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Berlin/Brandenburg: Platzeck denkt, dass die Länderehe nicht mehr zustande kommt

Wie die "Märkische Allgemeine" in ihrer heute erschienenen Ausgabe schreibt, ist Mathias Platzeck (SPD), seines Zeichens Ministerpräsident von Brandenburg, der Auffassung, dass die Fusion von Berlin und Brandenburg wohl nicht mehr zustande kommen wird.

Platzeck meint, dass der Großteil der Bevölkerung, mit der er ins Gespräch gekommen ist, nichts von einer Ehe der beiden Bundesländer hält und er meint, dass man des Volkes Willen doch endlich akzeptieren sollte.

Platzecks Koalitionspartner, die CDU oder genauer Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns, ist da ganz anderer Meinung. Er appelliert an die Landesregierungen erneute Verhandlungen aufzunehmen und die Fusion auf den Weg zu bringen.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Brand, Platz, Land, Brandenburg, Matthias Platzeck
Quelle: www.rbb-online.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2007 13:05 Uhr von Ingo_S
 
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Ich bin einer der vielen Brandenburger, die GEGEN diese Fusion sind und sehe hier nur Vorteile für die Hauptstadt, die sich so recht schnell "gesund stoßen kann" und die Randregionen des Bundeslandes Brandenburg würden dann vollkommen leer ausgehen...
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02.04.2007 13:57 Uhr von WMD
 
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Blödsinn: Als ob es einen Platzek oder Wowereit interessiert was die Bevölkerung denkt. Hier sollten sie sich ruhig mal über die Meinung der Brandenburger hinwegsetzen, hier würde es wenigstens sinn machen.
Schafft endlich diesen Blödsinn mit Ländern wie Bremen, Hamburg, Saarland, Mecklenburg oder Berlin ab. Wofür braucht Deutschland mehr als 4-6 Bundesländer? Doch nur damit wir unseren aufgeblähten Staatsapparat halten können. Unnütze Ländervertretungen, ständige Landtagswahlen die das Regieren verhindern, unzählige Landesämter das kostet alles nur Milliarden und lähmt die politische Arbeit. Nichts gegen Föderalismus, aber für die Größe unseres Landes sind 16 Länder einfach nur Überflüssig.
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02.04.2007 14:13 Uhr von Gorxas
 
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da geb ich meinem vorredner recht.
Es wäre eine finanzielle Entlastung, wenn sich viele Bundesländer zusammen tun würden.
Klar, es ist keine Frage, dass Berlin/Brandenburg ein starker Vorteil für Berlin wäre, aber im Endeffekt nützt es dem Land.
Bei Zusammenlegung werden Gelder für unnötig viele Landesregierungen gespart..
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02.04.2007 14:16 Uhr von opppa
 
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WMD: CUI BONO?

Wir können diese Mini-Länder nicht abschaffen, da diese Zwergstaaten ganze Rudel von Politikern und Beamten beschäftigen, die auf diesem Wege wenigstens zeitweise davon abgehalten werden sich an den (äh) Ohrläppchen zu spielen!
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02.04.2007 14:22 Uhr von Nihilist1982
 
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Altes Sprichwort: Viele Köche verderben den Brei...

Ich bin auch ein Freund der Zentralisierung.

Als Niedersachse heft ich mir freiwillig auch Strukturschwächere an wie McPomm und Schleswig Holstein.

Wir müßen zusammenstehn, halt nicht nur zur Fußball WM. :o) *Fähnchenschwing*
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02.04.2007 14:35 Uhr von opppa
 
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Nihilist1982: Du hast ja recht!

Sperr einfach 2 Totkranke zusammen, dann sind die sofort wieder gesund!
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02.04.2007 17:24 Uhr von henniger2
 
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Berlin: Platzeck hat Recht.
Wir wollen nicht ,dass Berlin brandenburgisiert wird.
In Berlin wohnen 3,4 Millionen,in Brandenburg kann man bald alleine wohnen.
Wölfe hat man da gesehen.
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02.04.2007 17:59 Uhr von WMD
 
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henniger2: Die Berliner haben doch sonst immer eine große Klappe und jetzt hast du Angst das ein paar Brandenburger und ein Rudel Wölfe ganz Berlin "brandenburgisiert"?

Nicht so feige :-)
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02.04.2007 18:26 Uhr von opppa
 
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WMD: Näää, der hat Angst vor den reißenden Raubtieren aus dem Reichstag!
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02.04.2007 18:36 Uhr von Jimyp
 
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Bin auch dagegen. Vorteile würde es nur für das hoch-verschuldete Berlin bringen. Zudem hat Berlin genug Einwohner, um weiterhin ein selbständiges Bundesland zu sein.
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02.04.2007 19:10 Uhr von henniger2
 
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@WMD: Ich habe nicht Angst vor den Brandenburgern.Das werden sowieso immer weniger.
Brandenburgisieren heißt durch versteppen und durch Auswanderung die Lebensgrundlagen
für die Region entziehen.
Junge Leute nach Bayern und Schwaben.
Mehr weibliche ziehen weg.
Die Ärzte gehen .Die Apotheken und Schulen schließen.
Zu den alten Kranken und Schwachen kommt keine
neue Arbeit.Wer noch gesunde Füße hat sollte
sie nutzen zur Abstimmung.
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02.04.2007 21:24 Uhr von borgir
 
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pro verkleinerung: der bundesländerzahl. würde ohne ende kohle sparen in der verwaltung usw.....aber das geht natürlich nicht, denn berliner können unmöglich brandenburger werden.....unmögliche engstirnigkeit und ätzendes kleinbürgertum....aber gut, was solls
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02.04.2007 22:56 Uhr von rheih
 
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Länder-Fusion: Ich bin der Meinung, dass die drei Stadtstaaten (Berlin, Bremen und Hamburg) in die angrenzenden Bundesländer (Brandenburg, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein) integriert werden sollten.

Allerdings wenn sich die Bevölkerung der Stadtstaaten dagegen sträubt, wird es sicherlich schwierig....
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02.04.2007 23:06 Uhr von stellung69
 
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Wieso sollte die Ehe auch noch zustande kommen? Man hat doch abgestimmt, das ganze wurde bekanntlich abgelehnt. Es wäre ja nicht sehr demokratisch, sich über dieses Ergebnis einfach hinwegzusetzen und noch mal abzustimmen.
Wenn die Ehe beschlossen worden wäre, hätte man auch wohl kaum später noch mal abgestimmt........

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