31.03.07 14:52 Uhr
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Antibiotikaresistente Keime entziehen sich den Medizinern

Die häufigste Todesursache nach Krebs und Herzinfarkt sind die Infektionen. Die "Technology Review" berichtet, dass im Jahr 2005 in Europa 1,66 % der Patienten an antibiotikaresistenten Erregern starben. Ein neuer Tuberkuloseerreger ist in Afrika aktiv.

Er breitet sich durch die HIV-Problematik extrem schnell aus, sein Name XDR ("extensive drug resistant") drückt das aus. "XDR" hat den Weg nach Europa schon gefunden. Noch haben die Problembakterien in Europa einen Vorteil.

Die "Supermikrobe", so Hans-Jörg Linde, Mediziner an der Uniklinik Regensburg, superresistent und sich schnell ausbreitend, gibt es bisher noch nicht. Entweder das Bakterium ist schnell und nicht so gefährlich oder superresistent, aber langsamer.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Medizin, Antibiotika, Resistenz
Quelle: www.heise.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2007 17:32 Uhr von Hier kommt die M...
 
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autor: was mir am Schlimmsten auffällt bei deiner news, ist der Begriff "TuberkuloseVIRUS".
Der Erreger der Tuberkulose ist ein aerobes, stäbchenförmiges Bakterium namens "Mycobacterium tuberculosis" und hat somit absolut nicht mit Viren zu tun.
Sonst würden dagegen nämlich auch keine Antibiotika helfen. Auch die Quelle spricht in diesem Zusammenhang nie von einem Virus. Und ganz allgemein hättest du aus dieser Quelle einiges mehr machen können, es hätte genügend Ansatzpunkte gegeben..sorry..lesen und verstehen.
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01.04.2007 18:10 Uhr von jsbach
 
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Viren und Antibiotika: hin oeder her.
Nicht alles was neu entwickelt wird, bietet absoluten Schutz vor bestimmten Krankheiten
und durch den immer schnelleren Zuwachs der
Erdbevölkerung gerade in den Entwicklungsländern
(man hat hochgerechnet das in 2025 bereits 10 Milliarden Menschen den Globus bewohnen werden.
Wer will und Zeit hat, sollte mal "Krankheit und Kultur" von David B. Morris lesen.
Für mich war dies sehr aufschlußreich.

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