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Gemeinde in Neuseeland veranstaltet Karfreitag zum 15. Mal die Osterjagd

Bereits zum 15. Mal findet am Karfreitag die alljährliche Osterjagd in einer neuseeländischen Gemeinde statt. Dabei werden die Jäger in Teams aufgeteilt. Die Teams dürfen dann sämtliche Kaninchen in einem Radius von 100 Kilometern erschießen.

Grund für die Veranstaltung ist, dass die Kaninchen den Bauern zur Last fallen, da sie das Gras für die Schafe und Rinder fressen. Im letzten Jahr wurden binnen 24 Stunden 21.000 Tiere erlegt.

Kaninchen wurden von den britischen Siedlern nach Neuseeland gebracht. Die Siedler jagten die Kaninchen, um ein Heimatgefühl zu erzeugen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Neuseeland, Gemeinde
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2007 21:35 Uhr von S235JR
 
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Langsam: kapiere ich warum diese Quelle hier so beliebt ist weil sie immer total sinnvolle news bringt die die Welt un bedingt braucht....
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31.03.2007 13:07 Uhr von Bibip
 
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es ist vollkommen verständlich wer weiß, welche Plage diese Kaninchen sind, wird das gutheißen.
Es war eine Warnung für alle, die eine Pflanze oder ein Tier in einer Welt einbürgern will, in der es keine Gegner dafür gibt. Denkt an den Waschbär bei uns. Oder den Zuchtlachs in den Meeren.
Bibip

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