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Durch den Streit zwischen dem Iran und Großbritannien droht Energiekrise

Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung hat davor gewarnt, dass bei militärischen Maßnahmen dieser Staaten eine globale Energiekrise entstehen könnte.

Gegenüber der "Rheinischen Post" sagte Kemfert, der Ölpreis werde auf ca. 70 Dollar pro Barrel steigen und auf auf diesem Niveau stagnieren. Man müsse bedenken, dass der Iran "viertgrößter Erdölproduzent der Welt" sei.

Der Ölpreis liegt mit 68 Dollar bereits auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten.


WebReporter: Simbyte
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Streit, Iran, Energie
Quelle: www.tagesschau.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2007 23:16 Uhr von Simbyte
 
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Bei der Gelegenheit sollte man wohl lieber nochmal volltanken ;)


Ich glaube aber nicht, dass Großbritannien einen Krieg riskiert, wenn dann sind es die USA.
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01.04.2007 09:59 Uhr von Yuno
 
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durch solche Kriesen wird der Krieg erzwugen, so hab ich das Gefühl. An den Menschen wird Druck ausgeübt, damit sie Conrta denken und nicht anders herum gegenüber Iran...

Echt lustig was die so alles treiben...
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01.04.2007 10:16 Uhr von stonymahony
 
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wenn ein krieg entstehen würde dann würde die usa doch sicherlich das öl vom iran wegpumpen wie sie es im irak machen,oder nicht?!
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01.04.2007 10:21 Uhr von christi244
 
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Stony: Die USA pumpen im Irak gar nichts! Würden sie pumpen wären sie nicht derart in die roten Zahlen geschlittert, wie sie es sind. Bis dato wurde nur investiert in den Krieg, und zwar ohne Ergebnis. Und im Iran wird es auch nicht anders laufen, auch, wenn die Sandkastenspiele sich hierauf fokussieren. Eines sind Planung und Ergebnisse etwas ganz anderes.
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01.04.2007 10:37 Uhr von schallus
 
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Nicht wie im Irak: Ein Krieg im Iran würde für die USA noch viel schlimmer ausgehen wie im Irak. Dort hat die Armee ja nicht gekämpft, war schlecht ausgerüstet und hat die Regierung im Stich gelassen - zum Teil sicher zu Recht.
Der Iran hat modernes Krigsgerät und wird die B-52 vom Himmel holen. Das würde für Bush schlimmer als Vietnam und Somalia zusammen.
Das mit dem angesprochenen Öl kommt noch dazu, laut amerikanischen Experten ist die USA-Wirtschaft nicht kriegsbereit und die Folgen eines dauerhaft hohen Ölpreises wären verheerend.
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01.04.2007 10:50 Uhr von Psyman2
 
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wie Schallus: schon sagte
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01.04.2007 10:53 Uhr von Psyman2
 
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wie schallus schon sagte, der Iran gilt als Schwellenland, der Irak galt (und gilt jetzt mehr als je zuvor) als Entwicklungsland.

Desweiteren hat der Iran eine funktionierende Wirtschaft, die auch ohne Erdölauskommen würde, das dazukommende Erdöl beflügelt die Angelegenheit nocht.

Außerdem sind sie dauerhaft für Krieg gerüstet, was nicht überraschend ist in dieser Region.

Einen Krieg gegen den Iran kann die USA ohne Rückhalt der gesamten Nato daher zwangsläufig nichtmal annähernd so verlustfrei gewinnen wie gegen den Irak.


Sollte die USA alleine kämpfen müssen mit ihrem momentan ausgelasteten Kampf und Menschenmaterial, so wird sie vielleicht sogar verlieren.

Vietnam, wir kommen.
Das riskiert Amerika nicht.

Und wenns schon amerika so schlecht gehen würde, dann ist England sicherlich auch nicht besser dran.
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01.04.2007 11:13 Uhr von Bleifuss88
 
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Es kann dich nicht sein, dass die ganze Energiewirtschaft so an einem Land hängt. Öl ist echt ein Teufelszeug. Wir müssen machen, dass wir weg davon kommen.
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01.04.2007 11:20 Uhr von christi244
 
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Psy: Du könntst mit Deiner Einschätzung komplett richtig liegen. Von daher wird wohl ein letztlich entscheidener Faktor die "menschliche" Komponente der "Entscheider" eine Rolle spielen und inwieweit die "Bremsen" für diese Leute funktionieren.
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01.04.2007 11:43 Uhr von rheih
 
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Ölpreis: Am Freitag schwankte der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Sorte Light Sweet Crude (Lieferung im Mai) an der Nymex in New York zwischen 65,51 und 66,78 US-Dollar. Zum Handelsschluss notierte der Ölpreis bei 65,87 US-Dollar pro Fass. Am vergangenen Mittwoch war der Ölpreis kurzfristig auf über 68 US-Dollar/Barrel gestiegen, weil es da Gerüchte gab, dass der Iran die US-Marine angegriffen hätte....
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01.04.2007 12:04 Uhr von Koyan
 
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Militärischen Massnahmen DIESER Staaten?? Der Iran soll überfallen werden, Irans militärische Massnahmen sind wohl auf Verteidigung begrenzt.

England (US-Rael) ist wohl der Agressor, schliesslich tropft ihnen noch das Blut von Millionen Irakern an den Händen.
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01.04.2007 13:43 Uhr von Gregsen
 
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eins scheint ihr zu übersehen: der Iran ist finanziell auf den verkauf des öls stärker angewiesen als der rest der welt das öl zu kaufen, schließlich hat der Iran nicht viel mehr einkommensquellen.

Das ganze istn riesieger schwanzvergleich, aber keiner von beiden wird einen krieg beginnen.
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01.04.2007 13:51 Uhr von Beta-Tester
 
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Hanf: Diese Abhängigkeit von Öl und Gas kotzt mich genauso an wie die Abholzung vom Regenwald. Wann kapieren es unsere Politiker endlich, Hanf ist der beste Rohstoff überhauft. Kann man das Öl nicht mal wegbomben? Krieg ist ein schlimmes Verbrechen und dabei spielt dieses dumme Öl eine große Rolle.

Hanf kann man vollständig verwerten. Baumwolle soll ja unsere Umwelt belasten. Stellen wir die T-Shirts eben aus Hanffasern her. Plastik und Sprit aus Hanföl. Hanf-Tierfutter ist besser als Soja, für das Wälder abgekokelt werden. Hanf-Papier hält länger.

Hanf wächst überall, ideale Bedingungen braucht man nur für Drogen.


Kurz gesagt: Das Öl und die Hanf-Prohibition richtet mehr Schaden an, als dass es uns nützen würde.
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01.04.2007 14:09 Uhr von Deniz1008
 
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also leute, erledigt eure angelegenheiten denn der 6. april ist soweit genauso wie bohlen sein rücktritt vom dsds verkündet.....? *g*

mfg

Deniz1008
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01.04.2007 15:08 Uhr von denksport
 
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Wegen sowas Krieg? Die sollen das mal fair und transparent aushandeln, was da nun wirklich passiert ist. Waren die Briten nun in iranischen Hoheitsgewässern, und wurden die da festgenommen oder waren die iranischen Militärschiffe in irakischem Hoheitsgebiet? Bzw. sind die den Briten bis in irakisches Hoheitsgebiet nachgefolgt. Und wer hat eigenltich die Hoheitsgebiete festgelegt oder sind die vielleicht nicht so ganz klar auf beiden Seiten, bzw. von iranischer Seite nicht anerkannt?
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01.04.2007 17:08 Uhr von kirov
 
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Die Iraner haben keine Chance. Das sollten die Politiker im Iran auch endlich begreifen und endlich mit Verhandlungen beginnen.

Keine Atombombe in den Händen der Mullahs.
(Kontrolle der Atomanlagen durch die UNO)

Verzicht der Unterstützung terroristischer Organisationen auf der ganzen Welt

Diesen
gleichen Schwachsinn von einer
unbesiegbarer Militärmaschinerie und viertgrößter Armee der Welt,hat man bereits beim Irak 1991 gehört. Nach 4 Wochen Bombenangriffen gab es keine ernstzunehmende iakische Armee mehr.

Der technische Vorsprung der Amerikaner ist jetzt sogar noch weitaus größer als vor 15 Jahren.
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01.04.2007 18:11 Uhr von christi244
 
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Kirov: Wer spricht von *unbesiegbar*???? Das glaube ich auch nicht, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass die Gegenwehr aus Iran eine andere Qualität besitzen könnte, als die eines jeglichen arabischen Staates.
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01.04.2007 18:36 Uhr von wdsl
 
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@Psyman2, schallus: Naja ich glaube nicht das der Iran so gut ausgerüstet ist.

1. Hat er vieles seiner Waffen im Krieg gegen den Irak verloren.
2. Werden ihnen doch schon länger von westlichen Staaten keine Waffen mehr geliefert.

Dann würde das Ziel des Krieges kein Einmarsch sein wie im Irak sondern erstmal nur die Zerstörung der Atomanlagen. Wenn sie dann noch die paar Raffinerien des Landes zerstören wäre der Iran aufgeschmissen. Wie sich dann allerdings das Land weiter entwickelt ist die andere Frage.

Die Israelis könnten sicherlich innerhalb von 12h erste strategisch wichtige Punkte treffen denke die sind da auf ständiger Bereitschaft.

Wie es mit der Nato aussehen würde würde mich mal interessieren, da man das sicherlich als Angriff erklären könnte.

Nichts desto trotz wieder ein völlig sinnloser Krieg, wobei ich mir fast sicher bin das dieser stattfinden wird, da die Iraner ja nur noch aus testen wie weit sie gehen können leider.
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01.04.2007 18:41 Uhr von gehirntumor001
 
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Bitte, bitte jetzt kommt mal wieder runter, ich glaube erstmal das dies alles zum prozess gehört den iran unter druck zu setzen. Dies sind strategische "spielchen" auf ganz hohem niveau, in nord-korea macht man es ähnlich und man ist dort schon deutlich weiter gekommen.
Die USA hat eigentlich nicht die absicht eine militärische großoffensive durch zu führen, dafür hat es allein schon nicht die ressourcen. Was ich mir wohl vorstellen sind kleine militärische einsätze, in form von luftangriffen.

@schallus:
"Der Iran hat modernes Krigsgerät und wird die B-52 vom Himmel holen. Das würde für Bush schlimmer als Vietnam und Somalia zusammen."
Jaja, dann sollen die iraner mal nach b-52 im himmel suchen, währrend die amis 100 bis 200 cruise missiles auf strategische punkte im land schickt. Viel mir würde im fall des falles auch nicht passieren. Ist nur die frage wie der Iran hierauf reagieren wird.
Aber sie waren aufjedenfall gewarnt und es ist mir persönlich lieber als irgendein abgedrehter mullah der atomwaffen entwickelt und baut und gleichzeitig noch die westliche welt öffentlich herausfordert und bedroht. Und habe mit sicherheit keinen bock ab zu warten ob der iran nur blöft oder sie es ernst meinen wenn es schon zu spät ist.

Wenn hier einige denken man könnte den iran mit kuschel diplomatie überzeugen der is ganz schön naiv.

Und für alle die gleich wieder die schuld bei den USA suchen, bitte folgendes vorher lesen:
http://www.spiegel.de/...
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01.04.2007 19:20 Uhr von JCR
 
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@ Gehirntumor: 200 Cruise Missiles würden vielleicht das aktuelle (noch relativ harmlose) Atomprogramm stoppen, insgesamt wäre es aber sehr konroproduktiv.



Außerdem solltest du dich auch nicht auf den Artikel von dem Hetzer Makzahn stützen, das ist schon an der Grenze zur Volksverhetzung.



Meine Meinung zu dem Artikel:

"Die Deutschen haben im Laufe ihrer jüngeren Geschichte schon an vieles geglaubt."

An irakische MVW´s zum Beispiel, an gute amerikanische Atomwaffen und böse koreanische, nicht zu vergessen die ehemals bösen russichen Bomben.


"Wenig später glaubten sie, dass man Juden in Ghettos und KZs stecken sollte"

Ah ja. Du bist Deutschland. Du bist Adolf Hitler.
Danke für den Hinweis. Welch ausgeklügelte und differenzierte Argumentation.


"Im Moment glauben sie, dass die USA für den Weltfrieden gefährlicher sind als Iran."

Ah ja, DIE DEUTSCHEN. Früher waren es DIE JUDEN oder DIE KOMMUNISTEN.

Man kann die Ergebnisse der Umfrage dahingehend interpretieren. Aber nur mit einem gewissen Mangel an Objektivität.


"Die offizielle deutsche Politik [...] hat den Antiamerikanismus größtenteils verursacht. "

Ach nein, gerade waren es doch noch DIE NAZIS --äää DEUTSCHEN die daran Schuld waren.

Aber Amerikaner über einen Kamm zu scheren ist natürlich ungleich schlimmer, als alle Deutschen zu verurteilen.
Antigermanismus ist toll. Hetzer....


"Wenn wir nett zu den Ajatollahs sind...."

Warum auch nicht? Zu den Saudis und den Türken sind "WIR" ja auch nett. Bei letzteren haben wir ja einst sogar großzügigerweise Atomwaffen stationiert, zum Schutz vor einem globalen Feind. WIR waren auch so nett, Israel Atomtechnologie zu liefern, die laut Atomwaffensperrvertrag illegal sind.


"Den Wilden Westen kennen wir von Karl May, den wilden Kapitalismus von Karl Marx. "

Wie jetzt, wir sind Anhänger des Marxismus? Also Kommunisten? Eben waren WIR doch noch Nazis. Und Marx, ein jüdischer Philosoph? sind WIR jetzt Anhänger des jüdischen Nazi-Kommunismus?


"die Amis haben wir durchschaut."

Genau so, wie sie DIE DEUTSCHEN durschaut haben, Herr Malzahn?


"Besonders schlimm: Die Amerikaner haben 1945 den Krieg gewonnen."

Also doch: WIR sind Nazis, keine Kommunisten. Ich war schon etwas irritiert
Übrigens,
Welch ein Argument....


"Antiamerikanismus ist prima bigott. Man kann sich abends die neuesten Folgen von "24" reinziehen und am nächsten Morgen über Guantanamo klagen."

Ach ja, man kann also nur in Schwarz-Weiß denken? Wenn Guantanamo schlecht ist, ist ganz Amerika abzulehnen? Dann ist der Fall klar:
Amerika ist gut, alle Handlungen eines Amerikaners sind gut. Alle Vietnamesen waren böse Kommunisten, alle Iraker sind Terroristen und verdienen den Tod.


"Höchste Zeit für eine neue Runde Re-Education. Die letzte hat nicht gereicht."

Ganz recht. Was bilden sich DIE Deutschen auch ein, eine eigenen Meinung zu haben. Deutschland muss wieder besetzt werden, bis allen klar ist:

Amerika ist gegen jede Kritik erhaben, wer was anderes sagt, ist ein Nazi/Kommunist, oder so ähnlich.
Alle Kritiker gehören übrigens ausgerottet.
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01.04.2007 20:27 Uhr von christi244
 
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JCR: >Außerdem solltest du dich auch nicht auf den Artikel von dem Hetzer Malzahn stützen, das ist schon an der Grenze zur Volksverhetzung.<

Der Spiegelartikel ist bereits "Volksverhetzung" pur.

Die Grenzen wurden ganz klar überschritten. Wen aber wundert es in diesem Lande ... denn die Politik macht es vor!!!
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01.04.2007 23:05 Uhr von gehirntumor001
 
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@JCR: "Außerdem solltest du dich auch nicht auf den Artikel von dem Hetzer Makzahn stützen, das ist schon an der Grenze zur Volksverhetzung."

Versteh mich erstmal nicht falsch ich bin überhaupt nicht pro amerika, aber der artikel bezieht sich auf die momentane stimmung hier in deutschland und die haltung gegenüber der situation im iran.
Keine frage, die usa hat in der jüngsten vergangenheit massive fehler begangen und auch schon davor ;), aber mal im ernst wenn es um die frage geht wer zur zeit eine größere gefahr darstellt (für mich persönlich und der welt) die usa oder der iran, dann is das für mich der iran.
Und da zeigt dein kommentar auch das du komplett am thema wieder vorbei redest:
"Im Moment glauben sie, dass die USA für den Weltfrieden gefährlicher sind als Iran.
Ah ja, DIE DEUTSCHEN. Früher waren es DIE JUDEN oder DIE KOMMUNISTEN.
Man kann die Ergebnisse der Umfrage dahingehend interpretieren. Aber nur mit einem gewissen Mangel an Objektivität."
Es wird nicht gefragt was früher war oder was die deutschen gemacht haben, es stellt sich ganz einfach die frage wer stellt aktuell die größere gefahr dar?
A. USA oder
B. IRAN

Und ich merke einfach das dieser antiamerikanismus oft einfach ein pures gebashe ist und es fast schon zu nem trend gehört einfach gegen die usa zu sein auch wenn man keinen plan hat worum es geht und keine argumente liefern kann, hauptsache man ist auch dagegen. merkt man übrigens auch oft genug hier bei shortnews an kommentaren von manchen usern. (aber das wahr schonmal schlimmer gewesen)
Das schönste ist dann auch das viele einfach nur meinungen wiederholen oder kopieren und nachbrabeln oder halt dieses typische "ja, ja ... das find ich auch scheisse".
Und allein schon das du diesen artikel als volksverhetzend bezeichnest find ich schon beispielshaft, natürlich ist dieser artikel überzeichnet geschrieben, aber was glaubst du sind die zahlreichen kommentaren gegen die usa und dieser antiamerikanismus, hin und wieder auch einfach nicht den tatsachen entsprechend? Ist das nicht auch volksverhetzung?
glaubs oder glaubs nicht, die amis wissen das sie nicht gerade sonderlich beliebt sind, aber ich weiß auch das sie uns deswegen nicht böse sind.
und anscheinend scheint dir die nazi vergangenheit auch zu stören ansonsten würdest du das nicht zum mittelpunkt in deinem kommentar machen (was auch wieder nichts mit dem eigentlichen thema "iran" zu tun hat), was geschehen ist, ist geschehen. punkt!
und das dir das jetzt nicht besonders passt wenn man das thema WW2 in diesem kontext aufgreift kann man verstehen, weil dann steht man selber (als deutscher) auch nicht gut da.
Aber das zeigt einfach auch das wir keine weiße weste haben und jeder und jedes land auhc fehler macht und auch fehler gemacht hat, aber letztendlich kann kaum ein land in europa sagen das sie ne reine weste haben, fast jedes land hat eine blutige geschichte, aber die einzigen die zurzeit so ein problem damit haben sind die deutschen. Aber sowas kriegt man auch erst mit wenn man im ausland lebt und deutschland mal für längere zeit von "außen" sieht (übrigens ich lebe nicht in den usa ;) )

So jetzt nimm ich mal ein beispiel von dir:
"Amerika ist gegen jede Kritik erhaben, wer was anderes sagt, ist ein Nazi/Kommunist, oder so ähnlich.
Alle Kritiker gehören übrigens ausgerottet."

Welch ein blödsinn, das hat erstmal keiner gesagt und allein schon in diesem kontext zu sagen "... oder so ähnlich." zeigt das du keine ahnung hast, das ist genau wieder so´n sinnloses gebashe wo ich drüber rede. Warst du schonmal in amerika und/oder hast du mit einem amerikaner mal intensiv über das thema gesprochen?? Hast du schonmal einen amerikaner konstruktiv kritisiert? Aus meiner erfahrung weiß ich halt das amerikaner sogar sehr gut mit kritik umgehen können, solange du nicht die intention hast jemanden persönlich zu beleidigen. Haste schonmal gesehen wie sehr sich amerika in den eigenen medien schlecht darstellt? Schonmal "The Daily Show" geguckt (kannste dir mal als torrent ziehen oder den stream anschauen), da wird eigentlich jeden abend die us politik bis aufs schärfste angegriffen und us motive ständig in frage gestellt. ist übrigens nur 1 beispiel.

In diesem ganzen antiamerikanismus sitzt mehr emotion drin: wie du auch so schön zeigst indem du den autor als "hetzer" beschimpfst weil seine meinung nicht mit deiner überstimmt, anstatt dich mal zu informieren!

Im großen und ganzen anhand von deinem kommentar, machst du das selbe, was du an den USA kritisierst wie du das in deinem kommentar so schön beschreibst, nämlcih nicht mit kritik umgehen zu können. Sonst würdest du nicht so emotional reagieren und regelrecht falsche tatsachen in dem raum stellen! Das zeigt auch das kleinkarrierte "ich muss den ganzen artikel auseinander nehmen", was ich übrigens typisch deutsch finde ;)

So zum abschluss, nimm meinen kommentar bitte nicht persönlich und so war es auch nicht gemeint.

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