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Prozessbeginn: Verweste Babyleiche im Schuhschrank - Mutter hoffte, es würde gefunden

In Wiesbaden begann der Prozess gegen eine 24-jährige Mutter, die ihr Kind in einem Schuhschrank sterben ließ. Das Neugeborene wurde erst vier Monate, nachdem es die Mutter in einem Schrank eines Fahrradkeller versteckte, verwest aufgefunden.

Die Mutter hatte Angst, jemandem von der Schwangerschaft zu erzählen. Aufgrund ihrer persönlichen Situation war sie im Glauben, dass es das Kind woanders besser hätte. Des Weiteren war sie sicher, dass das Kind schnell gefunden würde.

Nach wie vor ist es nicht geklärt, ob das Kind bereits tot war, als die 24-jährige Frau es in dem Schuhschrank ablegte. Die Anklage ist auf Kindesaussetzung mit Todesfolge erfolgt.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Prozess, Schuh, Prozessbeginn, Babyleiche
Quelle: www.rp-online.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2007 21:59 Uhr von Magier47058
 
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Grausam, wieso nicht einfach in einer Babyklappe gebracht? Brufliche Situation hin und her. Wenigstens das hätte die Frau tun können.
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04.04.2007 22:29 Uhr von The_Nothing
 
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Unentschuldbar es gibt andere Möglichkeiten, die für das Kind mit keiner Gefährdung verbunden sind.
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04.04.2007 22:46 Uhr von xXPinkPantherXx
 
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Unglaublich wie viele Kinder dieses Jahr bereits tot aufgefunden wurden. Und jetzt auch noch sowas. Ich könnte einem solch hilflosen Wesen nichts antun. Ich hätte viel zu große Angst einem Neugeborenen überhaupt irgendwie wehzutun. Genauso ist es mit Tieren. Lebewesen kann ich nichts antun. Daher ist es für mich unverständlich, wie man ein neugeborenes Kind seinem Schicksal überlassen kann ohne dafür Sorge zu tragen, dass wirklich jemand kommt und diesem Kind hilft.

Die Aussage der Mutter, sie hoffte dass jemand das Kind finden würde, würde ich daher nicht als Entschuldigung gelten lassen, sondern sie für viele Jahre ins Gefängnis stecken.
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05.04.2007 01:10 Uhr von mulackswiss
 
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Die Menschheit vor dem Untergang: Die eine wirft es dem 20.Stock, die andere vergräbt ihr Baby in Blumenkisten und die.... in einen Schuhschrank.
GRAUSAM, GRAUSAM !!!
...sie hoffte, dass es schnell gefunden wird. Ja, darum versteckt man es im KELLER in einen SCHUHSCHRANK.
Bizzarr.
Nimmen die Menschen eigentlich zu viel Drogen oder was
Stimme dem Autor völlig zu, für das gibt es Babyklappen, oder Verhütung
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05.04.2007 01:48 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Frau hatte eine furchtbare Kindheit und andere psychische Probleme. Da muß man doch Mitleid haben das sie sich gezwungen sah ihr Kind sterben zu lassen.
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05.04.2007 02:01 Uhr von daemona
 
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psychische probleme hin oder her was "zwingt" einen menschen dazu ein kind wissentlich sterben zu lassen??
bitte... was zwingt ihn??
das kann ich nicht verstehen.
was zwingt einen menschen dazu leben zu retten?
und hilfe anzubieten?

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05.04.2007 09:20 Uhr von Kalim
 
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Schrecklich hat aber gar nix mit der Zeit zu tun in der wie leben! Gabs schon immer und wird es auch immer geben! Es mehrt sich nur in den Medien weil wir 1. sensibler und 2. sensationsgeiler geworden sind wie vor 50 oder 100 Jahren! Achja, wir haben auch mehr Medienauswahl!

Ich verurteile keine Frau die Abtreibt, ihr Kind in die Babyklappe legt oder im Krankenhaus ablegt.

Diese pseudo Mutter hat unnatürlich reagiert und sie gehört eingesperrt aber mit Psychotherapie denn sie muss krank sein. Normalerweiße muss bei ihr der Beschützer+Mutterinstinkt durchgreifen und wenigstens schauen das das Kind versorgt wird!
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05.04.2007 09:33 Uhr von kleiner erdbär
 
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wie bitte??? >>...dass es das Kind woanders besser hätte<<
...ja, aber doch nich im schuhschrank......????

warum legen solche menschen ihr kind denn nich irgendwo vor die tür, klingeln und verschwinden dann?????

manmanman, das is doch echt nich zu fassen......

ich denke mal, die hat massive psychische probleme und lebt irgendwie an der realität vorbei - anders ist sowas nich zu erklären!!!
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05.04.2007 09:51 Uhr von Artemis500
 
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Normalerweise würde man ein Kind ja in der Kirche aussetzen, da kann man erwarten, dass es schnell gefunden wird.
Allerdings ist auch das nicht ohne Risiko: Wäre nicht neulich mal fast ein in einer Moschee ausgesetztes Baby gesprengt worden?

Nunja, die Frau hätte sicher einen besseren Ort zum aussetzen finden können.
Andererseits: In einem häufig benutzten Fahrradkeller hätte schon mal jemand das Baby schreien hören können. Wenn es denn noch gelebt hat.
Würde mich nicht wundern, wenn es schon tot gewesen wäre und die Mutter das nicht wahrhaben wollte.
In die Psychatrie gehört die auf jeden Fall...auch wenn das Baby bei der Geburt schon tot war. Ist nur zu ihrem Besten...mit 24 noch Angst vor der Mutter zu haben ist nicht normal.

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