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Ista will Abrechnungsabteilungen nach Polen verlagern

Einem Bericht der "Financial Times Deutschland" zufolge plant der Ablesekonzern Ista, Abrechnungsabteilungen nach Polen zu verlagern. Damit will Ista unter anderem seinen Umsatz durch höhere Produktivität steigern.

Im Jahr 2006 lag die Rendite von Ista bei 26,5 Prozent. Geplant ist, diese bis zum Jahr 2009 auf 31 Prozent zu steigern. Der im Jahr 2006 erzielte Umsatz von 588 Millionen Euro (vor Steuern) soll kontinuierlich gesteigert werden.

Ista war in die Schlagzeilen geraten, da der Konzern den schwachen Wettbewerb unter anderem in Deutschland ausnutzt, undurchsichtige Rechnungen erstellt und die Verhandlungsposition mit den Kunden zu wünschen übrig lässt.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Polen, Abrechnung
Quelle: de.biz.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2007 21:23 Uhr von Streetlegend
 
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Ista und Techem haben in Deutschland einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Unglaublich, dass Ista den Abrechnungsbereich nach Polen ausgliedern will. Damit werden wieder Arbeitsplätze gestrichen. *seufz*
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01.04.2007 22:48 Uhr von Mi-Ka
 
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Das: ist eigentlich unglaublich.
26,5% sind noch immer nicht genug.

Irgendwie kann ich mir bei so einem Gewinn nicht vorstellen, dass da nicht ein anderer Anbieter seine Dienste zu einem günstigeren Preis anbieten kann.

Als Mieter sollte man das Recht haben, selber eine Firma bestimmen zu dürfen, sonst könnte man auf die Idee kommen, dass die Hausverwaltungen nicht ganz uneigennützig die Dienste an eine ganz bestimmte Firma vergibt.
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02.04.2007 08:21 Uhr von opppa
 
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Ich arbeite seit Jahren mit ISTA/Viterra zusammen: und habe festgestellt, daß es kaum einen größeren Sauhaufen gibt, als diese Firma.

Die neuen Eigentümer haben die freie Auswahl, ob sie das g e s a m t e Personal auswechseln und danach korrkt arbeiten oder langfristig pleite machen wollen!
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02.04.2007 13:25 Uhr von no_trespassing
 
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Hat einen schönen Nebeneffekt, die Auslagerung: Niedrige Löhne in Polen, sensible, begehrte und vor allem verkaufbare Unternehmensdaten -> ein Schelm wer böses dabei denkt.

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