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USA: Wahlkampfgelder - Hillary Clinton sammelt Rekordsumme

Ein neuer Rekord im Sammeln von Spenden für den Wahlkampf gelang der ehemaligen First Lady der Vereinigten Staaten. Seit Jahresbeginn erhielt Hillary Clinton Beträge in Höhe von 26 Millionen Dollar (davon 4,2 Mio. über das Internet).

Hillary Clintons Wahlkampfbudget aus Spenden wird derzeit mit insgesamt 36 Millionen Dollar angegeben, da sie noch 10 Millionen Dollar aus dem nicht benötigten Wahlkampf zur Senatorin drauflegen konnte. 80 % der Spenden waren Beträge unter 100 Dollar.

John Edwards, der auch zum Präsidenten gewählt werden möchte, sammelte im gleichen Zeitraum nur 14 Millionen Dollar, während der dritte Kandidat, Barack Obama, bisher noch keine Angaben zu den Wahlkampfgeldern öffentlich machte.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Rekord, Wahlkampf, Hillary Clinton
Quelle: www.20min.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2007 09:34 Uhr von Magier47058
 
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Ganz schön viel was die Amis da spenden, nur um den Wahlkampf zu finanzieren. Ich würde nicht einen Dallor für sowas ausgeben.
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02.04.2007 11:03 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Autor: Die Spenden kommen von Firmen und Lobbys und nicht von Privatpersonen ;-)
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02.04.2007 11:14 Uhr von Maverick Zero
 
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Geld sinnvoll einsetzen: Wie wäre es denn, wenn man diese schönen Summen mal sinnvoll einsetzen würde?
In Amiland gibt es genügend Baustellen, an denen dieses Geld dringend benötigt wird.
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02.04.2007 11:14 Uhr von februarkind
 
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@ Johnny Cash: "80 % der Spenden waren Beträge unter 100 Dollar."
Wenn diese 80% von Firmen kommen, dann sind die aber ganz schön knausrig.
Rechnung: 26 Millionen Dollar gesammelt, davon sind 20,8 Millionen in Spenden von jeweils maximal 100 $ gespendet worden. Gehen wir davon aus, dass jeder 100 $ gespendet hat (20800000/100) wären das 208000 Firmen.
Also denke ich mal, es waren so um die 250000-300000 Privatpersonen ;-)
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02.04.2007 11:49 Uhr von Johnny Cash
 
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@ februarkind: Die offiziellen Zahlen sehen immer gut aus. Schau dir mal die Wahlspenden von Bush aus dem Jahr 2000 an.
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02.04.2007 11:50 Uhr von Nihilist1982
 
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Huch. Ob iranische Vertreter auch gespendet haben? Die Saudis um Osama Bin Laden traten ja auch schon als Gönner auf.

:) Hach, schöne Welt!
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02.04.2007 12:43 Uhr von Bleifuss88
 
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Aristokratie: Das ganze amerikanscihe Wahlsystem hat heute nicht mehr viel mit einer Demokratie zu tun. Die, die im 18. Jahrhundert diese Verfassung ausgearbeitet haben, hatten noch keine Fernseher, Internet usw. wo man so viel Wahlkampf machen konnte.

Es muss etwas getan werden. Dieses ganze Wahlkampfzeugs ist dort so ausgeartet, dass man nur noch mit dutzenden Millionen im Schlepptau überhautpt Präsident werden kann. Das ist keine Demokratie; die Amis müssen etwas tun.
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02.04.2007 13:04 Uhr von Maverick Zero
 
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@Bleifuss: Schau dir mal bei uns die GEZ an. Die Gebührenverordnung stammt auch aus einer ganz anderen Zeit und hat heute absolut keine Daseinsberechtigung mehr. Aber wird deswegen etwas dagegen getan?
Nein! Denn es kommt denen, die das Geld im Endeffekt in den Händen halten doch sehr gelegen...
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02.04.2007 15:21 Uhr von opppa
 
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Bleifuss88: Das ist doch alles unwichtig!

Wichtig ist, daß Jeb Bush die Stimmen nachzählt!
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03.04.2007 09:18 Uhr von praggy
 
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die haben doch nur angst, das ein schwarzer präsident wird... da ist in den augen der amis eine frau das kleinere übel....
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03.04.2007 09:30 Uhr von Maglion
 
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Hillary Clinton wäre gegenüber Bush eine Verbesserung um x-Klassen. Die Frau hat wirklich etwas auf dem Kasten und ihre politischen Schwerpunkte bringen auch dem amerikanischem Volk wirklich etwas.

Bush´s Lösung der sozialen Probleme ist doch etwas fragwürdig. Er lässt die Army in den Elendsvierteln Soldaten werben und "entsorgt" diese im Irak als Kanonenfutter - die Entschädigung für die Hinterbliebenen ist günstiger, als einen Sozialschmarotzer durchzufüttern.

Wer Sarkasmus findet, hat es verstanden.

...da finde ich den Ansatz von Hillary Clinton, doch etwas humaner.

Falls Hillary Clinton (USA), Ségolène Royal (Frankreich) Präsidentinnen werden, gibt es in Zukunft keine Kipfeltreffen mehr, sondern nette Kaffekränzchen bei Angela....... :-)
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03.04.2007 14:53 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Maglion: Wenn die alle so nett sind wie Margrete Thatcher dann haben Frauen auch nichts "geholfen" ;-)

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