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Klimadiskussion: Nur ein Drittel der Deutschen will die Abgase reduzieren

Laut einer Umfrage des GfK Meinungsforschungsinstituts will etwa nur ein Drittel der Deutschen in Zukunft weniger fliegen oder auf ein sparsameres Auto umsteigen, um so dem Klimawandel entgegen zu wirken.

Die Mehrheit der 2.000 Befragten möchte zudem mehr Strom sparen, wie z. B. durch den Wechsel zu Energiesparlampen oder darauf zu achten, den Stand-By-Modus der Elektrogeräte zu vermeiden.

Rund 13 Prozent der Befragten halten die Diskussion um den Klimawandel für völlig überzogen.


WebReporter: DesWahnsinnsFetteKuh
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Klima, Drittel, Abgas
Quelle: portal.gmx.net

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2007 18:52 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Ich finde, der Klimawandel ist ein ernst zu nehmendes Problem, aber den Leuten hier in Deutschland Angst einzujagen und sie so zu noch mehr Sparmaßnahmen zu hetzen, finde ich lächerlich.
Da muss man in Amerika, dem Auspuff der Erde, anfangen, wenn man wirklich etwas verändern wollte. So viele Energiesparlampen kann man garnicht herstellen, wie die USA die fossilen Brennstoffe, allein durch den hohen Spritverbrauch der Autos, verschwenden. Globalisierung ohne Planet ist doch doof!
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02.04.2007 19:37 Uhr von Jimyp
 
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@DesWahnsinnsFetteKuh: Nicht nur USA, sondern auch Russland, China und andere asiatische Staaten. In China wird pures Gift, Abfall aus Chemieanlagen in die Flüsse geleitet. Da interessiert sich niemand für.
Wenn hier in Deutschland CO2 eingespart wird, ändert das absolut nichts, zumal der Mensch ja sowieso nur zu einem sehr geringen Teil des gesamten CO2-Ausstosses beiträgt.
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02.04.2007 19:43 Uhr von Johnny Cache
 
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Klar: Und wenn man bedenkt wie viel Energie aufgebracht werden muß um ein neues Fahrzeug herzustellen ist es auch gar nicht mal so unvernünftig eine olle Benzinschleuder weiter zu betreiben.
Wenn wir hier sauberen Strom hätten könnte man das sicher anders sehen, aber ob jetzt ein Kohlekraftwerk oder ein Auto den Dreck in die Luft bläst ist eigentlich Jacke wie Hose.

Davon ab gibt es so schöne Autos wie mein "altes" einfach nicht mehr und ein Umstieg kommt schon allein aus diesem Grund nicht in Frage.
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02.04.2007 20:01 Uhr von Malik2000
 
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@ Jimyp: "zumal der Mensch ja sowieso nur zu einem sehr geringen Teil des gesamten CO2-Ausstosses beiträgt."

Wo hast Du das denn her?

Der Mensch vergast Öl und Kohle, welches in Millionen von Jahren entstanden ist in etwa 150 Jahren. Um das aufzufangen müsste viel mehr Wald und sonstige Pflanzen auf der Welt sein - Wie sieht die Realität aus?

Man muss nicht Einstein heißen und man muss sich nur die Temparaturanstiege seit der Industrialisierung ansehen, um zu wissen wo der Hase läuft - Und vor allem: Wohin.
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02.04.2007 20:05 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
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der winter: war dich geil, schön kurz und nicht zu kalt, straßen sauber. alsomir gefällts ^^
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02.04.2007 20:12 Uhr von Jimyp
 
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@Malik2000: Folgendes dazu finde ich sehr interessant und klingt plausibler, als das ganze Gesabbel, dass man z.Z. in den Medien hört!

http://blog.ln-online.de/...
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02.04.2007 21:26 Uhr von ottokar vi
 
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solange die Chinesen ihr brennenden Kohleflöze nicht löschen, macht es keinen Unterschied, ob ich täglich 10 oder 50 Liter Sprit verbrauche.
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02.04.2007 21:42 Uhr von Troll-Collect
 
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@jimyp - noch viel aufschlußreicher: In den USA tobt eine heftige Debatte um den menschlichen Anteil an der Klimaerwärmung. Eine Untersuchung enthüllt jetzt die Hintergründe einer detailliert geplanten Verdunkelungs- und Verwirrungskampagne. Im Zentrum: der Ölkonzern Exxon Mobil.

Große US-Konzerne haben mitunter eine ganz eigene Sicht auf die Welt, wenn es um die Verteidigung ihrer finanziellen Interessen gibt.
...
Die "Union of Concerned Scientists" (UCS), ein renommierter Wissenschaftsverband mit 200.000 Mitgliedern in den USA, hat darauf eine einfache Antwort: Exxon Mobil. In einer Untersuchung konnte die UCS nachweisen, dass das Unternehmen über Jahre mit einer ausgeklügelten Strategie und 16 Mio. $ dafür gesorgt hat, dass wissenschaftliche Erkenntnisse verschleiert, Politiker, Medien und die Öffentlichkeit manipuliert und Maßnahmen zur Eindämmung von Emissionen verhindert wurden.
...

http://www.ftd.de/...
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03.04.2007 08:49 Uhr von Ophiuchus
 
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Reihenfolge: Der Autor hat völlig Recht. Sobald die USA, Russland und China dazu übergegangen sind sich intensiv um Abgasreduzierung und andere umwelttechnischen Belange zu kümmern, sollten wir uns selbstverständlich auch wieder an solchen Aktionen beteiligten. Solange diese Riesen sich jedoch verhalten, als ob diese Probleme sie nichts angehen würden, können wir uns das Geld für sinnlose Umweltschutzmaßnahmen sparen.
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03.04.2007 10:19 Uhr von mages
 
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alles sooo lächerlich: man sieht mal wieder wie bescheiden es ist, wenn die wahrheit im verborgenen bleibt.
in namibia in afrika fackeln sie das komplette erdgas ab, um billiger ans öl zu kommen. diese menge würde ausreichen um ganz afrika zu versorgen. die umweltverschmutzung ist dort grenzenlos unvorstellbar hoch. die leute sind arm und verhungern neben den bohrtürmen... und weil das volk nur drüber nachdenkt, ob ein bürgerkrieg evtl was helfen könnte, denkt man in den vsa schon gleich mal drüber nach wie man mit truppen diese schieflage aufrechterhalten könnte.
wir werden natürlich nicht mit solchen informationen behelligt. würde ja unsere rosa welt trüben. wir sollen mal lieber teure spritsparende autos kaufen, die so viele extras haben, dass sie wieder mehr sprit verbrauchen als alte.
wir sollen weniger fliegen, damit wir in der welt nich so viel rumkommen und sesshaft werden, denn sesshafte menschen sind die intollerantesten und ungebildetsten.
schon mal drüber nachgedacht, wieviele tonnen treibstoff eine einzige rakete in die ozonschicht ballert, wenn sie direkt durchfliegt?
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03.04.2007 13:56 Uhr von Tichondrius
 
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@Troll: Der Artikel ist ja superklasse: "Dabei sind sich die Wissenschaftler weltweit - auch in den USA - einig:"->sowas nennt man Behauptung, von Einigkeit kann bei Weitem keine Rede sein.
Der andere Text erscheint mir da doch plausibler...aber vermutlich liegt die Wahrheit sowieso irgendwo dazwischen.
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03.04.2007 14:03 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Die Hölle,das sind die anderen.
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03.04.2007 14:35 Uhr von derSchmu
 
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CO2 verringern schon...aber koennen?! Fuer den heimischen kleinen Arbeitnehmer ist es nicht wirklich moeglich CO2-Ausstoss zu verringern.
Die Automobilindustrie schlaeft, die Energiekonzerne drehen uns durch hohe Gebuehren den Hahn schon zu und auf das sonntaegliche Grillen soll keiner verzichten.
Desweiteren stellt sich die Frage, ob das ueberhaupt was bringt, OK die Kohlekraftwerke Deutschlands gehoeren mit zu den groessten Verpestern Europas...aber was ist Europa schon im Vergleich zu den USA und China?
Da macht es keinen Unterschied, wenn RWE die Kraftwerke durch umweltfreundlichere ersetzen wuerde...
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03.04.2007 17:33 Uhr von Enny
 
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2000 Leute "befragt": Naja, wer´s glaubt.
Ist nur eine von vielen sinnlosen Umfragen.
Und dann wird das auch noch prozentual hochgerechnet.
Ja nee, is klar.
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03.04.2007 18:17 Uhr von jsbach
 
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@enny GfK: für die bin ich auch tätig für alles mögliche Umfragen. Panels etc.
Oder glaubst du das die Zuschauerquoten der
einzelnen Sender durch 100 Tdse. Pobanten
hochgerechnet wird?
Warum sind den die Wahlprognosen von Allensbach (find ich sehr gut) bis auf ein paar
Prozentpunkte so genau. Die befragen ja auch nicht eine Riesenmenge von Leuten oder ??

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