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Ausstellung "Schätze der Liao" noch bis 22. April in Köln zu sehen

Die Ausstellung im Kölner Ostasiatischen Museum gibt einen Einblick in das Nomandenreich der Kitan, das von Anfang des 10. Jahrhunderts 200 Jahre lang seine Blütezeit in China hatte. Im 13. Jahrhundert ging das Volk im Mongolensturm unter und verschwand.

Erst in den letzten Jahrzehnten konnten sich Archäologen anhand von reichen Grabfunden aus dieser Zeit, als die Kitan Nordchina beherrschten, ein Bild von diesem Nomadenvolk machen, das u. a. auch das spätere Peking begründete.

Diese Funde, z. B. die goldenen Totenmasken aus den Gräbern der Prinzessin Chen und ihres Gemahls sowie die Grabbeigaben, beleuchten den kulturellen Austausch zwischen dem Nomadenvolk und dem chinesischen Kaiserreich, das es eine Zeit lang beherrschte.


WebReporter: chachapoya
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Köln, Ausstellung, Schatz
Quelle: www.faz.net

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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29.03.2007 10:20 Uhr von jsbach
 
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Da scheint der Autor: wohl eine enge Beziegung zur Ägyptologie und den
Mayas zu haben. Gut so !!

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