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USA: Wahlkampfspenden - Auch Präsidentschaftskandidat Barack Obama erfolgreich

Nachdem Hillary Clinton in der letzten Woche einen Rekord im Sammeln von Wahlkampfspenden präsentieren konnte (SN berichtete), gab nun Senator Barack Obama sein Ergebnis bekannt. Er kommt mit 25 Millionen Dollar fast an die Summe von Clinton heran.

Im Internet konnte der Präsidentschaftskandidat die von Hillary Clinton erreichte Summe sogar toppen. Er sammelte über das Web 6,9 Millionen Dollar, Clinton nur 4,2 Millionen.

Insgesamt konnten die demokratischen Kandidaten mit 80 Mio. Dollar doppelt so viel Wahlkampfspenden erreichen wie die Republikaner. Hillary Clinton gratulierte über ihre Wahlkampfchefin, Patti Solis Doyle, Obama zu dem tollen Spendenerfolg.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, Barack Obama, Wahlkampf
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.04.2007 13:45 Uhr von Magier47058
 
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Wow das wird wohl wirklich ein knappes Rennen zwischen der ersten Frau oder dem ersten farbigen Präsidenten Amerikas. Da freut man sich auf November 2008 wenn die Wahlen stattfinden.
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05.04.2007 15:51 Uhr von Bleifuss88
 
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kopfschüttel: So viele Millionen für den Wahlkampf....dieses Wahlsystem muss reformiert werden. Es ist ausgeartet.

Ich hoffe ja immer noch auf Obama.
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06.04.2007 15:02 Uhr von sanfterRebell
 
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@Magier: Ich glaube nicht, dass Obama Präsident wird, eben weil er farbig ist. Und bevor es in Amerika ein Schwarzer zum Präsidenten schafft, haben wir in Nordkorea freie Wahlen. In den USA sind einfach die Unterschiede zwischen den Rassen noch viel zu groß, als das es einer der nicht weiß ist zum Präsidenten schafft. (Ist meine persönliche Meinung)
Hillary Clinton könnte es schaffen, wobei ich eher glaube dass zufällig irgendwie wieder die Republikaner gewinnen^^.
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06.04.2007 19:31 Uhr von christi244
 
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Hi Blei was glaubst Du denn, müssen wir abdrücken für die Wahlkämpfe unserer Parteien ... ? Die müssen wenigstens noch zusehen, dass sie Kohle zusammenbringen, während hier die Parteivermögen immer größer werden aus derartigen Zahlungen, die dann bestens angelegt werden.
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07.04.2007 12:50 Uhr von Bleifuss88
 
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chri: Ja, aber hier ist das noch nicht so ausgeartet wie in den USA. Den Wahlkampf abschaffen wird man nicht können, aber kann doch nicht sein, dass so viele Millionen alle 4 Jahre so verschleudert werden.

Die Schwierigkeit ist halt: Wie will man das machen? Denn selbst wenn man das Budget für einen Wahlkampf beschränken würde, würde doch immer noch im Dunkeln weitergemacht werden - siehe die ganzen Spendenaffären, die wir schon hatten. Fakt ist: In Amerika kann derzeit nur jemand Präsident werden, der zweistellige Millionenbeträge auftreiben kann. Das ist für mich eine Aristokratie.

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