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Telekom-Chef Obermann will eventuell auf eigenes Gehalt verzichten

Wie in den letzten Monaten bekannt wurde, will Telekom-Boss René Obermann rund 50.000 Arbeitsplätze outsourcen, was für die Telekom zu erheblichen Einsparungen bei Gehältern und Sozialleistungen führt.

Da es vermehrt zu Beschwerden kam, bot René Obermann nun an, mit seinen Angestellten mit zuleiden und teilweise auf sein Gehalt zu verzichten. Um welche Summen es sich handelt, wolle man erst nach Verhandlungen mit dem Sozialpartner sagen.

Von seinem Vorhaben, eine gewisse Stellenanzahl zu kürzen, könne Obermann nicht absehen, da zwangsweise bei der Umstellung von Festnetz auf Internettechnik (VoIP) Stellen wegfallen.


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WebReporter: Evilstriker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Telekom, Gehalt
Quelle: de.theinquirer.net

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2007 10:12 Uhr von arrifana
 
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Hat ja genug: Er kann ruhig auf sein Gehalt verzichten!
Sicher hat er, wie üblich, auch andere Aufsichtsratsposten, bei denen er verdient.
Bei ca. 852 Millionen Menschen, die jeden Abend hungrig ins Bett gehen ( falls sie überhaupt eines haben), sollte er sein Gehalt dem WFP spenden.
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28.03.2007 10:42 Uhr von Ensiferum
 
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wahnsinns leistung: von 8 millionen auf 2 millionen zu verzichten, so in die richtung wirds wohl kommen...

wow, nur 10 neue autos und 2 neue villen anstatt 14 neue autos und 3 villen... is auch ärgerlich sowas :P
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28.03.2007 10:47 Uhr von MarcoRe
 
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hier bitte... haste nen Taschentuch. Wer arbeitet macht Fehler... das trifft auch auf Manager zu, das erstmal Grundsätzlich.

Solche Leute müssen einfach viel mehr verdienen... sie tragen auch viel mehr Verantwortung als ein kleiner Bockwurst zum frühstück essender Kabelzieher. Ein Unternehmen muss wirtschaftlich Funktionieren... das heißt das manchmal auch Leute entlassen werden müssen... wenn das nicht passiert müssen irgendwann alle entlassen werden. Auf der anderen Seite werde hin und wieder auch mal neue Leute eingestellt... dann wenn neue märkte erschlossen werden.

Muss man denn für alles immer jemanden haben dem man die Schuld geben kann? Warum suchen die Leute eigentlich immer gleich nen Feind sobald etwas "oberflächlich" betrachtet, schlechtes passiert? Es ist einfach nötig und Fertig... das einige hier immer so tun als ob Manager die "Genetisch veranlagte Boshaftigkeit" in sich tragen ist einfach zum kotzen.
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28.03.2007 11:07 Uhr von Jorka
 
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@MarcoRe: Gibt aber genug Manager die in der letzten Zeit genug Scheiße gebaut haben, also kommt das schlechte Image nicht von ungefähr.
Und meiner Meinung nach ist das Gehalt bei weitem hoch genug, soviel schwere Arbeit leistet ein Manager nun auch nicht das er unbedingt ein einen zweistelligen Millionenbetrag bekommen muss.
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28.03.2007 11:35 Uhr von ToSar
 
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@MarcoRe: 100% agree
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28.03.2007 12:12 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@ MarcoRe: @Wer arbeitet macht Fehler... das trifft auch auf Manager zu, das erstmal Grundsätzlich.

Nur wenn du als Maler und Lackierer solche gravierende Fehler machst biste deinen Job los.
Gilt der Spruch auch in der Chirurgie oder bei Fluglotsen ?
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28.03.2007 15:44 Uhr von MarcoRe
 
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blub: @Chirurgie oder bei Fluglotsen

Ja... da passieren auch Fehler, wie überall. Wenn die Leute ihre Arbeit nicht mit der nötigen Aufmerksamkeit gemacht haben nennt man das bei Ärzten bsw. "fusch".

Wenn ihnen aber unvorhersehbare Fehler passieren, dann reist denen auch keiner nen Kopf ab... so wie man mir als Fleischerlehrling (is schon 5 jahre her^^) auch nicht gleich den Kopf abgerissen hat wenn ich nen Posten Sülzwurst kleingekuttert habe (das waren mal ebbend 1500€ die ich da zerballert hatte) oder nen wagen Schweinefilets im Bockwurstprogramm geräuchert habe (finanziell auch die Größenordnung^^)

Und als Lackierer wirst du bestimmt auch nicht gleich rausfliegen bloß weil du mal ne Lackschicht vergessen hast oder sowas in der Art.

Nen Fleischer und nen Lackierer verdienen beide aber auch nur 1200€ und gehen nach 8-10h wieder Nachhause.

@Jorka... was bist du von Beruf? Was verdienst du? meinetwegen 1200€? vielleicht auch 1800 wenn du irgendwas Studiert hast? Oder hockst du auf ALG 1/2 zuhause?

Kannst du dir vorstellen ein Unternehmen mit 250.000 (die Telekom) Mitarbeitern zu führen und kannst dann auch noch einschätzen wie viel Lohn für diese Arbeit gerechtfertigt ist?

Es ist einfach nur Anmaßend als eine Person wie die anderen, von 250.000, einschätzen zu wollen/können ob 8mio € Lohn pro Jahr reichen... für einen Mann der für 250.000 (das sind halb so viele Menschen wie bsw. in Dresden Wohnen) direkt und indirekt und auch für deren Familien, die Verantwortung trägt.
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28.03.2007 16:56 Uhr von Cpt.Proton
 
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@Marco: 100% richtig, leider marschiert hier die rote Front, die nun mal gerne mal mit dem Finger auf die bösen bösen Manager/Politiker/Bonzen im Allgemeinen/Ökonomen,die nicht für die Gewerkschaft arbeiten zeigen. Nur Lafontaine hat Ahnung und auch nur seine Kollumnen haben die BILD Zeitung zu einem ernsthaften Wirtschaftsblatt gemacht, während sie jetzt wieder ohne ihn das gleiche Springerblatt ist wie früher. :D
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28.03.2007 18:19 Uhr von opppa
 
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Das ist wie bei den Frikadellen! "Bitte eine Frikadelle mit Brötchen!"
"Brötchen ist schon drin!"
"Nein, mit Extra Brötchen!"
"Ist auch schon drin1"
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28.03.2007 22:24 Uhr von opelfanatic
 
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Traurig: Das ist nu´ schon die dritte News zum Thema Managergehälte seit gestern und in jeder liest man vom gleichen Neid der Leute auf diese Manager.
Aber um meine Beiträge mal ein wenig zu variieren.
Was ist eigentlich das Problem von den Kritikern hier? Hatte bzw hat nicht jeder hier die Chance studieren zu gehen? Ich meine wir leben hier nicht in den USA, wo das Studium mal eben mehrere Tausend Dollar verschlingt pro Semester.
Oder wart ihr vielleicht einfach nur zu faul studieren zu gehen? Falls ja, halte ich das überhaupt nicht für schlimm, aber dann soll man sich doch mal an die eigene Nase packen, das jeder die gleichen Chancen hat seine Ziele zu erreichen. Der eine hat es da zugegebenermaßen etwas leichter als der andere, aber entweder man möchte später mal viel Geld und vor allem auch Verantwortung tragen und beißt sich durch oder man übt halt einen "normalen" Job aus und regt sich nicht ständig wieder von neuem auf, wie arm man doch dran ist und wie wenig man doch verdient. Seid doch einfach mal froh über das was ihr habt. Geld ist nicht alles o.O

Zum Glück stehe ich da nicht ganz alleine mit meiner Meinung.
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29.03.2007 00:49 Uhr von opelfanatic
 
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@thezubair: Setzen - 6. Befasse dich erst einmal mit den grundlegenden Pflichten, die der Vorstand einer Aktiengesellschaft zu erfüllen hat.
Bei Insolvenz kann es sogar zu Schadenersatzansprüchen, sowie Strafverfolgung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe kommen. Sonst noch Fragen, was das Thema Kopf hinhalten angeht?
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29.03.2007 14:18 Uhr von creeper2
 
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Ja genau: grad weil... Ein richtiger chef würde auf bissl kohle un nen überteuerten Firmenwagen verzichten um Arbeitsplätze zu retten... nun das will er ja tun dann warten wir mal ab...

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