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IMK: Mit höheren Löhnen hätte es 600.000 Arbeitsplätze mehr gegeben

Das Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat eine Studie veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass zu niedrige Löhne in Deutschland die Schaffung von 600.000 Arbeitsplätzen verhindert haben.

Grund ist die aus niedrigen Löhnen folgende niedrige Binnennachfrage. Die verringerte Rentabilität durch höhere Löhne werde durch die erhöhten Konsumausgaben der Lohnempfänger nicht nur ausgeglichen, es entstünde sogar ein Plus, so die Studie.

Untersuchungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und arbeitgebernaher Wirtschaftsforschungsinstitute stehen dem Ergebnis entgegen. Sie predigen weiterhin maßvolle Lohnabschlüsse zu erzielen.


WebReporter: HolyLord99
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsplatz, Lohn
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2007 15:17 Uhr von opppa
 
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Wes Brot ich eß. des Lied ich sing!
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29.03.2007 21:53 Uhr von Troll-Collect
 
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Was eigentlich allen seriösen: Forschern und Instituten klar ist. Selbst Ökonomen aus zahlreichen anderen Ländern machen seit Jahren in diese Richtung Druck auf Deutschland, dass endlich über die Kaufkraft die Binnennachfrage angekurbelt wird.
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29.03.2007 22:02 Uhr von master_
 
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1 Euro Jobs: Manchmal muss man sich echt fragen,was aus dem einst schönen Land geworden ist. Leute gehen ins Ausland arbeiten weil sie hier trotz Ausbildung keine Arbeitsstelle finden andere müssen 1 euro Jobs annehmen und und und... Letztendlich wird auch die höhere Schicht in circa 5 Jahren diese Zustände zu spüren bekommen. Wer nichts hat der kann nichts kaufen>Arbeitgeber kann nicht soviel verkaufen muss daher sein Personal reduzieren>mehr Arbeitslose>Leute arbeiten alles und billig

1930 lässt Grüßen
Aber das ist den Politikern egal mit ihren 4Stelligen Gehältern...

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