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Weitere Festnahmen in der Siemens-Affäre

In der Schmiergeld-Affäre bei Siemens sind nun zwei weitere Beschuldigte verhaftet worden, weil sie im Zusammenhang mit den Ermittlungen bei der Festnetzsparte "Com" stehen sollen.

Wie mitgeteilt wird, handelt es sich bei den Beschuldigten nicht um hochrangige Manager. Einer der Mitarbeiter war noch bei dem Konzern beschäftigt und wurde umgehend suspendiert.

Weitere Durchsuchungen habe es am Anfang der Woche noch gegeben, sagte ein Sprecher. In den Untersuchungen wird nach über 200. Millionen Euro geforscht, die als Schmiergelder geflossen sein sollen.


WebReporter: ProDez
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Festnahme, Affäre, Siemens, Weite
Quelle: www.ard-text.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2007 17:57 Uhr von ProDez
 
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Na dann sollte man den Beschuldigten doch die Pflicht auferlegen, den anderen Mitarbeitern das Geld all Lohnerhöhung zu zahlen. Wäre eine denkbar gute Lösung....
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29.03.2007 20:37 Uhr von CHR.BEST
 
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Wie war das nochmal mit dem Mautsystem? Telekom, Siemens etc. ... ich wette da wurde damals auch kräftig geschmiert.

Wie war das damals mit Helmut Kohl und der Schwarzkoffer-Affaire? Später hieß es auch, daß die Spendengelder von Siemens kamen. Tja Helmut, dein Geheimnis wirst du leider nicht mit in´s Grab nehmen können.
Und wie immer wurde auch ein Betriebsrat kräftig geschmiert. Sowas kotzt mich echt an. Gibts denn überhaupt noch irgendwo halbwegs aufrechte, ehrliche Menschen in höheren Positionen in Deutschland? Vielleicht sollte ich auch nur einfach aufhören Shortnews zu lesen weil schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Naja, wenn ich Action wollte bräuchte ich ja nur einen Mohammed-Karrikaturenklub aufmachen. Oder der Christo verhüllt den Reichstag mit einem riesigen Mohammed-Poster. Das wär doch was um mal das Raketenabwehrsystem der Amis zu testen ... und wenn es nicht funktioniert wäre Berlin mit einem Schlag viele Verbrecher los *hrhr*

Achja, übrigens, diese Gammelfleisch-Type bekommt jetzt 3 Jahre Haft + 3 Jahre Berufsverbot. Sprich, wenn er vor Haftantritt noch gut einlagert gibts in 6 Jahren wieder gut abgehangendes Gammelfleisch von ihm zu kaufen ...
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29.03.2007 22:09 Uhr von christi244
 
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Chr.Best: Jepp!!!

Ändert aber nichts an den Tatsachen, dass es ohne Folgen für Kohl & Co. bleiben wird. Du darfst Dir als Unternehmer zwar keine Aufträge kaufen in "D", dafür aber jeden Politiker, den Du kriegenkannst für bare Münze. Das ist strafrechtlich nicht relevant, weder für das Unternemen, noch für den Politiker.

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