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Kosovo: Deutsche Bundeswehr hat KFOR- Kontingent aufgestockt

Die Deutsche Bundeswehr hat ihr Kontingent im Kosovo bereits Mitte März um 550 Soldaten aufgestockt. Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Bundesverteidigungsministerium das "Operation Reserve Force"-Bataillon ins Kosovo entsandt.

Das ORF-Bataillon soll bis Mitte April im Kosovo verbleiben, um die dort bereits stationierten Teile des Kosovo-Kontingentes im Fall von Unruhen zu unterstützen.

Verteidigungsminister Jung befürchtet, dass die Lage im Kosovo während der Verhandlungen über die politische Zukunft des Landes gefährlicher werden könnte.


WebReporter: venomous writer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Bundeswehr, Kosovo, Kontingent
Quelle: de.today.reuters.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2007 21:22 Uhr von borgir
 
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klar: die harzt-vier empfänger in detuschland bekommen nicht genug kohle um einen monat lang satt zu werden, aber die bundeswehr muss für milliarden im ausland nach dem rechten schauen.....tststs
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03.04.2007 07:25 Uhr von Pinok
 
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das schlimme ist ja: das die soldaten wirklich dort total fehl am platz sind, und höhstens unruhe stifften, statt dem ländern zur entwicklung helfen, wird ihnen immer nur der krieg vor augen geführt mit soldaten.
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03.04.2007 08:20 Uhr von lostscout
 
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Pinok: stelle fest:
"keine Ahnung, aber die groß raustönen"

Hast du dich schon mal kundig gemacht welche Aufgaben deutsche Soldaten im Kosovo übernehmen?
Warst du schon mal dort?

"Gott, wirf..."
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03.04.2007 09:30 Uhr von opppa
 
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Wenn unser Kriegsminister das will, dann muß das so sein!
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03.04.2007 09:36 Uhr von Pinok
 
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@lostscout: informier dich einfach mal lieber erstmal selbst,

soldaten alleine könnten keine stabilisierung in einsatzgebieten schaffen. wirklich notwendig ist nur ein schneller Aufbau demokratischer institutionen, sozialer einrichtungen sowie eine schnelle, effektive wirtschaftliche hilfe von aussen.

ich kenne so einige bürger aus dem kosovo und auch einige soldaten (nicht nur deutsche) die im kosovo stationiert sind oder waren.

von daher hab ich genug von dem ganzen gehört und brauch mich nicht auf dich als informationsquelle zu verlassen.

in meinen augen werden unsere steuergelder nur unnötig verpulvert, das werden sie ja sowieso, aber wieso ausgerechnet in die ausbildung von soldaten?

soldaten werden nur ausgebildet um andere menschen zu töten, bist du etwa damit einverstanden wenn unser geld auf ermordung zivilisten drauf geht ?
denn im kosovo gibts nur zivilisten als konflikt auslöser.

aber schau dir nur mal die lage im afganistan oder irak an, dort ist es erst viel gravierender und an der situation sind auch nur allein die stationierten soldaten schuld.

rede einfach mal einen amerikanischen soldaten, der einmal im irak oder afganistan war und frag ihn welchen sinn sein einsatz hat/hatte und welche befehle er dort bekam.

da wir in deutschland so viele amerikanischen basen haben, solltest du auch kein problem damit haben hier einige kennen zu lernen.

aber um nochmal auf die augaben im kovosvo zurück zu kommen, welche aufgaben sind es denn deiner meinung nach?

und wie sind überhaupt deine kentnisse darüber darüber entstanden, wohl nicht aus der quelle eines verteidigungsministers, der von solchen einsetzen lebt?

was glaubst du warum es dort immer wieder konflikte gibt , weißt du überhaupt zwischen wem es konflikte dort gibt?
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03.04.2007 10:52 Uhr von opppa
 
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Offensichtlich hat die Wirtschaftslobby: zu wenig Steuererleichterungen bei der Regierung angefordert. Daher muß das übriggebliebene Geld eben da (und in Afghanistan) verbraten werden!
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03.04.2007 11:12 Uhr von Lefteye
 
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@Pinok: halt mal die Bälle flach!

Ohne Soldaten gehts da unten nichts. Die sind der einzige Grund warum es da unten nicht wieder richtig Kracht.
Aber so langsam könnten sich Vermittler und Führer aller Partein mal einen Plan machen wie es weitergehen soll.
Und da unten sind nicht nur Soldaten.
Da sind Soldaten die die ärztliche Versorgung sichern, Soldaten die tolle Wiederaufbauarbeit leiste, Soldaten die Minenräumen,....
Das Alles passiert mit vielen zivillen Hilfsorganisationen zusammen.
Ich war ein halbes Jahr da unten und habe das alles mit eigene Augen gesehen.

Kein Soldat wird zur Ermordung von Zivilisten da hingeschickt geschweige Ausgebildet.
Das ist der größte Nonsens seit langem hier.
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03.04.2007 11:21 Uhr von PruegelJoschka
 
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Aus dem Irak nichts Neues ... oh, es geht ja hier um Afghanistan ... oh, nein, es geht um Kosovo. Und wieder zeigt es sich, daß es nicht so einfach ist ein Land nach dem Kreig glücklich zu machen, wie man denkt. Da sind die Deutschen nicht viel erfolgreicher als die Amis.

Naja, der "Frieden" in Kosovo und Afghanistan hat ja auch seine positiven Seiten. Man sagt, daß das Heroin aus Kosovo und das Grass aus Afghanistan bedeutend besser geworden sind und die stark angestiegenen Produktienen dieser netten Rohstoffe in den Ländern belegen diese Aussage. Daß man angesichts solcher Industriezweige keine Amphetamin- und Alkoholgeschädigte Bundeswehr vor der Tür stehen haben möchte, ist wohl klar. Welche Drogenboss mag sich schon von einer hilfsbereiten Freidensarmee Vorschriften machen lassen ...
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03.04.2007 14:29 Uhr von Lefteye
 
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@PruegelJoschka: Amphetamin- und Alkoholgeschädigte Bundeswehr!

Na das was du schreibst zeugt von einem glücklichen endverbraucher solcher stoffe.
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03.04.2007 15:51 Uhr von lostscout
 
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Pinok: Du scheinst mir ein Theoretiker zu sein!

Niedergeschrieben hört sich dein Einwand sehr gut an, nur leider ist dies in der Praxis nicht so anwendbar!

Woher ich meine Informationen beziehe? Nicht wie du aus zweiter Hand. Ich war mit dem 3. Kontigent , als Zugführer, im Kosovo und habe meine Kenntnisse direkt vor Ort bezogen!

Du liegst falsch wenn du sagst, dass Soldaten keine stabilen Verhältnisse herstellen können. Im Kosovo waren es nur Soldaten, welche eine Grundlage für die Arbeit der NGO´s schaffen konnten. Es waren die Soldaten welche die Entwaffnung der UCK sowie der serbischen Kräfte vorantrieb sowie durchsetzte. Es waren Soldaten welche die zurückgelassenen Minenfelder erkundeten, absperrten und räumten. Es waren Soldaten welche die Trennung und Sicherung der Volksgruppen durchsetzten und für deren Schutz sorgte und es waren Soldaten welche dem Kosovo den Schutz und die Stabilität gaben, dass heute Autonomieverhandlungen geführt werden können.

Also erzähl mir nicht, aus deiner Sicheren Mauer heraus, dass du so einige Personen kennst und etwas gehört hast.

Es ist also unsinnige Verpulverung von Steuergeldern, wenn in einem Dorf, mit Ausrüstung und Soldaten der Bundeswehr, die Wasserversorgung hergestellt wird, eine Schule neu aufgebaut wird oder der Fußballplatz von Minen geräumt wird?
Diese Beispiele zeigen die Ungereimtheit deiner Aussage, dass Soldaten nur zum töten ausgebildet werden auf.

Ich habe kein Problem damit, Amerikaner kennenzulernen, denn ich habe schon mit und unter Ihnen gedient, war mit Ihnen auf Übung und im Einsatz im Kosovo.
Das du die derzeitige Lage in Afghanistan und dem Irak nur den Soldaten in die Schuhe schieben willst ist doch wirklich eine sehr einseitige Betrachtungsweise!

Aufgaben der Bundeswehr im Kosovo?
Ich will dir nur mal eine nennen!
Friedenssicherung.

IJetzt habe ich dir einen kleinen Ausriss dessen gegeben was ich gemacht habe um das miteinander verschiedener Volksgruppen zu verbessern.
Laß mich mal fragen, was hast du gemacht?
In einer Diskussionsrunde nach Lösungsmöglichkeiten welche in einer perfekten Welt praktikabel wären gesucht?
Hast du einen Handschlag getan?

Gruß
LS
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03.04.2007 15:59 Uhr von PruegelJoschka
 
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@Lefteye: Werder Konsument noch Geschäftsmann in diesem Bereich. Eher Spießer mit lustiger Vergangenheit und Beobachter mit erweitertem Bewustsein *gg*

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