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Gewerkschaften der Bahn fordern Lohnerhöhungen von sieben Prozent

Die Gewerkschaften der Bahn, Transnet und GDBA, wollen das Rekordergebnis der Bahn nutzen, um ihre Lohnforderungen für die nächste Verhandlungsrunde durchzusetzen. Die Gewerkschaften gehen mit einer Forderung von sieben Prozent in die Verhandlungen.

Der aktuelle Tarifvertrag endet am 30. Juni, der neue soll für zwölf Monate gelten. Wichtig seien den Gewerkschaften vor allem deutliche Lohnsteigerungen in den unteren Lohngruppen. Hier steht eine Forderung von 150 Euro.

Die hohen Forderungen begründen die Gewerkschaften vor allem damit, dass ohne den Anteil der Mitarbeiter ein solches Rekordbetriebsergebnis nicht möglich gewesen sei.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Bahn, Gewerkschaft, Lohnerhöhung
Quelle: www.netzeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2007 20:10 Uhr von amtrak
 
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Vollkommen richtig: -- die hart arbeitenden Arbeitnehmer sollen auch ein Stück vom Kuchen abbekommen !!!
Aber : Eine Preissteigerung im Nah und Fernverkehr der DB um 7-10 % ist ebenso gerechtfertig, da die Personen, die der Bahn Geld geben für Ihre Vorhaben (so wie ich als Aktionär), auch einen Ertrag haben wollen.
Da bin ich ja mal gespannt, ob meine Aktie um 8,5% im nächsten Jahr steigt .

Grüße
amtrak


PS: Ich habe wirklich nur eine einzige Aktie der DB -- aus Solidarität des großem Bruders Amtrak

Grüße amtrak
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30.03.2007 20:27 Uhr von Troll-Collect
 
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@amtrak: Die Bahn erhöht doch regelmäßig die Preise (im Gegensatz zu Löhnen und Leistung).

Bin gestern zum ersten mal seit längerem Bahn gefahren und siehe da - das hiesige Länderticket wurde binnen eines Jahres von 21 auf 26 Euronen erhöht !
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31.03.2007 01:57 Uhr von jsbach
 
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Was der Bahn gut tut, sollte doch den hart arbeitenden Leuten auch (im Geldbeutel) wohl tun.
Für 150 Teuro komm ich ja normal wahrscheinlich bloß Fahrkarte von Nürnberg-Hamburg und retour ?
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31.03.2007 09:58 Uhr von opppa
 
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Mein Vorschlag: Ich schlage vor den Bahnmitarbeitern diese 7% zu zahlen, aber man kann die bei der Bahn üblichen Verspätungen ja in % ausdrücken.

Daher kann man dann ja für jeden Prozentpunktmehr bei den Verspätungen den Mitarbeitern (einschl. H. Mehdorn) ein Prozent vom Lohn kürzen!

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