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Verkehrsunfall kostete zwei Bundeswehrsoldaten das Leben

In einem Jägerbataillon in Marienberg (Erzgebirge) sind bei einem Verkehrsunfall zwei Bundeswehrsoldaten getötet worden.

Wie die Polizei mitteilte, krachten die beiden Soldaten, 20 und 22 Jahre alt, bei dem Unfall mit einem Auto gegen eine Wand.

Die Bundeswehr nahm zu dem Vorfall bislang keine Stellung. Des Weiteren ist die Unfallursache noch nicht bekannt.


WebReporter: Evilstriker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leben, Verkehr, Bundeswehr, Verkehrsunfall
Quelle: www.mdr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2007 14:13 Uhr von clausemann69
 
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passiert immer wieder: man hört immer wieder von bundeswehrsoldaten, die nach einem versoffenen wochenende auf dem weg in die kaserne verunglücken...soll jetzt nicht heissen, dass alle bundies saufen. ein anderer grund kann auch mangelnde fahrpraxis und imponiergehabe sein.
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29.03.2007 14:16 Uhr von maki
 
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Jaja, das Problem: mit dem Y-Chromosom...
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29.03.2007 14:22 Uhr von Lefteye
 
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ist das jetzt eine News nur weil es Bundler sind? bzw. ist das eine News wert wenn es Zivis wären?
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29.03.2007 14:43 Uhr von Son_of_Doom
 
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vllt: sollte man dazuschreiben das dies in der Kaserne passiert ist?!
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29.03.2007 14:56 Uhr von Miefwolke
 
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Wo is das passiert ?? In der Bundeswehrkaserne in Marienberg ums Leben gekommen.

Da fehlen aber sehr wichtige sachen in der News.
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29.03.2007 15:07 Uhr von Evilstriker
 
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lest die news richtig! IN einm JÄGERBATALLION: in einem jägerbatallion... was ist daran so schwer zu verstehen.
wer nicht weiss was das ist brauch hier auch noch solche tollen bewertungen ab zu geben
zudem gibt die quelle nicht mehr her ..
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29.03.2007 15:40 Uhr von madasa
 
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Wie schnell darf man denn in so einer Kaserne fahren, dass ein Aufprall an eine Wand tödlich endet?!
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29.03.2007 15:43 Uhr von clausemann69
 
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sorry, quelle nicht gelesen: wenns in der kaserne war isses umso schlimmer....die werden doch eingewiesen, ect.
waren die beiden nicht angeschnallt?
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29.03.2007 16:07 Uhr von Evilstriker
 
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ich weiss aus guten quellen es soll alkohol im spiel gewesen sein und es keine wand sondern ein lkw...
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29.03.2007 16:13 Uhr von carry-
 
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@clausemann69: kein mensch schnallt sich in einer kaserne an oder hält sich auch nur ansatzweise an die geschwindigkeitsbegrenzung.
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30.03.2007 19:40 Uhr von tschernoxx
 
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ausschnitt aus einer regionalen tageszeitung: Marienberg. Die Nachricht vom tragischen Tod zweier Soldaten hat gestern nicht nur bei den Bundeswehrangehörigen in der Region Entsetzen ausgelöst. Die stark alkoholisierten 19 und 21Jahre alten Obergefreiten waren in der Nacht zu gestern verunglückt, als sie mit einem Opel Tigra in einem Garagenkomplex auf dem Kasernengelände herumkurvten.
Mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometern pro Stunde krachte der Wagen gegen einen abgestellten Lkw und schob diesen noch gegen ein dahinter stehendes Fahrzeug. Für die beiden jungen Männer, die nicht angegurtet waren, kam jede Hilfe zu spät.
Der 19-Jährige stammte aus Rathmannsdorf in der Sächsischen Schweiz, der andere aus Oelsnitz im Vogtland. Beide hatten im Juli vorigen Jahres ihren Wehrdienst begonnen. Während der 21-jährige Vogtländer sich zu einer vierjährigen Dienstzeit verpflichtet hatte, sollte der jüngere der beiden eigentlich heute entlassen werden. Dies hatten die Soldaten mit reichlich Alkohol gefeiert, ehe sie auf die verhängnisvolle Idee kamen, mit dem Auto des 21-Jährigen durch das Kasernengelände zu rasen.
Die Chemnitzer Staatsanwaltschaft geht von einem Fahrfehler des 19-Jährigen aus, der am Steuer des Wagens saß. Technisches Versagen, ein Verschulden Dritter oder Selbstmordabsichten scheiden laut Oberstaatsanwalt Bernd Vogel als Unfallursache aus. Die Ermittlungen würden in Kürze abgeschlossen. Die Bundeswehr untersucht den Vorfall ebenfalls.
Die Marienberger Erzgebirgskaserne, in der normalerweise knapp 1000 Angehörige der Jägerbrigade37 Dienst tun, ist derzeit nahezu verwaist. Der größte Teil der Einheit nimmt an einer Übung in der Lüneburger Heide teil. Nach Auskunft des Sprechers der Brigade, Hauptmann Holger Hase, geschah die Tragödie in einem Bereich des Kasernengeländes, in dem sich nachts kaum jemand aufhält und der auch durch die Wache nicht einsehbar sei.


ist etwas genauer als oben angegebene quelle.
btw: ich bin selber zeitsoldat, aber für solche "kameraden" hab ich kein verständnis. schade, das sie aus dieser aktion leider nix mehr lernen konnten...

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