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Athen: Ministerpräsident Karamanlis pocht auf Rückgabe des Parthenonfrieses

Kostas Karamanlis, griechischer Ministerpräsident, verlangte diese Woche erneut vom Britischen Museum in London die Teile des Parthenonfrieses zurück, die vor 200 Jahren nach England gelangt waren.

Mit Blick auf das neue Museum, das in Athen in einigen Monaten eröffnet werden soll, könne sich das Britische Museum nicht mehr darauf hinausreden, dass es keinen passenden Aufbewahrungsort in Athen gebe.

Seit einem Vierteljahrhundert bemüht man sich in Griechenland um die Rückgabe der 56 Platten des Parthenonfrieses; die weniger gut erhaltenen Platten, 40 an der Zahl, ließ Lord Elgin damals auf der Akropolis zurück.


WebReporter: chachapoya
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Minister, Ministerpräsident, Athen, Rückgabe, Konstantinos Karamanlis
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2007 11:36 Uhr von Nessy
 
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sehr: interessant das ganze und sehr gut geschrieben !!!
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01.04.2007 17:50 Uhr von jsbach
 
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Also nicht nur die: ehemaligen Ostgegner des WK II die was von uns D haben wollen.
Dann soll halt der Empire die gemopsten Sachen
an ein EU-Land wieder zurückgeben, wenn sie damit die Griechen -was ihnen ja kulturhistorisch
gehört- ihre Freude haben!
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01.04.2007 22:58 Uhr von moppsi
 
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