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Japan: Rückrufaktion bei Nissan - 1,01 Millionen Fahrzeuge betroffen

Auf dem japanischen Markt hat Nissan 1,01 Millionen Fahrzeuge des Typs March und Cube zurückgerufen, die im Zeitraum von 1991 und 2000 gebaut wurden.

Der Rückruf wird durch ein nicht näher bezeichnetes Problem mit dem Benzintank begründet. Der Rückruf, der das Unternehmen rund 19 Millionen Euro kostet, sei vorsorglich und bisher ist es durch den Defekt noch nicht zu Problemen gekommen.

Diese Rückrufaktion betrifft nur Modelle, die in Japan vertrieben werden, europäische Modelle, wie zum Beispiel der Micra, sind nicht betroffen.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Million, Japan, Rückruf, Fahrzeug, Nissan, Rückrufaktion
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2007 20:01 Uhr von Ingo_S
 
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Probleme mit dem Benzintank, da wird mir ganz mulmig. Aber ist ja man gut, das man solche Mängel und Defekte aufdeckt, bevor etwas passiert und jemand zu Schaden kommt.
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31.03.2007 21:28 Uhr von Spaßbürger
 
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Nur 19 Millionen? Nur 19 Mio kosten bei 1Mio Autos?

Ich glaub da stimmt was nicht...
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31.03.2007 21:34 Uhr von Ingo_S
 
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@Nur 19 Millionen? ich glaube es auch nicht, aber wenn es sooo in der Quelle steht :o) kann ich ja nichts anderes schreiben. Aber schön, das du genau gelesen hast...
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31.03.2007 22:37 Uhr von Magier47058
 
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in Japan: sind die Preise für sowas ganz ganz anders und vor allem niedriger anzusiedeln als z.b. in deutschland.

der rückruf bezieht sich, so wie ich es verstehe nur auf japan.

von daher denke ich 19 mio passen
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31.03.2007 22:54 Uhr von borgir
 
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eine scahnde: dass laufend solche probleme bei den verschiedensten herstellern auftreten. was verkaufen die uns eigentlich?
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31.03.2007 22:59 Uhr von Whitechariot
 
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Wahrscheinlich wird irgendein Kleinteil ausgetauscht oder ergänzt, beispielsweise eine Dichtung oder irgendeine Schraube. Dann kommt das mit den Kosten problemlos hin - denn dadurch, dass die betroffenen Fahrzeuge in die Werkstätten gebracht werden, entstehen dem Hersteller ja keine weiteren Kosten. Ich nehme nicht an, dass die Arbeitskosten der Händler bei einer Rückrufaktion von einem Autohersteller übernommen werden (auch wenn das natürlich für die kleinen Unternehmen auch blöd ist).

Da Japan kein Billigland ist (der Automobilbau ist dort mit am teuersten weltweit), kann das nicht wirklich die Erklärung dafür sein.

Zu der News: der Micra war kein beliebiges Beispiel in der Quelle, das wurde hier etwas zusammenhanglos wiedergegeben.
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31.03.2007 23:03 Uhr von Hier kommt die M...
 
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und wo: sind jetzt die Unterschiede zwischen japanischen und anderen Tanks??
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01.04.2007 00:31 Uhr von Whitechariot
 
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@ Hier kommt die M Auf jeden Fall ein anderes Produktionswerk (der europäische Micra wird in England gebaut) und wahrscheinlich auch andere Zulieferer.
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01.04.2007 18:45 Uhr von red.devil
 
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Oft: In letzter Zeit gibt es immer mehr Rückrufaktionen. So langsam könnten die Firmen mal wieder etwas mehr Geld in die Qualitätssicherung stecken.
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02.04.2007 22:51 Uhr von marshaus
 
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da wird: nissan wohl ein problem bekommen......das wird nicht billig werden
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03.04.2007 15:40 Uhr von zenon
 
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nicht näher bezeichnetes Problem? Na die sind witzig! Als Fahrer eines solchen Wagens würde ich mich schon für vorhandene Fehler interessieren.
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03.04.2007 21:30 Uhr von Nessy
 
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looooool: schade eigentlich das es nur 19 Millionen kostet !!! Für die mangelhafte Vorbereitung bei der Produkteinführung, sollte noch mal ne Strafe von 190 Millionen drauf...

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