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Forscher finden heraus: Nur intensiver Sport verbrennt Fett und steigert Fitness

Die seit einigen Jahren geltende Erkenntnis, dass Sport genau dann am besten zur Fettverbrennung geeignet ist, wenn man ihn so sanft betreibt, dass man nebenher eine gemütliche Unterhaltung führen kann, wurde nun von Forschern widerlegt.

In einer Forschungsreihe wurde herausgefunden, dass Sport mit geringer Belastung nahezu keinen Beitrag zur Fettverbrennung liefert.

Gesunde Menschen sollten stattdessen regelmäßig in einem Herzfrequenzbereich zwischen 80 und 85 Prozent der maximalen Herzfrequenz trainieren, um effektive Ergebnisse zu erzielen.


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WebReporter: kaibg
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sport, Forscher, Fitness, Fett
Quelle: magazine.web.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2007 11:11 Uhr von kaibg
 
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Da gehen einige gesunde, junge Menschen jede Woche ins Fitness-Studio, um dort dann auf den Laufbändern bei 5 km/h zu trainieren,um den Puls auch ja nicht über 60 % der max Hf steigen zu lassen und ja nicht zu schwitzen. Hinterher zeigt der Trainingscomputer dann einen irrwitzigen Kalorienverbrauch an, was den Sportler zur nächsten Sünde animiert.Hinterher wundert er sich dann darüber, dass die Pfunde nicht purzeln.Ich hoffe, dass sich die Erkenntnis (Abnehmen nur durch Intensität) durchsetzt.
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26.03.2007 11:56 Uhr von JP_Walker
 
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es könnte ja schon helfen: wenn die sportler dann das 10 fache an zeit brauchen ^^
Ich persönlich finde es grade beim sport ohnehin besser zu schwitzen und sich anzustrengen, da weiß man wenigstens, dass man was getan hat
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26.03.2007 11:59 Uhr von Vampy32
 
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Uralt: Bei der News wickelt sich ja die Bartwickelmaschine im Keller zu tode.
Es wird doch schon seit mehr als 10 jahren in jedem noch so kleinen Trainerlehrgang gelehrt das die Fettverbrennung erst nach ca 20 Minuten einsetzt.
Wer in nem Fittnesstudio ohne Trainingsplan eines ausgebildeten Trainers (und ohne dessen Überwachung) "sport" treibt kann sich auch gleich umbringen - ist ja nix anderes - die Schäden sind dann vorprogrammiert.
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26.03.2007 12:02 Uhr von kaibg
 
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@vampy32: Du hast Recht, wenn du sagst, dass in jede Trainerlehrgang gelehrt wird, dass die Fettverbrennung erst nach 20 Minuten einsetzt. Darum geht es in der News jedoch gar nicht. Viel mehr geht es darum, dass man die Intensität der Einheit steigern sollte. Und da ist der aktuelle Stand in den Einschlägigen Ratgebern etc. heute noch ein anderer: Dort wird behauptet, dass Fettverbrennung sich eher im Bereich um 60 % der max. Hf abspielt. Diese Erkenntnis wurde in dieser Forschungsreihe widerlegt.
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26.03.2007 12:24 Uhr von wiener74
 
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es ist beides richtig: Im niedrigen HF-Bereich trainieren hat den höchsten Anteil an Fettverbrennung.

Allerdings verbrauche ich in der gleichen Zeit absolut mehr Fett wenn ich in hohem Bereich trainiere.

Bsp mit erfundenen Werten:

niedrige Belastung 1h laufen - 1000 Kalorien bei 20% Fettverbrennung = 200 Kalorien Fett
hohe Belastung 1h laufen - 3000 Kalorien bei 10%
Fettverbrennung = 300 Kalorien Fett


Die Lüge mit der Fettverbrennung nach erst 20 Minuten ist alt. Richtig ist allerdings das auf das Fett erst nach einiger Zeit vermehrt zugegriffen wird wenn die Glykogen-Vorräte aufgebraucht sind - wie lange das dauert ist bei jedem anders (400g hat man ca) - deshalb ist auch Kolehydrate essen vorher ratsam um diese Vorräte aufzufüllen...
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26.03.2007 12:48 Uhr von kairai
 
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@wiener74: "Im niedrigen HF-Bereich trainieren hat den höchsten Anteil an Fettverbrennung."
Ähh nö! Das haben die Wissenschaftler jetzt herausgefunden und selbst Du widerlegst diesen Satz im letzten Abschnitt. Wenn du im niedrigen HF-Bereich trainierst, werden deine Glykogenspeicher nicht leer. Sie werden sich zu dem Prozenttei wieder auffüllen zu dem du sie leerst.

Am meisten Fett wird verbrannt wenn die Glykogenspeicher leer sind. Und dann der Körper auf fett reserven zurück greifen kann. Das erzielst du an der Aerobenschwelle. Das ist der Punkt an dem dein Körper gerade noch genug Sauerstoff durch das Einatmen einführen kann, damit in den Muskeln die Milchsäure im vollen Umfang abtransportiert werden kann.
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26.03.2007 13:09 Uhr von wiener74
 
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@kairai: Das Problem ist, das man ohne Ausdauertraining ein "Umschaltung" auf Fettspeicher nicht schafft.

Man braucht sehr lange ruhige Läufe um die vermehrte Fettverbrennung zu trainieren.

Das ist auch der Grund warum bei vielen Marathonläufern bei km 30 plötzlich nichts mehr geht, weil die Glykogenspeicher aufgebraucht sind und er Körper nicht ausreichend trainiert ist seine Energie nur aus Fett zu beziehen.

Aber so lange wird man als Hobbysportler im Training nicht laufen, das man das Ende der Glykonspeicher erreicht, denke ich - ich bin da auf alle Fälle meilenweit entfernt :)
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26.03.2007 13:40 Uhr von lancelovepump
 
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das wusste ich schon lange: und konnte es auch an mir selber belegen. mit einer messerscharfen definition. jedoch genügt sport alleine nicht. die richtige ernährung macht es aus, hierbei erwähne ich das wort diät bewusst nicht. denn bei gott, ich habe echt nicht wenig gegessen, aber umso bewusster. und nur so habe ich ein 6-pack erreicht.

dieses 60% der HF ist doch nur für die gut, die angst vor dem schwitzen haben :)))
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26.03.2007 13:42 Uhr von djcray
 
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Blödsinn...selten soviel Blödsinn gehört
Nirgends wird soviel Blödsinn erzählt wie bei den Themen:

Abnehmen, Fett abbauen, Sport treiben und Fitness.

Um es mal vorweg zu nehmen, auf Dauer gilt folgende geniale, hoffentlich jedem bekannte, Formel:

A - V > 0 -> Gewichtszunahme
A - V > 0 -> Gewichtsabnahme

A ... Kalorienaufnahme durch Essen/Getränke
V ... Kalorienverbrauch

Beide Faktoren sind natürlich variabel.

Viele wollen natürlich A konstant halten bzw. manche erhöhen sogar A während man gleichzeitig "ins Fitnessstudio geht".

Viel Lärm wird natürlich um V verursacht.

Deswegen kann ich einerseit der Aussage zustimmen, dass Sport mit 80-85% der maximalen Herzfrequenz sicherlich effektiver ist als bei 60% der maximalen Herzfrequenz und längerer Trainingsdauer, auch wenn die Anzahl an verbrauchter Kalorien "gleich" ist.

Vielleicht waren die Wissenschaftler sogar so genial und haben die vergleichbaren Ergebnisse genormt (ich glaub es eher nicht).

Entscheidend ist doch, dass ein Körper, der bei 80-85% der maximalen Herzfrequenz trainiert nach und nach Muskelmasse aufbaut. Erstens verbraucht die Bildung von Muskelmasse viel Energie und damit Kalorien und zweitens verbrauchen Muskeln (auch im Ruhezustand) mehr Energie als es z.B. Fettgewebe tut.

Andererseits muss ich der Aussage widersprechen "Fett zeigt sich bei einer niedrigen Intensität wenig beeindruckt und wird so gut wie gar nicht verbrannt."

Wir verbrauchen immer Fett. Mal mehr, mal weniger.

Deswegen ist es (aufgrund obiger Formel) immer möglich, Gewicht nur durch weniger Essen zu verlieren. Es ist zwar unheimlich hart, aber möglich.

Das regelmäßige Treiben von Sport (auch im 60% Bereich) ist deutlich gesünder als kein Sport.

Deswegen mein Rat an alle, die abnehmen wollen: Gewicht abnehmen müsst ihr psychologisch vom Sport trennen.

Oder einfacher: Weniger essen, weniger essen, weniger essen, weniger essen, weniger essen, weniger essen, ...

Hab ich noch was vergessen: Ja...weniger essen, weniger essen, weniger essen.

:-)

Gruß
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26.03.2007 14:00 Uhr von Der_Dios
 
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Logisch: Is doch logisch, dass der Körper erst dann an die Fettreserven geht, wenn er richtig ins Schwitzen kommt. Deswegen soll man ja auch eine gewisse Zeit danach erstmal nichts essen, damit der Körper an die Reserven geht. (Trinken is natürlich Pflicht)
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26.03.2007 16:32 Uhr von mephisto92
 
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schön: die ergebnisse sind aber in etwa so glaubwürdig wie der komet dervor etwa 8 jahren laut bildzeitung auf der erde einschlagen sollte.

Bei hoher belastung brauchen die zellen schnell energie und es dauert viel zu lange um aus fett die energie zu gewinnen die da benötigt wird. Dafür werden kohlenhydrate verwendet. Möglich ist allerdings das nach abklingen der belastung die fettreserven verwendet werden um den kohlenhydratspiegel wieder auf normal zu bringen
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26.03.2007 17:26 Uhr von Hier kommt die M...
 
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lol: Mein Mann läuft Marathon und hat sich über diese "Erkenntnisse" grade halb tot gelacht:)
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26.03.2007 17:32 Uhr von jsbach
 
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Da halt ich es mit Churchill, und treibe sehr wenig Sport aber ernähre mich bewusst.
Was nützt der Sprint zum Fitnessstudio um ein paar Gramm abzuschmelzen, die nachher gleich wieder draufgepackt werden.
Alles in Maßen, dann sollte es gut sein.
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26.03.2007 17:42 Uhr von CarbonBird
 
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Auf sämtliche Erkenntnisse sch**** und: zwei Tage lang ´nen großen Umzug. Und dann eine Woche später nochmal das Gleiche. Dabei die Pausen machen, die der Körper befiehlt und nicht mehr. Und nicht - ich wiederhole NICHT - zuviel trinken. Und mit seinem Körper meckern "verdammt das hier muß noch gehen".

Das brachte 6 Kilo - aber leider, ich gebs zu - solche motivierenden Ereignisse sind nicht oft passend zur Hand. Naja, mit ein paar Kilo mehr kann man leben :-D
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26.03.2007 19:32 Uhr von Trollcollect
 
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Sport: ist Mord

Das kann man drehen wie man will :P
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26.03.2007 20:46 Uhr von winkle
 
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Zu jeder Meinung gibt´s ne Gegenmeinung. Das nervt.

Auf jeden Wissenschaftler, der eine bahnbrechende Erkenntnis veröffentlicht, kommt mindestens einer,
der etwas später das Gegenteil behauptet.

Auf deutsch: alles für´n A****. Wenn man bedenkt, auf welcher üblen ´wissenschaftlichen´ Basis solche Erkenntnisse manchmal erarbeitet werden, ist das kein Wunder.

So hilft wieder mal nur der gesunde Menschenverstand und der tapfere Blick auf die bittere Wahrheit.

Wer gesund leben will, darf nicht zu viel essen und muss sich viel bewegen. Und das ist nun mal anstrengend. Wer ´sanft´ Sport treibt, auf Deutsch, wer zu faul ist, sich anzustrengen, der muss halt drei mal so lange laufen. So oder so führt kein Weg drum herum. Das will nur keiner wahrhaben und deshalb werden natürlich tolle wissenschaftliche Erkenntnisse, die bequem sind, sehr gerne angenommen.
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26.03.2007 20:53 Uhr von winkle
 
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Was die Fettverbrennung angeht. Ich weiß nicht, was diese Rechnerei soll.

Das kann doch nicht so schwer zu verstehen ein.
Glykogen ist der primäre und Fett der sekundäre Energiespeicher, fast so wie ein 1st und 2nd Level Cache.

Und wenn der Glykogenspeicher leer ist und es kommt von aussen nix, wird er auch mit Hilfe von Fettabbau wieder aufgefüllt.

Sich darüber Gedanken zu machen ist ohnehin totaler Schwachsinn, weil völlig unerheblich. Man kann den Körper genau so gut als Black Box betrachten. Wichtig ist nur, wie viele Kalorien reinkommen und wie viele verbraucht werden. Was wie wo angelegt wird ist völlig sekundär, der Körper kann Energie aufnehmen und abgeben, und wenn man mehr Energie aufnimmt als abgibt, dann wird man fett. Ist doch ganz einfach. Will aber keiner hören.
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26.03.2007 21:06 Uhr von winkle
 
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und von wegen Churchill Raucher sterben meistens früher als und haben meistens eine schlechtere Gesundheit Nichtraucher. - Ist unbequem, will keiner wahrhaben, Schwamm drüber.

Mit dem Sport verhält es sich genau so. Immer schön Tatsachen ignorieren.

Besser ist Folgendes: Warten, bis endlich irgendwann mal -und sei es nur einer von Zehntausend- im Rahmen der Streuung (deswegen steht oben auch ´meistens früher´!) ein nicht Sport treibender Raucher älter wird, als die meisten Sportler und Nichtraucher, am besten einen den jeder kennt, schon hat man eine bequeme Illusion, die, nicht nur statistisch gesehen, völliger Blödsinn ist, weil man die anderen 9999, die an Lungenkrebs oder Ähnlichem gestorben sind, lieber in der Schublade lässt.
Gegebenenfalls ein tödlicher Selbstbetrug
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27.03.2007 00:10 Uhr von Caletta
 
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Ist das nicht völlig egal? Also ich hab den Kram ja nicht studiert und kann nur mit meinen Kenntnissen aus dem bio-Grundkurs argumentieren, aber:

Ich laufe schnell und kurz 800 kcal
Ich laufe langsam und lang 800kcal

Beim langsamen laufen wird sicher durch die längere Zeit schon während des Laufens Fett in Glucose oder Glycogen gespalten.
Beim schnellen laufen wird sicher das Glycogen vermehrt verbraucht da man schnell an die Energie kommen muss.
Aber wird nicht danach (im falle man isst nichts) sowieso der Glycogenspeicher und der Blutzuckerspiegel aus Fett zum gleichen teil wieder aufgefüllt?

Also werden am ende 800kcal verbraucht, dabei werden im gleichen Verhältnis Glycogen und Fett verbraucht oder renn ich nach nem shcnellen Lauf mit ner leeren Leber rum?oder, wenn man die andere Meinung vertritt mit nem gigantisch hohen Blutzuckerspiegel und prall gefülltem Glycogenspeicher?

Wenn jemand ahnung davon hat bitte mal per PM meinen Kommentar kommentieren ;)

@djcray
Wenn du nichts isst werden eher Muskeln und Knochen abgebaut als dass dein Fett verschwindet.
Weniger essen um abzunehmen= blöde Idee
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27.03.2007 00:12 Uhr von flo3877
 
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Churchill war leidenschaftlicher Amateursportler.
Er hat Sport geliebt.
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27.03.2007 09:23 Uhr von djcray
 
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@Caletta: "Wenn du nichts isst werden eher Muskeln und Knochen abgebaut als dass dein Fett verschwindet."

Hab ich definitiv nicht geschrieben: "nichts isst".

Entscheidend ist das kleine Wort "weniger".

Siehe auch meine letzten zwei Sätze aus dem vorherigen Kommentar.

...weniger essen...

Und ich sage bewusst "weniger" als "kalorienarm" oder sonstiges.

So könnte ein Tagesablauf aussehen:

Frühstück: Ein Brötchen (statt 2 x Süßstückchen) mit Kaffee o. Kakao.

Mittag: Eine Portion in der Kantine (oder Italiener) eigentlich egal, was man isst. Nur nicht noch kleine Zusatzextras wie, Pizzabrot zum Beilagensalat oder Käsestückchen oder Chips.

Abends: Ein Joghurt (alt. Buttermilch), Früchte (Äpfel, Orangen, Mandarinen, Kiwis) und ein Stückchen Schokolade (JA SCHOKOLADE!!!!). Statt Schokolade ist auch ein kleines (0,33l) Bier (JA BIER!!!) erlaubt.

Entscheidend ist, das ist keine Diät. Man kann dies ohne schlechtes Gewissen ständig durchführen.

Auch sogenannte "Sünden" wie Schokolade/Süßigkeiten und Alkohol sind erlaubt. Das entscheidende Wort ist Selbstkontrolle d.h. die eingenommene Menge. Es muss nicht eine ganze Tafel oder sogar mehrere in sich reingestopft werden. 20 g Bonbons oder Schokolade, entspricht ewa einer Reihe bei der Tafel Schokolade, stillen die innere Naschkatze.

Nochmal, mit "weniger" ist nicht "nichts" gemeint.

Für "weniger" ist manchmal ein geringerer Aufwand notwendig als man denkt.

Und es stimmt, dass Muskeln oder andere Organe abgebaut werden, wenn sie nicht verwendet werden.

Medizinisch gesehen ist das Gehirn eine Ausnahme.
Wobei ich mir auch da bei manchen nicht sicher bin.

Zudem wer beispielsweise glaubt, dass "aus dem Auto aussteigen" demnächst als olympische Disziplin gewertet wird, dem kann nicht mehr geholfen werden.

Aber würdest Du glauben, dass so jemand noch Muskeln hat, die beim Abnehmen schwinden würden?

Gruß
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27.03.2007 10:00 Uhr von winkle
 
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@flo: jo stimmt tatsächlich,

ich hab mich etwas irritieren lassen, weil der spruch ´no sports´ von ihm kommt.

aber umso besser: stützt ja sogar meine behauptungen noch.
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27.03.2007 14:59 Uhr von dennisk
 
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Erinnert mich ein bisschen an unser Fitnessstudio. da sitzen immer die Ladies auf dem Rad.. trampeln auf Stufe 1 gemütlich 10 Minuten rum und lesen "Gala" oder "Super Illu".... *lol*
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27.03.2007 15:20 Uhr von Davor
 
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Forscher finden heute heraus was sie morgen verwerfen und übermorgen bis kurz nach der mittagspause wieder stand des wissens ist - aber nach feierabend beim kühlen hefe ists wieder überholt

ich muß sagen ich gebe mittlerweile einen dreck darauf was forscher sagen.

zu widersprüchlich waren die "erst ja dann nein dann vielleicht doch dann vorsichtig skeptisch dann überschwenglich pro" - Meinungsumschwünge

bessere Variante - Münze werfen

oder mit genuss verbunden - kaffeesatz lesen.

auch interessant - brennverhalten einer zigarette - läßt sich doch bestimmt was entwickeln als neu eingeführten Aberglaubenbrauch
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27.03.2007 16:16 Uhr von AndiButz
 
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winkle: "Wichtig ist nur, wie viele Kalorien reinkommen und wie viele verbraucht werden. Was wie wo angelegt wird ist völlig sekundär, der Körper kann Energie aufnehmen und abgeben, und wenn man mehr Energie aufnimmt als abgibt, dann wird man fett."

genauso seh ich das auch.
aber der ruheverbrauch ist bei sportlern auch höher, deshalb kann man da keine richtige formel aufstellen.

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