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Japan: Erdbeben mit Stärke 7,1 löste zwei Tsunamis aus

Ein Erdbeben der Stärke 7,1 erschütterte die Nordküste der japanischen Präfektur Ishakawa gegen zehn Uhr Ortszeit. Das Beben dauerte eine halbe Minute. Bei dem Beben gab es einen Todesfall und 42 Menschen wurden verletzt.

Japanische Behörden gaben sofort nach dem Beben Tsunamiwarnungen aus. Zwei kleine Tsunamis mit einer Wellenhöhe von 15 Zentimetern trafen die japanische Nordküste um 10:18 Uhr und wenige Minuten später.

Zwei weitere Erdbeben ereigneten sich im Südpazifik in der Nähe der Insel Vanuatu. Entsprechend des U.S. Geological Survey hatten die Beben eine Stärke von 7,2 und 6,0. In Australien befürchtet man die Entstehung von Tsunamis durch die Beben.


WebReporter: ophris
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, 7, Erdbeben, Tsunami, Stärke
Quelle: www.cbc.ca
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2007 19:09 Uhr von ophris
 
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Hoffentlich verläuft das Ganze ohne weitere Schäden. Das Original gibt noch etwas mehr her. Gerade die betroffenen Regionen liegen unmittelbar in geodynamisch aktiven Zonen, in denen es häufig zu Beben kommt. In Japan ist man prinzipiell immer gut vorbereitet.
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25.03.2007 19:33 Uhr von ciaoextra
 
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nachbeben: ich glaube nicht, dass da vorläufig ruhe einkehrt. in der erste stunden nach dem beben, wurden 50 nachbeben gezählt, was extrem viel ist so kurz nach einem beben. normalerweise treten die später und weniger häufig auf.
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25.03.2007 20:27 Uhr von questchen999
 
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natürlich nix mit dem klimawandel: das hat natürlich nichts mit dem klimawandel zu tun. es gab schon vorher beben....


FALSCH!

es gab zwar beben und tsunamis, aber noch nie so viele in einem so kurzen zeitraum. von dem her, wieviel beweise brauchts den noch bis die skeptiker aufhören zu sagen es sei nur propaganda???
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25.03.2007 20:44 Uhr von Kampfpudel
 
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@bonsaitornado1: "Ob und inwieweit der Mensch an den bevorstehenden Katastrophen noch was ändern kann, das ist m.E. die Frage2

Natürlich kann der Mensch an den Katastrophen etwas ändern. Er kann sie noch verschlimmern...
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25.03.2007 20:46 Uhr von questchen999
 
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@vorredner: ich streite mich schon seit einigen wochen mit leuten hier, die glauben, dass der klimawandel nur ein naturschauspiel ist.

natürlich wird jetzt mächtig stuss erzählt. sonst würden sich die rtl2 news nicht mit dem klimawandel beschäftigen.

aber man sollte eben ein bisschen tiefgründiger überlegen wie die netten leute bei bild und rtl...

und es ist doch klar zu sehen, dass der mensch der verursacher von dieser wärmeperiode ist.... immerhin hatten wir eine verdreifachung der erdbevölkerung innerhalb von 60 jahren...
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25.03.2007 20:49 Uhr von Kurver
 
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Erdeben und Klimawandel: Kann mir mal einer erklären, was Erdbeben mit Klimawandel zu tun haben? o_0
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25.03.2007 21:01 Uhr von Nicdadon
 
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@kurver: Das würde ich auch gerne mal wissen.
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25.03.2007 21:12 Uhr von questchen999
 
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nicht direkt auf die erdbeben: der klimawandel hat (so viel ich weiss) keinen einfluss auf erdbeben. aber auf tsunamis. es ist zwar komplex aber indem das wasser erwärmt wird, verändern sich auch die eigenschaften bei erdbeben. wenn das wasser wärmer ist, hat das wasser mehr energie. somit entstehen grössere tsunamis.
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25.03.2007 21:42 Uhr von ophris
 
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Wasser und Erdbeben: Kann es denn nicht sein dass sich durch polares
Schmelzwasser und den Anstieg des Meeresspiegels der
Wasserdruck auf einzelne Platten verändert und Erdbeben
erleichtert, oder sie verstärkt. Der Meeresspiegel ist ja auch
nicht überall gleich, nicht umsonst gibt es ein
Schleusensystem zwischen Atlantik und Pazifik im
Panamakanal. Ferner kann die Salzkonzentration, die in
unterschiedlichen Bereichen je nach Verdunstungsstärke
schwankt, zum Zustrom von Wasser sorgen und den druck
auf die Platten so verstärken oder Spannungen beeinflussen
(???).
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25.03.2007 22:32 Uhr von YetiF
 
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Wellenhöhe 15cm??? Ok, wenn in meinem Gartenteich auf einmal 15cm hohe Wellen auftreten, dann würden sich die Goldfische auch vor Verwunderung am Kopf kratzen.

Aber da wo ich herkomme nennt man 15cm hohe Wellen vor der Küsten Japans nicht "Tsunami", sorry!
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25.03.2007 22:45 Uhr von ophris
 
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Der Begriff "Tsunami": ist auf die Ursache gemünzt, unterseeische Beben,
Erdrutsche oder Vulkanausbrüche verursachen ihn - egal wie
hoch die Wellen sind. Wenn das Beben in Küstennähe
stattfindet ist der Effekt geringer als bei einem Beben unter
der offenen See, wie es dem verheerenden Tsunami
vorrausging.
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25.03.2007 22:46 Uhr von swald
 
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questchen999: "wenn das wasser wärmer ist, hat das wasser mehr energie. somit entstehen grössere tsunamis. "

Nein.

Bestimmtes Erdbeben im Meer = Tsunami

Warmes Meer = Starker Wirbelsturm = Hohe Wellen - aber kein Tsunamie

Der Pazifik bei Japan ist verdammt kalt (8 - 16 Grad) wenn es einen Zusammenhang zwischen warmem Wasser und Tsunamis gäbe, dann könnten die Karibik Inseln einpacken.
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26.03.2007 00:18 Uhr von Dessi_Dess
 
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oha 15cm: na wenn das nicht mal ein rekord tsunami ist ... ^^
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26.03.2007 08:08 Uhr von Mississippi
 
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@questchen999: Zitat:
immerhin hatten wir eine verdreifachung der erdbevölkerung innerhalb von 60 jahren...
Zitat Ende

Und genau deswegen brauchen wir ja die Erdbeben und alles was dazu gehört!
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26.03.2007 08:18 Uhr von Dana85
 
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tsunami: Also irgendwie kann ich mich mit dem Begriff Tsunami nicht anfreunden, da dieser auf Deutsch "grosse Welle" heisst. Daher bin ich für den Begriff Seebeben.
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26.03.2007 10:16 Uhr von swald
 
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Dana85: http://de.wikipedia.org/...

Tsunami heißt Hafenwelle.

Nicht jedes Seebeben löst einen Tsunami aus.

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