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USA: Zehnjähriges Mädchen soll wegen Filesharing vor Gericht aussagen

Dass die US-Labelvereinigung RIAA nicht zimperlich ist, wenn es um das Thema Filesharing geht, hat sie schon des Öfteren bewiesen. Jetzt hat ein zehnjähriges Mädchen Post von der RIAA bekommen - sie soll vor Gericht aussagen.

Das Mädchen wird als Zeugin geladen. Die Mutter steht in Verdacht, geschützte Musik illegal per PC von zu Hause zum Download bereitgestellt zu haben. Das damals siebenjährige Mädchen war zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung anwesend.

Die Mutter wehrt sich gegen ein persönliches Erscheinen ihrer Tochter. Neben diesem Fall hat die RIAA in letzter Zeit über 400 Studenten wegen Filesharing kontaktiert. Ihnen droht eine Klage oder Vergleichszahlungen.


WebReporter: MassL_LP
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Mädchen, Filesharing
Quelle: laut.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2007 15:18 Uhr von Simbyte
 
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beide einsperren: lebenslang in einzelhaft bei Wasser und Brot.


Unverzeihlich sowas!!
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27.03.2007 15:29 Uhr von Jorka
 
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@Simbyte: Du hast die Ironietags vergessen (so hoffe ich jedenfalls!)
ich finde Vorladung eine Schweinerei das ist ein 10 jähriges Kind, und ich glaube eh nicht das das Kind gegen seine Mutter aussagen würde.
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27.03.2007 15:37 Uhr von Doug90
 
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Ist das noch "normal"? Ein zehnjähriges Mädchen soll gegen seine eigene Mutter aussagen? Weil diese geschützte Lieder bereitstellte? Da fehlt mir jegliches Verständnis für die RIAA. Und nicht nur deswegen.
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27.03.2007 16:29 Uhr von JCR
 
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Ab ins Lager. ALLE BEIDE. Raubkopierer verdienen den Tod. Noch schlimmer sind nur Leute, die ihre GEZ-Gebühren nicht bezahlen.

(Und nein, ich werde hier keine Ironie-Tags einfügen)
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27.03.2007 18:40 Uhr von Mondelfe
 
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Steht es Familienangehörigen nicht frei ob sie gegen ihre Verwandten aussagen oder nicht???

Ist doch zumindest in Deutschland so, oder???
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27.03.2007 21:09 Uhr von mark_14
 
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Typisch amiland Das ist wieder typisch für Amerika, von da erwarte ich echt nix anderes . Wie krank sind die eigentlich ? Eigentlich müßte man die , die son 10 jähriges Mädchen vorladen verklagen und einsperren und nicht das Mädchen verantwortlich machen oder befragen. Die ham echt den Schuß nich gehört.Sch.... amis.
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27.03.2007 21:15 Uhr von trux
 
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ich meine dass diese sachen nur geschehen, weil irgendwelche fettgefressenen ****söhne ihre rachen nicht voll genug mit geld haben können.....
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27.03.2007 22:43 Uhr von zuum
 
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Aussage des Mädchens "Ja, meine Mutter sass vor einem Jahr am Montag zwischen vier bis sechs Uhr vor dem Computer"
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28.03.2007 02:00 Uhr von kuehlingo69
 
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Schlimm genug, dass diese verdammten Musik als Geschäft sehenden Majorlabels für den Niedergang der (Pop)Musik verantwortlich sind, seitdem es Filesharing im Internet gibt scheinen die ja völlig durchzudrehen. Wenn man nur noch hochgezüchtete Sch***e produziert, muss man sich nicht wundern, wenn man nichts mehr verkauft. Nur weil die Leute den Radiomüll nicht länger akzeptieren wollen, laufen die jetzt Sturm, behaupten, die Musik stecke in der Krise und scheinen ja auch jegliche Skrupel verloren zu haben. Menschen, die Musik wirklich mögen laden sich Musik im Internet runter, um sie zu hören und anschließend die CD zu kaufen, wenns gefällt. Nur weil nicht alle diese zusammengecasteten Zielgruppenbands mag, die einen möglichst großen wirtschaftlichen Erfolg bringen, verlangen die von einem Kind GEGEN seine Mutter auszusagen? Da krieg ich das kalte Kotzen
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28.03.2007 16:04 Uhr von muli11111
 
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mir geht´s nicht drum, ob das jetzt die tochter oder lieschen müller von nebenan ist. mir geht´s um das alter der zeugin.

es ist für einen erwachsenen schon schwer genug, den rhetorischen spitzfindigkeiten und suggestivfragen eines ausgebufften anwalts auszuweichen, oder das so unverfänglich zu formulieren, daß man sich nicht ins eigene fleisch säbelt. aber ein kind, daß sich in der hinsicht überhaupt nicht auskennt, daß seine mama sicher schützen will, in solch eine situation zu bringen ist für mich eine unglaubliche schandtat.

stellt euch vor, die mutti wird jetzt verurteilt. dann wird das kind sich jahrelang vorwürfe machen. entweder, weil die verurteilung aufgrund dessen getroffen wurde, oder weil kein freispruch erfolgte, obwohl sie ja alles gesagt hat. kurz das kind wird sich im falle einer verurteilung der mutter ewig schuldig fühlen.

ich sag nicht scheiss-amerikaner, ich sage scheiss-amerikanische gerichte, die einen solchen antrag durchgehen lassen.

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