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Moleküle aus chinesischen Heilkräutern können bei der Krebstherapie helfen

Forschern am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg ist es gelungen, aus Heilkräutern, die in der chinesischen Medizin eingesetzt werden, zwei Substanzen zu gewinnen, die in der Lage sind, die so genannte Chemo-Resistenz von Krebszellen zu verhindern.

Die beiden Moleküle Wogonin und Rocaglamid wirken auf die durch die Chemotherapie veränderten Krebszellen ein und machen diese wieder empfänglich für das Zelltod-Signal, so dass auch diese veränderten Krebszellen wirkungsvoll bekämpft werden können.

Es ist nun das Ziel der Forschergruppe, ihre bisherigen Erkenntnisse zu vertiefen und so ein wirksames Mittel in der Krebstherapie zu entwickeln.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Krebs
Quelle: www.gesundheitpro.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2007 13:47 Uhr von Ingo_S
 
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Eine sehr gute Nachricht für viele Krebspatienten. Bleibt nur zu hoffen, das die Forschungsarbeiten nicht mehr so lange andauern und es möglichst bald ein entsprechendes Medikament gibt.
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04.04.2007 18:28 Uhr von Hier kommt die M...
 
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also der Grund ist, dass viele Krebszellen nicht mehr auf die Chemo reagieren...und das soll mit diesen Substanzen rückgängig gemacht werden können?
Es ersetzt also keine Chemotherapie.
Nur so..zum besseren Verständnis:)
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04.04.2007 22:22 Uhr von beXzecher
 
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tja heilkräuter... hätte man die hexen damals nicht alle verbrannt...

oh man was würden wir heut alles wissen

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