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Bonner Uni: 6.500 weniger Studenten - sind Studiengebühren schuld?

An der Bonner Uni startet am Montag das Sommersemester. Von den bisherigen 32.000 Studenten haben sich lediglich 25.500 zurückgemeldet. In den Geisteswissenschaften wird ein Viertel der Studenten ab Montag fehlen.

Es wird vermutet, dass 6.500 Studenten 500 Euro Studiengebühren nicht aufbringen wollen oder können. Auch wurden Stimmen laut, dass es sich dabei um Studenten handelt, die ihr Studium eh nicht zu Ende bringen wollten.

So wird von den Studenten oberhalb des sechsten Semesters jeder Dritte nicht weiter studieren. Die Uni Bonn plant in diesem Jahr 100 Stellen abzubauen. Damit ist es fraglich, ob sich durch die Gebühren die Qualität für die Studenten verbessern wird.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Student, Uni, Studiengebühr
Quelle: www.express.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2007 14:01 Uhr von Streetlegend
 
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Die Uni Bonn hat anscheinend nicht mit einem Abgang von tausenden Studenten gerechnet. Ich finde diese Entwicklung nicht überraschend. Klar ist doch, dass viele Studenten die 500,00 Euro nicht bezahlen können oder auch wollen. Man kann nur hoffen, dass Bildung nicht den finanziell besser Gestellten vorbehalten bleibt und die Studiengebühren tatsächlich für die Erhöhung der Studienqualität eingesetzt werden.
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01.04.2007 14:47 Uhr von Jorka
 
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Wollen? Wohl eher nicht können!
Aber klar wir machen dem großen Bruder alles nach und führen Studiengebühren ein, welch ein Bärendienst habt ihr euch danit nur erwiesen?..... :-\
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01.04.2007 15:12 Uhr von Malik2000
 
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Keine Bummelstudenten: So sind die Bummelstudenten ausgemerzt, die ewig vor sich hinstudieren und es zu nichts bringen - Solche meinen ein abgebrochenes STudium wäre schon mehr wert, als eine gut abgeschlossene Ausbildung. Besser die guten fördern, als alle mitschleifen.
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01.04.2007 15:35 Uhr von MarcoRe
 
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ich find das gut: Die Grundbildung ist kostenlos... also bis zum Abi.

Die Lehre verdient man sich durch die arbeit die man während dieser Leistet. Das Studium in dem man Bezahlt. Ich fand es Unfair das Studenten nix bezahlen mussten, also wenig... zumal ich auch ziemlich viele kenne die richtige Arbeit (also nicht 38,5h stunden… sondern halt mal richtig arbeiten, so 50/60h) echt nur vom Hörensagen kennen und denken das sie die Welt verstanden haben und wissen wie der Hase läuft und was geht. Noch nie Leistung gebracht im Leben, könne sie gar nicht wissen für was sie eigentlich Studieren.

Die wollen ja nun mal was aus sich machen und später mehr verdienen, is ok... aber warum sollen das diejenigen die jetzt normal Arbeiten gehen und sich nicht weiterbilden mittragen?

Ich find das unfair... erst ewig auf den kosten der Allgemeinheit Lernen und dann besser gestellt sein, nö... wenn die was erreichen wollen sollen sie vor allem erstmal lernen zu arbeiten und sich durch zu beißen.. wir leben in einer Leistungsgesellschaft und da gehört auch dazu das man für das was man möchte Opfer bringt. Ich meine was soll das? erst ewig studieren und dann am ende nur mittelmäßig sein... keine Leistung bringen weil man sich das wissen nicht erkämpfen musste, nicht weiß wozu man eigentlich gelernt hat, es nicht zu schätzen weis was einem da ermöglicht wurde.


Das ist wie mit dem Führerschein.. man braucht ihn nicht unbedingt um klar zu kommen... also muss man ihn sich selber finanzieren. So ist es richtig.
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01.04.2007 15:42 Uhr von gwfan
 
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@MarcoRe: Dann sollen Studierte, trotz ihres wahrscheinlich höheren Gehaltes, keinen Cent mehr Steuern zahlen als andere.
Erst mal in manch einem Studiengang abrackern und dann noch unverhältnismäßig abgezockt werden ist schon ein bischen deftig.
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01.04.2007 15:53 Uhr von torix
 
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@MarcoRe: Du findest es also unfair wenn Arbeiter und "Hartz4"-Kinder kostenfrei studieren könnten?
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01.04.2007 16:09 Uhr von Jorka
 
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@MarcoRe: Guten Morgen in der Realität! hast du schon gewußt das Deutschland jetzt schon eine der niedrigsten Studienquoten überhaupt hat?
Und auch bei den Abiturierienten sieht es nicht wesentlich anders aus...
Eine Studiengebühr führt dagegen zu noch mehr Selektion.. und die Leistungsgesellschaft die du ansprichst, orientiert sich nicht an der Leistung sondern am Geld sprich wer nicht genügend Kohle hat, kann nicht studieren...
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01.04.2007 17:35 Uhr von TheRoadrunner
 
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ist es jemandem aufgefallen? 6500 von 32000 Studenten sind 20,3%
Unter Studenten ueber dem 6. Semester: "jeder dritte", also mehr als 30%.

Heisst: Studenten, die schon laenger studieren und, wenn sie ihr Studium in 2 Jahren zu Ende bringen, 2000 statt 5000 Euro (5 Jahre Studienzeit vorausgesetzt) zahlen muessen, hoeren ueberdurchschnittlich oft auf.
Das heisst fuer mich: es scheitert am Prinzip, an der Weigerung die Gebuehren zu bezahlen, nicht an der Faehigkeit. Oder will mir ernsthaft jemand erklaeren, dass es leichter ist, 5000 Euro aufzubringen als 2000 Euro?

Und fuer die Leute, die Vergleiche mit USA bemuehen: dort sind die Studiengebuehren rund 10mal so hoch, derartige Vergleiche sind also ein Witz.
Ausserdem werden dort Lehrgaenge, die in Deutschland unter Ausbildung laufen, z.B. Automechaniker, teilweise auch am (Community) College angeboten, und der Auftrag von Colleges / Universitaeten liegt zumindest bei Undergraduate Studies mehr im Bereich der Allgemeinbildung als in der Spezialisierung. Insofern ist es nur natuerlich, dasss der Studierendenanteil dort hoeher ist.
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01.04.2007 17:56 Uhr von shadow#
 
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Glückwunsch! Auch wenn unter den fehlenden Studenten wohl der ein oder andere hoffnungslose Fall dabei war (besonders aus den höheren Semestern) sieht es für die Hochschule in nächster Zeit wohl eher schwarz aus.
100 Stellen abbauen? Die Bonner scheinen die wichtigste Neuerung noch nicht ganz begriffen zu haben: Seit den Studiengebühren stehen die Hochschulen in einem erbitterten Wettbewerb zueinander. Unbeschadet rauskommen aus der Sache werden langfristig nur die, deren Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Wer möchte schon an einer Uni studieren, die einen Haufen Geld kostet, die Leistungen im Vergleich zur Vergangenheit aber verringert?

Und auch wenn es die meisten nicht begreifen werden: Für einen Studenten sind 1000€ im Jahr eine Menge Holz. Und jede Minute die dazu verwendet wird dieses Geld zu verdienen fehlt einem im Studium.
Deshalb trifft es z.B. Studenten der Geisteswissenschaften besonders hart, da sie im Vergleich zu anderen Studiengängen noch weniger Möglichkeiten haben, sich in einer studienbezogenen Nebentätigkeit etwas dazuzuverdienen.
Für diese Studiengänge wird es in Zukunft wohl allgemein schlecht aussehen.
Aber hey - wer braucht schon Dichter und Denker wenn er für wesentlich weniger Geld immernoch ein paar schlecht bezahlte Ingenieure und BWL-Nichtsnutze bekommt...
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01.04.2007 18:48 Uhr von MarcoRe
 
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jup, das find ich Unfair: >>Du findest es also unfair wenn Arbeiter und "Hartz4"-Kinder kostenfrei studieren könnten?

Ja, auf welcher Basis eigenen sie sich denn das Wissen an, lohnt es sich in einen Menschen zu investieren der sein leben in unserer Gesellschaft nicht ohne Unterstützung erhalten könnte? Wenn sie nicht den Charakterlichen Anforderungen entsprechen (und das tun sie nicht wenn sie nicht in der Lage sind das zu finanzieren, einfach weil es dann irgendwo fehlt) dann brauchen sie auch nicht studieren... das werden dann eh keine Leistungsträger. Wenn sie nicht arbeiten können brauchen sie auch nix werden wollen. Ganz einfach... wer was erreichen will muss auch was dafür tun. Wer dazu nicht bereit ist wird am ende auch sein Studium nicht gut abschließen oder vernümftig zu ende bringen.

500€ pro Semester sind doch nen Witz. Das sind in Arbeitszeit gerechnet grade (gehen wa mal von nem Honorarjob aus... also 5€ die h) mal 2 Arbeitstage pro Monat die unsere armen gebeutelten und den ganzen tag lernenden Studenten da abverlangt werden.

Dazu kommen die vielen Finanzierungsmöglichkeiten die jedem.. auch irgendwelchen aus schlechten Verhältnissen über die KFW Bank zustehen. Wer Studieren will und weis das er es zu ende bringt nimmt auch ein Studiendahrlehn auf, wo ist bitte das Problem? Das brauch man erst zurück zuzahlen wenn man die Kohle dafür hat.

Genau diese Jammerlappen aus zu sortieren... das ist doch perfekt. wir müssen doch nicht jeden bis zur Vergasung mitschleifen... Leben wir im Kommunismus oder was? Jeder arbeitet erstmal für sich und erst dann für andere.. und jedem ist es selber überlassen ob er was aus sich macht oder nicht. Die die bisher nicht wollten werden dazu gezwungen zu wollen und das zu lernen... nen bissel zu kämpfen und nich alles als selbstverständlich hin zu nehmen... und der rest, der würde es eh zu nix bringen und dann wieder den großen Überhang an heulenden Körnerfressenden und Kamillentee Trinkenden Studenten bilden, die gegen unseren Bösen Staat schimpfen der ja an jeder ecke irgendwelche Menschen benachteiligt.


Das ganze nennt man "Eigenverantwortlichkeit"... etwas mehr davon und nen paar Eltern weniger die den ganzen tag ihre Wohnzimmerkinder Streicheln, und es würde uns blenden gehen.
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01.04.2007 18:59 Uhr von Alfadhir
 
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SICHER: aber das wollen doch die politiker
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01.04.2007 19:43 Uhr von Krusinator
 
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Woran erinnert mich das doch gleich? Achja - Unwissenheit ist Stärke

Ich würd ja sagen früher war alles besser, aber die Regierungen haben schon immer versucht die Bevölkerung dumm zu halten.
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01.04.2007 20:13 Uhr von Scorpio1284
 
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wer sagt denn,: dass die 6500 Studenten nicht einfach wo anderst studieren?

apropos: Langzeitstudenten helfen die Studiengebühren, die müssen jetzt nämlich weniger zahlen (zumidnest hier in BW)
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01.04.2007 20:28 Uhr von ludoergosum
 
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@MarkoRe: >>Ja, auf welcher Basis eigenen sie sich denn das Wissen an, lohnt es sich in einen Menschen zu investieren der sein leben in unserer Gesellschaft nicht ohne Unterstützung erhalten könnte?

Du hast absolut recht. An Kinder aus armen Familien oder Hartz IV Empfängern wird Bildung nur verschwendet. Da ja auch die Eltern dieser Kinder unterstützt werden sollte ihnen am besten gleich der Besuch des Gymnasiums untersagt werden, eigentlich ist ja schon Realschule für die zu teuer. Nur Kinder von Steuerzahlenden Familien sollten ein Anrecht auf Schulabschlüsse höher als den Hauptschulabschluss haben.

>>Wenn sie nicht den Charakterlichen Anforderungen entsprechen (und das tun sie nicht wenn sie nicht in der Lage sind das zu finanzieren, einfach weil es dann irgendwo fehlt) dann brauchen sie auch nicht studieren... das werden dann eh keine Leistungsträger.

Genau Geld definiert den Charakter. Wer Geld hat kann per Definition kein schlechter Mensch sein und ist daher auch später bei Jobs jedem anderen vorzuziehen.

>> Wenn sie nicht arbeiten können brauchen sie auch nix werden wollen. Ganz einfach... wer was erreichen will muss auch was dafür tun. Wer dazu nicht bereit ist wird am ende auch sein Studium nicht gut abschließen oder vernümftig zu ende bringen.

Ganz genau, am besten jeder arme Student geht erstmal drei Jahre vor dem Studium arbeiten um das Geld dafür zu verdienen. Dann kann können sie ohne Geldmangel studieren, sind dann zwar etwas älter als die Reichen die gleich anfangen konnten zu studieren, so dass diese vermutlich wieder die Jobs bekommen, aber das macht nix, die armen sind sowieso charakterlich nicht geeignet.

>>500€ pro Semester sind doch nen Witz. Das sind in Arbeitszeit gerechnet grade (gehen wa mal von nem Honorarjob aus... also 5€ die h) mal 2 Arbeitstage pro Monat die unsere armen gebeutelten und den ganzen tag lernenden Studenten da abverlangt werden.

Genau 2 Arbeitstage pro monat. Super warum macht das nicht jeder Student? Na gut, die Jobs sind etwas rar gesäht, aber dann richtet man halt eine Warteliste ein, dann kommt jeder Student mal dran.

>>
Dazu kommen die vielen Finanzierungsmöglichkeiten die jedem.. auch irgendwelchen aus schlechten Verhältnissen über die KFW Bank zustehen. Wer Studieren will und weis das er es zu ende bringt nimmt auch ein Studiendahrlehn auf, wo ist bitte das Problem? Das brauch man erst zurück zuzahlen wenn man die Kohle dafür hat.

Genau jeder Student wird sich darauf stürzen sich zu verschulden. Ist ja Mode heutzutage sich zu verschulden. Und wer nicht will, der wollte ja gar nicht ernsthaft studieren. Das der Kredit nicht zinsfrei und natürlich zurückgezahlt werden muss, spätestens drei Jahre nach Ende des Studiums sind probleme, die in weiter Zukunft liegen.

>>Genau diese Jammerlappen aus zu sortieren... das ist doch perfekt. wir müssen doch nicht jeden bis zur Vergasung mitschleifen... Leben wir im Kommunismus oder was? Jeder arbeitet erstmal für sich und erst dann für andere.. und jedem ist es selber überlassen ob er was aus sich macht oder nicht. Die die bisher nicht wollten werden dazu gezwungen zu wollen und das zu lernen... nen bissel zu kämpfen und nich alles als selbstverständlich hin zu nehmen... und der rest, der würde es eh zu nix bringen und dann wieder den großen Überhang an heulenden Körnerfressenden und Kamillentee Trinkenden Studenten bilden, die gegen unseren Bösen Staat schimpfen der ja an jeder ecke irgendwelche Menschen benachteiligt.

Ganz genau du hast es erkannt. 80% aller Studenten sind Pseudohippies und Kommis und Revolutionäre. Die würden es zu eh nix bringen, die liegen uns wirklich nur auf der Tasche. Aber nachdem wir sie mit diesem System identifiziert haben, können wir sie anschließend zur Verbesserung der Situation in Deutschland auf dem Marktplatz erschießen. Das wäre Human, die bringen ohnehin nichts zustande.

>>
Das ganze nennt man "Eigenverantwortlichkeit"... etwas mehr davon und nen paar Eltern weniger die den ganzen tag ihre Wohnzimmerkinder Streicheln, und es würde uns blenden gehen.

Das ist eine brilliante Analyse. Ich möchte dir dafür die Füße küssen und die Revolution anführen im dich zum neuen Diktator über Deutschland zu machen. Mit deiner Führung übernehmen wir Welt. Du hast uns die Augen geöffnet. Ich danke dir!
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01.04.2007 20:49 Uhr von Simon_Dredd
 
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@ ludoergosum: Schade, dass man keine 10 Punkte für einen Kommentar vergeben kann.
Grund: "brilliant formuliert".
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01.04.2007 20:50 Uhr von fallobst
 
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a)ich fange morgen in bonn mit meinem vwl-studium an
...es sind inklusive bearbeitungskosten ca. 656€ zu zahlen

b)@marcore...
...oh mein gott...bist du dumm, ignorant, voller vorurteile und blind.....
bist du zufällig der heimliche nachfolger von stoiber oder sein unehelicher sohn oder nur noch viel schlimmer oder so was in der art?^^ .....nimms nicht persönlich...hört sich nur in deinen kommentaren so an ^^

mit leuten wie dir wird deutschland wieder eine bildungselite...ganz bestimmt...tolerante menschen wie du werden es sein...ganz bestimmt.....

c)ludo ergo sum...ich lache ach immer gerne....aber latein war bei mir meist net zum lachen...
ansonsten aber einfach spitze dein kommentar...
einfach nur göttliche ironie...^^
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01.04.2007 20:55 Uhr von Tichondrius
 
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@Ludoergosum: Ein Wort: Danke!
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01.04.2007 21:22 Uhr von Cpt.Proton
 
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Die ganzen Seti-Abstauber: haben sich wohl exmatrikuliert...
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01.04.2007 21:32 Uhr von kleiner erdbär
 
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@ludoergosum dem ist nichts mehr hinzuzufügen!!!
...geile antwort!! :o))
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01.04.2007 21:39 Uhr von wazzup
 
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@ludoergosum: Wunderbarer Kommentar! Eigentlich das Besate was ich hier je gelesen habe.
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01.04.2007 21:46 Uhr von Jorka
 
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@ludoergusum: Vielen Dank für diesen spritzigen ironischen Kommentar! :-)
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01.04.2007 21:53 Uhr von MarcoRe
 
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ludoergosum: Und du meinst weil du jeden 2ten Satz meines Kommentars mit ein paar schönen Versagern schmeichelnden und entschuldigenden "gut mensch" Floskeln beantwortest ist es automatisch auch "richtig" was du sagst?

Hier... haste nen Taschentuch.
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01.04.2007 22:13 Uhr von ludoergosum
 
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Lieber MarcoRe: zunächst möchte ich dich darauf aufmerksam machen, dass ich nicht jeden 2ten Satz, sondern jeden Satz kommentiert habe.

Dann bedanke ich mich für das Taschentuch.

Anschließend stelle ich dir noch eine Frage. Nur weil du meine Erwiederung als Schmeichelei für Versager bezeichnest, wird sie deshalb falsch und deine Meinung als einziges richtig?
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01.04.2007 22:16 Uhr von MarcoRe
 
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ich würde sage: das bleibt wie bei jedem Meinungsaustausch eine Frage der Perspektive.

Daher ja auch das "recht" in Anführungstrichen. Ist schwer festzulegen... auf jedenfall haste aber gezeigt das man hier mit Polemik gut auf Stimmenfang gehen kann.
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01.04.2007 22:26 Uhr von ludoergosum
 
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genau: Es bleibt bei einem Meinungsaustausch eine Frage der Perspektive. Zu schade, dass du deine Perspektive nicht verschieben willst.

Anstelle Gegenargumente zu bringen, um deine Perspektive zu untermauern versuchst du lieber meine Argumentation als Polemik und damit nicht beachtenswert abzutun.

Aber kein Problem: "Du bist Deutschland". Ja das bist du wirklich. Ich begegne oft dieser Einstellung. Die Einstellung, keiner hat irgendwas umsonst zu bekommen, schließlich hab ich auch nix bekommen. Sie ist weit verbreitet. Und Gegenargumente nicht zu diskutieren, das gehört dazu.

Du bist nicht allein. Du bist Deutschland.

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