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Österreich: Population von verschiedenen Nachtfaltern geht zurück

Wie die Studie des Tiroler Wissenschaftlers Peter Huemer, der 800 verschiedene Nachtfalter bewertete, ergeben hat, gibt es von einigen der dokumentierten Arten nur noch sehr wenige, so dass rund 40 Prozent in ihrer Art bedroht sind.

Das Mittlere Nachtpfauenauge und der Mediterrane Braunbär sowie weitere 33 Arten sind bereits ausgestorben und wurden letztmalig vor über drei Jahrzehnten gesichtet.

Die Gründe für den Populationsrückgang der verschiedenen Arten sind unterschiedlich. So ist dies zum Beispiel auf Düngung und Monokulturen, Verbauung und Verkehrserschließung zurückzuführen.


WebReporter: Ingo_S
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Österreich, Nacht
Quelle: tirol.orf.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2007 14:37 Uhr von Ingo_S
 
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Man kann sich ja sagen, was solls, wozu soll man sich darum kümmern. Aber einmal abgesehen von der Nützlichkeit der kleinen Falter, sollten wir so langsam (schnell) mal anfangen an andere niedere Lebewesen und nicht nur an uns zu denken.
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01.04.2007 00:00 Uhr von HarryL2
 
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@Ingo_S: Wieso an ANDERE niedere Lebewesen.
So wie der Mensch sich benimmt ist er wohl das einzigste
niedere Lebewesen. ;-)
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01.04.2007 14:06 Uhr von Bonobo01
 
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Der: Mensch kann nur vernichten und zerstören, kotzt mich total an
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01.04.2007 18:02 Uhr von jsbach
 
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Wir haben halt nur diese: eine Welt und wer richtet sie zu Grunde:

DER MENSCH

selber.

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