgemein verschwiegen.

http://de.wikipedia.org/...

Alles in allem sind hier zuviele offene Fragen, um sagen zu können Wahr oder Unwahr ...
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06.04.2007 13:26 Uhr von Stieges
 
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alpenfestung: also es gab definitiv eine Festung. Geplant war der Ausbau dieser doch dazu kam es zu schnell zum Ende des Krieges.
Wäre Hitler nicht in Berlin geblieben und wäre der Plan ein bisschen weiter vorangeschritten gewesen hätte dre Krieg noch mindestens ein Jahr, wahrscheinlich noch länger, gedauert.
In der Alpenfestung in Berchtesgaden war ein riesen Stollen ausgehöhlt worden um eine riesige Armee dort zu verstecken.
Die Festung in der Schweiß war in der Nähe des Bodensees und war hoch modern, wobei selbst diese keine Chance gegen ein anrückendes deutsches Heer gehabt hätte.
Mit der Kanone dort konnte man sogar Schiffe an der dt. Bodenseeseite abschiesen ohne, dass man das Rohr sieht.
@Topic
War eigentlich klar, dass dort keine Festung existiert. Hätte doch keinen Sinn gehabt bevor Amerika erobert ist.
Sie hätte auf verlorenem Posten gestanden
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06.04.2007 20:59 Uhr von denksport
 
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Besser als jeder Science Fiction: coole Sache die Story
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06.04.2007 22:07 Uhr von BeInspired
 
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@hady: sorry muss heute morgen wohl matschaugen gehabt haben.^^ nichts für ungut
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07.04.2007 00:51 Uhr von eXekutus
 
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@ Müntesfeind: Puh, hast ja da eine Menge an Informationen zusammengetragen :-) Danke dafür, wieder nen bisschen was zum schmökern.
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07.04.2007 01:17 Uhr von heliopolis
 
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Das Problem an: Geheimnissen ist, dass man es nicht ertragen kann, wenn man nicht zu den Involvierten gehört. Das hat in der gesamten Geschichte teilweise schon zu extremen Sonderbarkeiten geführt. Wer die Wahrheit nicht kennt, sie aber unbedingt wissen will, neigt nicht selten dazu sie im Rahmen seiner persönlichen Vorstellung zu definieren. Es kommt auch vor, dass man das Wenige, was man hat, verwässert, damit kein anderer in die Nähe der Antworten kommt. Merkwürdig, oder?!

Das ist nicht speziell zu dieser Sache betrachtet, sondern in vielen Bereichen anwendbar. Wer verstehen will, was es mit dieser Sache hier auf sich hat, der muss erst einmal die Motivation ergründen, was man dort damals ursprünglich gesucht hat. Ob und was man auch immer gefunden haben mag ist nichts, was in irgendeiner Weise dann noch mit dem kongruent war, was man ursprünglich im Sinn hatte.

Ich weiß, das klingt irritierend. Die Wahrheit muss aber unklar bleiben, denn nicht jeder kann mit ihr wirklich umgehen, wenn sie im unmissverständlich vor Augen liegt.

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