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Basel: Nachhilfeunterricht nimmt zu

Aus Basel wird gemeldet, dass immer mehr Schüler das Angebot an Nachhilfeunterricht wahrnehmen. Als Grund wurden vor allem die ständig wachsenden Anforderungen der Schüler und die Bewältigung mit dem Lehrstoff genannt.

Es wurde jedoch auch darauf hingewiesen, dass die Eltern durch ihre Berufstätigkeit meist wenig Zeit hätten, mit ihren Kindern zu lernen. Außerdem wurde betont, dass aufgrund des Umfangs des Lernstoffs manche Eltern auch gar nicht mehr helfen können.

Zu den Problemfächern gehören Mathematik, Physik und Chemie, aber auch Deutsch, Französisch und Englisch.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Basel, Nachhilfe, Nachhilfeunterricht
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2007 21:52 Uhr von Streetlegend
 
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Ich finde am Nachhilfeunterricht erst mal nichts ehrenrühriges. Als Problem sehe ich jedoch, dass wenn die Nachhilfestunden steigen, der Lehrstoff von den Schülern auch immer öfter nicht verstanden wird? Hier sind wohl dann vor allem die Lehrer gefragt, einen guten Job zu machen und Wissen verständlich zu vermitteln.
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01.04.2007 22:10 Uhr von stellung69
 
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Zur Bewertung: <<Basel: Nachhilfeunterricht nimmt zu>>

Wie wär´s mit einer Reduktiosdiät?
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01.04.2007 22:11 Uhr von stellung69
 
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Da fehlt ein ´n´
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01.04.2007 22:28 Uhr von Scorpio1284
 
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nicht nur in Basel: das ist auch hier so...
und für mich als Mathestudent ist ein schönes zubrot.
Aber was nützt es, 1 Stunde vor der nächsten Klassenarbeit was zu lernen.
Und was nützt es, den Schülern die Lösungen vorzurechnen und die Lösungswege aufzuzeigen. Die nächste Aufgabe ist dann wieder anders und shcon ist man wieder aufgeschmissen.
Die Schüler müssen nicht lernen, wie man Formeln und Rechenwege nachbetet, sondern selber auf Lösungsansätze kommen und dieses Problem wird in der Schule zu selten gefordert und gefördert.
Was nutzt es, Ableitungen ausrechnen zu können, wenn man sie später in Extremwertaufgaben nich anwenden kann.
Dann soll man ein Vierreck mit der größten Fläche berechnen und meint man kanns in der Nachilfe. Zack, kommt in der Klassenarbeit die Fläche eines Dreiecks dran und schon hat man keine Ahnung mehr, wie das gehen können.
Es ist eben so, dass sich in Fächern wie Mathe oder Physik der Stoff von Klasse 1 bis 13 aufbaut.(Im Gegensatz zu z.B. Bio): Ich kann ein Thema so gut ich will beherrschen, wenn ich dann trotzdem Vorzeichenfehler mache oder Brüche falsch multipliziere, bekomme ich keine Punkte.
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01.04.2007 22:40 Uhr von Der_Dios
 
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@Scorpio: Da hast du vollkommen recht. Deswegen bin ich auch der Meinung, dass die Anforderungen an die Schüler heute viel zu hoch sind, es gibt viel zu viele Fächer, welche in ihren Inhalten nichts miteinander zu tun haben. Wieso denn Physik, Chemie und Bio? Würde es nicht wirklich ausreichen, wenn sich der Schüler in der 7.Klasse für eins dieser Nebenfächer mit dem meisten Interesse entscheidet und stattdessen mehr Stunden Mathematik und Deutsch macht? Was meint ihr dazu?
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01.04.2007 23:26 Uhr von zuum
 
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Zuerst noch die Sprache lernen und nachdem der Schüler die deutsche Sprache in ihren Grundzügen beherrscht und einigermassen sozialkompatibel ist kann an den restlichen Schulstoff gedacht werden...
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01.04.2007 23:45 Uhr von nyla
 
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also, ich bin schülerin an einer realschule, 9. Klasse, finde auch dass es viel zu viel zu lernen gibt^^, aber es reicht, wenn man mittags mal eine stunde hinstitzt und lernt.
ich bin nicht die beste schülerin, eher das gegenteil, aber seid ich begriffen hab worums geht, lerne ich täglich nur eine stunde (was ja echt nicht viel ist) aber ich hab mich um einiges verbessert.
also nachhilfe schön und gut....aber im unterricht aufpassen und später nochmal alles durchbringen bringt wohl mehr *g
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02.04.2007 00:11 Uhr von nyla
 
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sorry fehler: durchnehmen *grins
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02.04.2007 10:41 Uhr von zuum
 
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@nyla: Beruhigend, dass es noch Ausnahmen wie Dich gibt :). 1 Stunde lernen ist 1 Stunde weniger "Fun". Ach... verdammte Spassgesellschaft... Hehe.
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02.04.2007 18:34 Uhr von nyla
 
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hehe: spaß kann man ja auch noch danach haben :)
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02.04.2007 22:34 Uhr von marshaus
 
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also taugen die lehrer nichts........aber es stimmt wirklich....die lehrer von heute sind nicht mehr die ...........die wir aelteren hatten.......kein vergleich.......laesst alles nach und das gehalt steigt
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02.04.2007 22:44 Uhr von nyla
 
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bei mir gibt es lehrer die wirklich nichts taugen, unterricht kann man das was die machen wirklich nicht nennen. aber es gibt auch echt super lehrer, z.b. mein mathe lehrer, da gibts nichts zu meckern, er erklärt alles super, lässt uns selbstständig arbeiten, dass wir es auch alleine versuchen und wenn wir dann immernoch probleme haben, dann macht man alles eben nochmal oder wir können jederzeit zu ihm kommen (was auch wirklich schon viele gemacht haben)
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04.04.2007 10:00 Uhr von rh1974
 
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ich stell die theorie auf, das die schueler duemmer oder fauler geworden sind, oder haben sich die grundlagen in den letzten 10 jahren so veraendert, das der stoff ploetzlich zu viel oder zu schwer ist?

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