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Verdienst von Deutsche-Bank-Chef Ackermann veröffentlicht - 13 Millionen Euro

Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Josef Ackermann, kann sich über steigende Bezüge freuen. Gegenüber dem Jahr 2005 steigerte er sein Gehalt im Jahr 2006 auf 13,2 Millionen Euro. 2005 betrug sein Jahreseinkommen "nur" 11,9 Millionen Euro.

Diese Summen gehen aus dem am heutigen Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht hervor. Insgesamt erhielt der Vorstand der Deutschen Bank Bezüge in Höhe von 32,9 Millionen Euro.

Auch wirtschaftlich war das vergangene Jahr für die Bank erfolgreich. Der Gewinn betrug rund sechs Milliarden Euro.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Euro, Million, Chef, Bank, ver.di, Verdienst, Josef Ackermann, Acker
Quelle: www.focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2007 11:43 Uhr von tobiasmz
 
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Absolut OK: Ackermann macht bei der Bank einen guten Job und hat mit seinem Kurs tausende Arbeitsplätze geretet, in dem er auch sinnlose Beschäftigung abgebaut hat. Jetzt können dank ihm neue Leute eingestellt werden und die Deutsche Bank läuft nicht in die Gefahr feindlich übernommen zu werden.
Mit 13 Mio. Euro ist Ackermann auch nicht der TopVerdiener der Deutschen Bank. Manche seiner Investmentbanker bekommen weit mehr.
Schade, dass Josef Ackermann ein falsches Bild in der Öffentlichkeit hat.
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27.03.2007 12:04 Uhr von greatestgatsby
 
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passt Absolut Ok, der Mann leitet schließlich die größte Bank Deutschlands, da ist so ein Gehalt durchaus angemessen...
...bin schon auf die Neid-Kommentare gespannt, die sind immer so schön amüsant...
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27.03.2007 12:05 Uhr von Cpt.Proton
 
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Ab unter mir: fängt die Neiddebatte an.
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27.03.2007 12:29 Uhr von questchen999
 
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nein: mich muss man erst noch überspringen =)
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27.03.2007 13:48 Uhr von ToSar
 
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und mich auch. Ich bin schon ewig ein Unterstützer Ackermanns. Auch der Mannesman Prozess war für mich eine Farce da sich vorher bei namhaften Anwälten und sogar beim Staatsanwalt über die Rechtmässigkeit erkundigt wurde und diese bestätigt wurde. Ist ein anderes Thema.

Ich finde es sehr positiv, dass ein Magazin wie Focus endlich weg von diesen Neid und Hass Kampagnen geht. Die Politiker und Medien hetzen gegen Grossverdiener ohne Sinn und Verstand. Gratulation Herr Ackermann! Ohne ihn wäre die Deutsche Bank nicht mehr deutsch.

Jetzt darf die Neidposterei anfangen... oder vielleicht ja doch nicht...
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27.03.2007 13:51 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@ToSar: @Ohne ihn wäre die Deutsche Bank nicht mehr deutsch

Was bitte wäre daran schlimm ?
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27.03.2007 13:52 Uhr von Luzifers Hammer
 
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Nachtrag: Es lebe die Globalisierung.
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27.03.2007 13:59 Uhr von ToSar
 
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@Luzifer: Die Deutsche Bank war ein Übernahme Kandidat und wäre dann zerschlagen worden. Wesentlich mehr Jobs wären vernichtet worden. Das war der Inhalt dieser Aussage.
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27.03.2007 14:03 Uhr von Troll-Collect
 
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jaja: Schon putzig, dass gerade für jene, die _anderen_ die Gehälter kürzen oder sie ganz auf die Straße setzen, um im Gegenzug sich _selber_ die Bezüge zu erhöhen, ein "Neudschutz" propagandiert wird.
Habt ihr noch mehr Totschlagargumente?
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27.03.2007 14:46 Uhr von greatestgatsby
 
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jaa Langsam gehts los... Los Jungs, pack noch einen dauf...nieder mit der Bourgeoisie, es lebe das Proletariat! *lach*
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27.03.2007 15:13 Uhr von Luzifers Hammer
 
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@Troll-Collect: Neiddebatte das Argument der Argumentlosen.
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27.03.2007 16:36 Uhr von questchen999
 
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@troll collect: er hat sichs verdient. die deutsche bank ist fitter den je. ackermann ist ein kluger mensch. wenn die deutsche bank gesplitten worden wäre, würdest du dich über andere leute beschweren.

meckern bringt uns hier wirklich nicht weiter. anstatt nur rumzumeckern könntest du dir mal in den arsch treten und selber deutsche bank CEO werden wenn du es unbedingt besser machen willst ....
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27.03.2007 16:51 Uhr von Troll-Collect
 
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@questchen: Noch so ein Totschlagargument.

In den 90ern hat der damalige Lufthansachef aus einem maroden Staatsunternehmen eine gut positionierte Fluggesellschaft gemacht. Ohne Personalabbau. Der Mann hat sich jeden cent seines Salärs verdient. Gibt noch einige weitere positive Beispiele.

Die Kunst ist es, die Interessen von Eignern, Mitarbeitern und Kunden zum Ausgleich zu bringen. Einseitig eine Seite auf Kosten der anderen zu bevorteilen mag ganz opportun sein, um den jeweils Mächtigen nach der Pfeife zu tanzen, hat aber nichts mit vernünftigen Wirtschaften zu tun und schon gar nichts mit Art.14 Abs.2 Grundgesetz.
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27.03.2007 21:12 Uhr von CarbonBird
 
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Einfach nur krank: wenn eine Bank einfach durch mit Geld rummauscheln 6 Milliarden Gewinne macht. Denn irgendwo müssen die Gewinne ja als Verluste auftauchen.
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28.03.2007 00:01 Uhr von opelfanatic
 
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Halte ich für absolut angemessen das Gehalt. Leider wird einem in Deutschland aber vieles durch Neid kaputt gemacht. Es ist leider so, dass man hier seinen Reichtum nicht wirklich öffentlich zeigen darf ohne krumm angeguckt zu werden.
Man muss ja schon aufpassen, wenn man ein Auto fährt, was außer der Reihe tanzt, dass es einem nicht irgendwie mit einem Schlüssel zerkratzt wird oder dergleichen.
Das ist in vielen anderen Ländern zum Glück anders. Da kann man zumindest noch zeigen was man besitzt ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Und an alle, die vielleicht sagen, dass diese "hohen" Managergehälte angeblich nicht gerechtfertigt seien: Was glaubt ihr eigentlich, was so ein CEO für einen Stress anne Hacken hat?
Der macht nicht um halb fünf seine Tür hinter sich zu und schaltet dann komplett vom beruflichen ab. Das funktioniert halt so nicht. Was unter anderem auch ein Grund ist, warum es einige Manager gibt, die schon frühzeitig inne Kiste gehen oder zumindest frühzeitig einen Herzinfakt erleiden.
Also meinen vollen Respekt haben sie jedenfalls, wobei es natürlich auch da Ausnahmen gibt ;)
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28.03.2007 00:52 Uhr von Mazzi
 
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die frage ist: ob diese seppel hier das die selbe grütze reden würden wenn sie einer der gekündigten mitarbeiter wären.

wie behämmert muss man sein?

13 mio für mauscheleien, betrügereien, stellenabbau und korruption.

so setzt sich sein gehalt zusammen und nicht anders.
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28.03.2007 11:57 Uhr von pfauder
 
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Kann ich nicht nachvollziehen Ich hab mir im Februar morgens um 9:03h MEZ über die Deutsche Bank Aktien gekauft... der Trade ging aber erst nachmittags gegen 16:00h um die Bühne (da hatten die Aktien dann den Wert zu denen ich sie bekommen habe, mit einem Verlust für mich von ca. 5%)... lustigerweise steht in den Computern der Bank ich hätte die Aktien um 8:35h gekauft...

Sodala, wir haben also eine Bank die nicht funktioniert, und ganz oben jemanden der überproportional viel verdient (anscheinend um Arbeitsplätze zu retten bei denen inkompetente Leute sitzen). Mein Vorschlag: die 13 Millionen auf 1,3 Millionen verringern (das merkt der Mann nicht), und mit dem Rest entweder die Leute schulen und das Kundensystem verbessern, oder einen Fond anlegen für eben jene Kunden die durch Unfähigkeit der Bank Geld verlieren. Da bin ich bestimmt nicht der einzige.

Ach so, dritte Option... die Verantwortlichen auf die Strasse setzen, ohne Höchstrente, versteht sich. Aber wieso sollten diesen Ackermann die kleinen Kunden interessieren, gelle? Bei 13 Millionen...
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28.03.2007 13:14 Uhr von Cpt.Proton
 
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Wechsel die Bank: und heul nich rum.
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28.03.2007 22:45 Uhr von opelfanatic
 
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@pfauder: Vielleicht solltest du dich im Allgemeinen mal mehr mit dem Thema Aktien beschäftigen bevor du irgendwelche haltlosen Anschuldigungen verbreitest.
Hättest du irgendwas vom Prinzip des Aktienkaufs verstanden, hättest du dir diesen Kommentar gespart.

Vielleicht ist XETRA für dich beim nächsten Aktienkauf interessant, da hierüber normalerweise marktgerechtere Preise zustande kommen zu einem meist kostengünstigeren Transaktionspreis.

Was du wahrscheinlich gemacht hast war Parketthandel und das wahrscheinlich auch noch ohne ein Limit zu setzen (Option "Billigst"), sonst hätte das mit dem ungewollten 5% Verlust eigentlich nicht passieren können ;)
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28.03.2007 23:03 Uhr von rheih
 
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Millionen: Während die Managergehälter gestiegen sind, sind die Löhne der Arbeitnehmer gesunken.... und sie sinken weiter....

Soviel Geld hat kein Mensch für ein Jahr Arbeit verdient, eine Million pro Jahr wäre vollkommen ausreichend und selbst das, wäre noch viel zu viel....

Alle Vorstände haben zusammen 32,9 Millionen (!!) bekommen... Wieviel normale Arbeitsplätze könnten damit bezahlt werden?

Das viele Geld der hohen Herren fließt dann in Hedge-Fonds, die dann deutsche Firmen aufkaufen und kaputtmachen....

Was dabei immer vergessen wird, es ist letztendlich unser Geld, was die Manager sich einstecken....
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28.03.2007 23:21 Uhr von SchlachtVati
 
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@rhei: "Was dabei immer vergessen wird, es ist letztendlich unser Geld, was die Manager sich einstecken.... "

au man , sowas darfst du doch nicht sagen;)


@thread

jetzt mal ehrlich , mir kann keiner erzählen das solche sozialhilfen einem nicht auf die nerven gehen , und wenn seine investmentbämker ein 100 faches von ihm an sozialhilfe erhalten !

ganz klar ist das nicht mehr , was da läuft , und das hat nichts mit neid zu tun ! das ist nur irsinn .
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09.05.2007 12:12 Uhr von portfolio
 
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@schlachtvati: ich glaube wir beiden hatten in einem anderen thread schon mal die ehre...

wieso ist es irsinn?wenn herr ackermann däumchen drehen würde,nichts tun und dann gute 13 mio einstecken würde..ok..aber der mann arbeitet wie ein tier und wieso sollte er dann als verantwortlicher mit dem höchsten risiko beim erfolg nicht auch das größte stück vom kuchen abbekommen??

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