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Dortmund: Mutter eilte dreijährigem Sohn zur Hilfe und wurde schwer verletzt

In Dortmund hat eine Mutter ihrem drei Jahre alten Sohn das Leben gerettet und wurde dabei schwer verletzt.

Die 34 Jahre alte Frau konnte ihren drei Jahre alten Sohn im letzten Moment vor einer heranfahrenden Straßenbahn in Sicherheit bringen.

Allerdings wurde die Mutter von der Straßenbahn erfasst und schwer verletzt, auch der Sohn zog sich Verletzungen zu.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Dortmund, Sohn, Hilfe
Quelle: www.wdr.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2007 09:03 Uhr von Nihilist1982
 
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Noar: Vorsicht schützt vor Nachsicht.

Hoffe aber das alle den Vorfall ohne bleibende Schäden überstehen.
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04.04.2007 09:28 Uhr von kleiner erdbär
 
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welche mutter hätte das im zweifelsfall nicht gemacht?

hoffe, dan beiden geht es bald wieder gut!!
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04.04.2007 09:47 Uhr von dasevilchen
 
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super: Absolut bewundernswert, wie mutig die Frau war. Großes Lob an die Frau und gute Besserung den beiden
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04.04.2007 09:52 Uhr von madasa
 
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Zwei Dinge: 1. Sache: Rein vom Inhalt her, also was passiert ist ... toll reagiert, gute Besserung an die beiden.

2. Sache: Rein von der -> Qualität der Wiedergabe <- ist diese News echt erbärmlich. Es gibt genügend Quellen, die ausführlichere Informationen bereit halten...
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04.04.2007 10:47 Uhr von Mondelfe
 
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Frage: Wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass der kleine Knirps so nah an die Straßenbahn herangekommen ist...

Normalerweise hält man gerade, wenn Kinder dabei sind, mindestens den normalen Sicherheitsabstand ab bzw. lässt das Kind auf der Seite gehen, wo nicht Autos oder die Straßenbahn fährt und hat es natürlich an der Hand gepackt...
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04.04.2007 10:59 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ mondelfe: du hast recht, normalerweise sollte man das alles tun.....

aber...

...es reicht manchmal schan ein winziger moment der unaufmerksamkeit...schlüssel fällt runter und man bückt sich...kurzer blick in ein schaufenster...man niest und muss ein taschentuch suchen...etc etc etc.......

ich würde hier nicht über die mutter urteilen...sowas kann einfach passieren, so ist das leben...
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04.04.2007 12:23 Uhr von nasa01
 
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@madasa zur 2. Sache: es ist nicht Aufgabe eine möglichst detaillierte Quelle ausfindig zu machen, sondern die News ausgehend von einer Quelle so zu formulieren, dass es nicht wie eine Kopie wirkt.
Dies hat Rheih getan.
Insofern soll auch die Bewertung dahingehend erfolgen. Ob - und wenn ja - wieviele möglicherweise genauere Quellen zur Verfügung gestanden hätten ist nicht von Bedeutung.
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05.04.2007 17:08 Uhr von Där_Grieche
 
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@nasa01: sehe ich nicht so. Da könnte ich genausogut ne detaillierte Schlagzeile nehmen und diese Umformulieren.

Den Inhalt der News von rheih könnte man genauso kürzen:

"Mztter eilte Sohn zuhilfe, beide verletzt"...überspitzt gesagt.

Es geht ja letztendlich darum, dass man andere Menschen Informieren möchte, und nicht darum, Quellen irgendwie zusammen zu kürzen. Es liegt also durchaus in der Verantwortung des Autors, eine detailliertere Quelle ausfindig zu machen, oder zumindest auf solche zu verweisen, wenn möglich.
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07.04.2007 16:24 Uhr von shorty0
 
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eilen: das heisst also das sie nicht in der Nähe war,denn sie musste ihrem Son ja zu Hilfe eilen.Aufsichtspflicht eher verletzt,könnte man sagen.

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