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Aachen: Zwei Radfahrer kollidierten und verletzten sich schwer

Am Dienstagmorgen kollidierten eine Radfahrerin (30) und ein Radfahrer (40) auf dem Pariser Ring. Beide mussten vom Arzt an der Unfallstelle behandelt und mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Sie hatten beide schwere Kopfverletzungen.

Dieser Unfall ereignete sich um 6.40 Uhr morgens, wobei sich beide Radfahrer wahrscheinlich nicht gesehen haben. Die Beleuchtung der Fahrräder war in Ordnung. Die Kopfverletzungen haben beide erlitten, da sie keinen Helm trugen.

Da sich mehrere Unfälle in den letzten Wochen unter den Radfahrern ereigneten, wird die Polizei weiterhin mehrere Kontrollen durchführen.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aachen, Radfahrer
Quelle: www.an-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2007 18:00 Uhr von wi.mp3
 
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Kontrollen? Was für Kontrollen? Was wollen die Polizisten denn kontrollieren? ist ja bescheuert
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03.04.2007 18:39 Uhr von torschtl
 
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rettungs- nicht krankenwagen: bei einem verkehrsunfall kommt in den allermeisten fällen ein rtw und kein ktw... sorry wollte nur klugscheißen
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03.04.2007 22:42 Uhr von moppsi
 
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Und wo ist da der Unterschied? Und wer trägt auf einem Rad einen Helm?
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04.04.2007 00:13 Uhr von Schwertträger
 
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Je nach Verkehrsdichte: Im Innenstadtbereich würde ich vielleicht(!) auch einen Helm tragen, weil das Risiko viel höher ist.
Aber im ländlichen Bereich bekommt mich niemand dazu, so einen dusseligen Helm aufzusetzen.
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04.04.2007 02:13 Uhr von TheJack86
 
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sterben wird man sowie so und ohne helm gehts schneller ;)

schon mal auf ner zweispürigen hauptstrasse auf der linken spur gefahren ? .... ist sehr lustig *G* .....

naja fahrrad fahren ist wohl mit das gefährlichste was es gibt auf der strasse (in der stadt) .... topen kann das nur ein unfall auf der A1 ...

zum thema helm ... also es gibt ja einige die haben vorne so ne schöne spitze ... und wenn man den helm fein fest zurt .... omg .... ich möchte so nich aufs gesicht fliegen ... (überschlag) da zertes doch den kopf nach oben und das kin landet mit der mehrfachen wucht auf (hebelgesetzt, physik 7kl.) zu dem wird das genik stark belastet .... also meiner ansicht ist das schlimmer als mitn kopf auf zu kommen, hat ich schon hinter mir (ohne helm) 1m20 ca senkrecht nach unten genau auf die stirn ...platzwunde 7 stiche das mit dem helm ... wenn ich mir den melonen-test anschau ... da möcht ich gerne ma den test nen bissel anders machen und wer sagt das der knochen genauso weich is wie die melonen schalle ;)

was ich aber in diesem fall nicht verstehe ... was für kontrollen .... das ist der gröste bullshit ... strassenlaternen anmachen <punkt>
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04.04.2007 12:08 Uhr von Mondelfe
 
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An alle Helmgegner: Eine Freundin von mir ist mal alleine mit Inlinern um einen See gefahren... Sie ist hingefallen und mit dem Kopf auf einen spitzen Stein aufgeschlagen...

Sie ist von Sparziergängern bewusstlos aufgefunden worden... ist dann ins Krankenhaus gekommen... nach ein paar Tagen sind die Maschinen abgestellt worden...

Hätte sie einen Helm getragen, wäre sie noch am Leben...
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04.04.2007 22:13 Uhr von Schwertträger
 
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@Mondelfe: So tragisch das ist, aber ich glaube daran, dass es Dich erwischt, wenn es Zeit ist, egal, was Du anstellst.
Gott oder das Schicksal oder wie man es auch immer nennen möchte, ist sehr erfinderisch.

Ich habe als Beispiel immer diesen Mann vor Augen, der in seinem Rollstuhl verbrannt ist, weil ihm eine Kippe runtergefallen war. Das ist sehr skurril.
Und ich frage mich immer, auf welche Weise er sonst gestorben wäre, wenn er nicht geraucht hätte.

Auf Deine Freundin bezogen heisst das, dass es schon ein gewisser Zufall ist, beim Skaten so auf einen Stein zu fallen, dass es den Kopf so stark schädigt. Und es ist keinesfalls sicher, dass sie mit Helm nicht trotzdem gestorben wäre. Sie hätte dafür nur anders fallen und mit der Stirn auf den Stein aufschlagen brauchen.

Und ehe Du mich falsch verstehst: Ich hindere niemanden daran, einen Helm zu tragen, wenn er/sie das möchte. Ich lehne nur eine Pflicht ab.
So hart es klingt, aber ich habe ein Recht darauf, an einer tödlichen Kopfverletzung zu sterben.
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05.04.2007 09:50 Uhr von Mondelfe
 
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@Schwertträger: >>> "So hart es klingt, aber ich habe ein Recht darauf, an
>>> einer tödlichen Kopfverletzung zu sterben."

Das magst du sehen, wie du willst, ich halte es für ein unverantwortliches Denken...

Ich weiß nicht, ob du Kinder hast... aber denke dir mal folgende Szene:
Dein Sohn fährt mit dem Fahrrad (ohne Helm), er fällt hin... er verletzt sich so stark am Kopf, dass er für immer im Rollstuhl sitzen muss...
Der behandelnde Arzt sagt euch, dass es vermutlich nicht so weit gekommen wäre, wenn er einen Helm getragen hätte...

Würdest du dir als Elternteil da nicht auch Vorfürfe, machen, warum die 20 Euro für einen Helm nicht ausgegeben hast???

_____

Ich weiß, es gibt einige der Geschichten, wo jemand, gestorben ist und hätte er sich an diesem Tag für eine andere Tätigkeit entschieden, wäre er vermutlich auch gestorben... aber das ist nicht der Punkt... ich trage beim Radfahren einen Helm und meine Kinder werden später auch einen tragen, denn soweit ich mich damit schützen kann und mir oder anderen Leid ersparen kann, sehe ich für mich kein Problem darin, einen Helm zu tragen...

Ich bin sogar dafür, dass es eine Pflicht wird beim Fahrrad- oder Inlinerfahren einen Helm zu tragen... Beim Mofa (bzw. Moped) trägt man schließlich auch einen Helm und mit dem Rad kann ich i.d.R. genauso schnell oder sogar schneller fahren, als mit dem Mofa...

Und vor ca. 25-30 Jahren haben sich die Leute auch aufgeregt, als die Anschnallpflicht kam, mittlerweile schnallt sich (fast) jeder an und man weiß auch, dass es dadurch weniger Verletzte / Tote gibt.

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