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Statistisches Bundesamt gibt häufigste Ursachen für Klinikaufenthalte bekannt

Das Statistische Bundesamt hat bekannt gegeben, dass im Jahr 2005 rund 17 Millionen Menschen in Kliniken stationär behandelt wurden. Auch zu den häufigsten Diagnosen wurden nun Auswertungen vorgelegt.

316.000 Patienten waren im Jahr 2005 wegen der Herzerkrankung Angina pectoris und 307.000 Menschen wegen Herzinsuffizienz in stationärer Behandlung. 299.000 Patienten litten unter psychischen Störungen sowie Verhaltensstörungen durch Alkohol.

Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 52 Jahren. Die stationären Aufenthalte gingen im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,1 Prozent zurück.


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WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kauf, Klinik, Ursache, Bundesamt
Quelle: www.gesundheit.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2007 21:33 Uhr von Streetlegend
 
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Dass an dritter Stelle der am häufigsten behandelten Krankheiten in Kliniken die psychischen und Verhaltensstörungen lagen, verwundert mich. Ist diese Krankheit viel weiter verbreitet, als allgemein angenommen?
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28.03.2007 23:19 Uhr von -SpY-
 
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@ autor: ich denke schon das psychische probleme sehr verbreitet sind. das problem in unserer gesellschaft ist nur das niemand drüber spricht. solche krankheiten gelten nach wie vor als tabu. ich habe auch schon erlebt das leute als arbeitsfaul beschift wurden weil sie psychische probleme hatten...

die meisten denken scheinbar:
keine physischen einschrenkenungen = gesund
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28.03.2007 23:29 Uhr von Troll-Collect
 
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Mittlerweile: sind 30% der Berufsunfähigkeiten psychisch bedingt.
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29.03.2007 09:17 Uhr von opppa
 
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Müntesfeind: Vollkommen falsch!

Das sind die Raucher, die nicht ertragen können, wenn die Nichtraucher bei jeder Zigarette hysterische Anfälle bekommen!
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29.03.2007 10:33 Uhr von Technomicky
 
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Kein Wunder! Ist doch klar das psychische Probleme heute mehr denn je verbreitet sind! Ich würde ja schon fast behaupten, dass es schon zu einer Volkskrankheit geworden ist, wie z.B. Rückenschmerzen!

Und warum? Ganz klar, man hat soviele Probleme die einen auf den Schultern lasten! Familienprobleme, Geldnöte, Arbeitslosigkeit z.B. ... Und selbst wenn man einen Job hat, muss man sich heutzutage für einen Hungerlohn den A**** aufreissen und steht voll unter Stress! Natürlich gilt das nicht für alle Berufsgruppen, sprich z.B. Beamte!
Mit den Arbeitsstress kann man sicherlich auch an die ganzen Herzerkrankungen anknüpfen!

PS: Bitte keine "Ihr bösen Nichtraucher"-Parolen hier loslassen, darum gehts nicht :o) ...
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29.03.2007 21:14 Uhr von red.devil
 
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Tja leider: Leider Leider muss man auch sagen, dass Alkohol wirklich eine immer größere Bedrohung gerade bei labileren Menschen wird. Der Leistungsdruck führt immer öfters mal dazu, dass man sich abends einfach mal einen kippt, nur um mal an was anderes zu denken.
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29.03.2007 21:57 Uhr von Hier kommt die M...
 
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street:): Guck dich mal in deiner näheren Umgebung etwas um..du wirst sicher jemanden mit psychischen Problemen finden..leider. Ja, psychische Erkrankungen sind sehr häufig...

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