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China und Russland konkretisieren gemeinsame Marsmission

Nach Angaben der chinesischen Zeitung "China Daily" wurde bei dem Besuch des chinesischen Präsidenten Hu Jintao in Russland ein Abkommen unterzeichnet, das eine für Oktober 2009 geplante unbemannte Mission zum Mars vereinbart.

Dabei soll eine russische Trägerrakete einen chinesischen Forschungssatelliten und ein russisches Oberflächen-Explorations-Modul auf den Weg zum Mars bringen. Der Satellit soll dann in einer Marsumlaufbahn neue Erkenntnisse bringen.

Das Explorations-Modul "Phobos Explorer" dagegen wollen die russischen Wissenschaftler auf dem Mars-Mond Phobos zur Gewinnung von Bodenproben einsetzen und nach dem Ende des Einsatzes wieder zur Erde zurückbringen.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: China, Russland
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2007 13:29 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Mal sehen, was daraus wirklich wird, die Russen haben immerhin schon 2 Raumsonden in Richtung Mars verloren.
Und das Zeitfenster bis Oktober 2009 scheint mir recht optimistisch berechnet zu sein:)
Aber warum nicht, ich wünsche ihnen viel Erfolg.
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29.03.2007 16:55 Uhr von Malik2000
 
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LÖLZ: Einmal Peking Ente a la Mars.

Russland hat im Grunde kein geld und spielt sich schlimmer auf als in den 80ern. Wan wird diesem Lachhaft-Staat das handwerk gelegt?
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29.03.2007 17:57 Uhr von moribund
 
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@malik: alles klar...selbst wenn die kein geld hätten...chinesen haben geld =) und russen die erfahrung (falls du das noch nicht weist)
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29.03.2007 22:58 Uhr von Extr3m3r
 
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Die Russen verloren 1988 zwei Raumsonden und reden nun von Rückehr mit Bodenproben? Die sind ja seeeehr optimistisch.
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30.03.2007 15:43 Uhr von CHR.BEST
 
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Was Marsmissionen angeht haben die Amerikaner sicher die meisten Erfahrungen. Phobos ist ja nur ein relativ kleiner, unförmiger Brocken ... übrigens wissen wir auch nur dank der Amis wo er z. Zt. genau ist da er sehr stark durchs All eiert.

Auf den Mars erfolgreich landen gehört allerdings immer noch zur Königsdisziplin. Solange man im All bleibt ist alles relativ berechenbar, aber die verschollene europäische Landesonde von Mars Express zeigte ganz klar daß ein derartiges Manöver wegen der Sandstürme und Schluchten relativ risikoreich ist.

Wenn ich mich recht entsinne ist bei den Russen so ziehmlich alles in die Hose gegangen, was jemals Richtung Mars geschickt wurde. Darum finde ich ein derartiges Projekt auch sehr gewagt, was den Erfolg angeht. Jedoch, warum nicht? Im All ist Platz genug für jeden ;-)
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31.03.2007 01:24 Uhr von jsbach
 
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Die sollen bloß: nicht vergessen, für die Marsmännchen `nen Karton Marsriegel mitzugeben. Dänikens grüne Leutchen wollen ja nur Snickers. *grins*

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