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London: Tony Blair beschuldigt Iran der Entführung der 15 Briten

Iran soll laut Tony Blair, dem britischen Premierminister, die 15 gefangen genommenen britischen Soldaten aus den Hoheitsgewässern des Irak entführt haben. Dies sagte er am Rande des EU-Gipfels in Berlin.

Blair sagte weiter, dass er hoffe, dass man die Situation diplomatisch lösen kann. Dennoch sei sie sehr ernst.

Zuvor war britischen Diplomaten von iranischer Seite verweigert worden die Gefangenen zu sehen. Laut Iran sollen die Briten sich bei der Verhaftung in iranischen Gewässern befunden haben.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, London, Brite, Entführung, Tony Blair
Quelle: www.idowa.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2007 18:03 Uhr von Bleifuss88
 
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Kann alles sein: Zur Zeit ist nichts unmöglich. Entweder die Briten habens provoziert indem sie absichtlich in iranische Gewässer gefahren sind, sie sind versehentlich dort hinein geraten (z.B. ist das kontrollierte Schiff da rein gefahren mit den Soldaten an Bord) oder die Briten wurden tatsächlich aus irakischen Gewässern in die iranischen gezwungen. Niemand kann es genau sagen, fest steht nur eines: Die Spannungen zwischen Iran und dem Westen sind fast unerträglich geworden.
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25.03.2007 18:42 Uhr von Yuno
 
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Bin mal gespannt wie sich das ganze entwickelt. Wird England in den Iran stürmen, weil sie deren Soldaten festegenommen haben, wie damals in Libanon/Israel?

Nein soweit kann es nicht kommen, sonst ginge dabei die Spannung ja runter. Alles muss erstmal oben bleibe :)
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25.03.2007 18:55 Uhr von christi244
 
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Yuno: ;-)

Britannien wird den Iran sicher nicht stürmen. Und die USA können es derzeit eher weniger. Ich denke mal, hier geht es lediglich um reines Geplänkel.

Da gibt es jetzt eine Gerichtsverhandlung, was legitim ist ... und dann gehen die Soldaten zurück nach England.

Aber letztlich ist das alles nur bli bla blub
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25.03.2007 19:37 Uhr von exekutive
 
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amoklauf des westens: der westen versucht mit letzterzeit noch irgendwelche "gründe" für seinen bevorstehenden "amoklauf" zu erfinden

die gescheiterte politik der menschenfeindlichen mächte (seien es die neocons oder die anderen "organisationen") lässt ihnen nur noch wenig spielraum für eine dermaßen verlogene/menschenverachtende politik...

der momentan stattfindende konflikt zwischen dem iran und dem westen ist eine von der story her schon fast b-movie situation

man versucht zwanghaft der bevölkerung weis zu machen, das von dem iran eine gefahr ausgeht, dabei ist die größte gefahr für die gesammte menschheit der westen selber.. es wird von eigenen schandtaten und vberbrechen abgelenkt, in dem man sich einen neuen sündenbock raussucht..
nur hat sich die situation für den westen dramatisch verschlechtert.. immer mehr wird dessen häßliche fratze entblößt und die menschen wachen schreckhaft auf..

das kapitalistische system befindet sich kurz vorm exitus und man versucht noch so einigermaßen "heilewelt" zu vermitteln.. wobei heile welt nur vom prinzip her gemeint ist.. denn man kann auch ganz gut mit "kaputter umwelt" wie z.b. den klimawandel ablenken
(welcher aber schon seit fast hundert jahren bekannt ist, aber bis jetzt immer aus wirtschaftlichen gründen quasi verschwiegen bzw verdängt wurden...)

das system liegt im sterben.. alle auswege sind dicht.. von daher legt man es auf einen amoklauf an, wo jeder von betroffen sein soll um eventuell einen nische zu erschaffen die einem eine etwas längere verfallzeit zu produzieren..

soll der westen doch machen was er will... letztendlich wird das passieren was allen weltreichen zuvor in der geschichte passiert ist (wo auch nie jemand wahrhaben wollte, das es soweit ist)
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25.03.2007 19:38 Uhr von exekutive
 
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arg: verzeihung.. wieder einige formulierungs pannen

Oo

lg
exekutive
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25.03.2007 19:47 Uhr von christi244
 
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Hi Exe: >der momentan stattfindende konflikt zwischen dem iran und dem westen ist eine von der story her schon fast b-movie situation<

Damit bewertest Du schon sehr hoch ... ich würde das nicht einmal mehr als B-Movie bezeichnen, sondern nur noch als ausgelutschte Schmiere.

>man versucht zwanghaft der bevölkerung weis zu machen, das von dem iran eine gefahr ausgeht, dabei ist die größte gefahr für die gesammte menschheit der westen selber.. es wird von eigenen schandtaten und vberbrechen abgelenkt, in dem man sich einen neuen sündenbock raussucht.<

Wer ist man ... ich glaube, das läßt sich schon sehr eingrenzen, nämlich 1. in: Israel und 2. eher gebremst derzeit die USA. Und EU als Mitläufer.
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25.03.2007 19:58 Uhr von exekutive
 
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@huhu christi244: nunja die usaführung wird auch immer mehr unter druck gesetzt.. zum einen halt wegen dem schwachen dollar und andereseits wegen der immer mehr protestierenden bevölkerung..

die bürger haben allmählich die schnauze voll...
demonstrationen sind in den usa an der tagesordnung.. viel mitbekommen tut man hier davon allerdings nicht.. schließlich soll das bild der starken weltmacht nicht zerstört werden, in dem man hier die revoltierende bevölkerung sieht..

vor allem könnte das ja zur nachahmung anstiften..
in diesem sinne dier noch eine schöne woche und mal schauen was jetzt die tage so angehen wird

lg
exekutive
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25.03.2007 20:24 Uhr von christi244
 
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Exe ;-): Jepp ... und ich kann Dir versichern, dass die Amerikaner mittlerweile die Schnauze Unterkante Oberlippe haben. Der Job beim Militär ist nicht mehr beliebt und nicht wenige desertieren rüber nach Canada, verstümmeln sich selbst oder werden schwanger. Die GI´s im Irak sind müde, sauer und frustriert. Heimaturlaube werden eingekürzt, etc. etc.

Und, wie soll der Job Iran dann sinnvoll durchgeführt werden? Nur Bombing mag zwar einiges zerstören aber letztlich ... wer soll dort einmarschieren? Da gibt es nur Materialkosten aber keinen Profit. Siehe Irak ... bis jetzt wurde kein US-Cent am irakischen Öl verdient. Die Vorkriegs-Aufteilung der "wirtschaftlichen" Profitverteilung ist voll in die Hose gegangen. China, Russland und Frankreich haben sicherlich viel durch den Einmarsch verloren an Geldern ... aber die USA haben mittlerweile gleichgezogen denke ich mal an materiellen Verlusten.

Mag auch sein, dass die Planung Anfang April ursprünglich bestand ... aber ich glaube nicht sehr daran. Die Frage ist in diesem Fall halt, wie gut funktioniert die iranische Abwehr und wie stark ist tatsächlich deren Rückschlagkraft.

Sieh auch mal nach Afghanistan ... außerhalb Kabul ist gar nichts gewonnen und selbst in Kabul laufen die Uhren wohl anders, als man uns hier vermeldet. Und ich hörte, dass der Gucci-Mujahedin Karsai sogar auf ausländische Bodyguards zurückgreift ... was sagt uns das?
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26.03.2007 03:00 Uhr von Kr4SSImIr111
 
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bla: Stellt euch das mal andersrum vor.

Glaub die dürften sich dann wieder alles erlauben und der Iran müsste still sein.
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26.03.2007 07:56 Uhr von Dr. Zork
 
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Wow: Die ersten Leute, die angefangen haben zu verstehen, dass im Grunde durch den Iran keine Gefahr ausgeht und dass die eigentliche Gefahr die USA selbst sind. Das einzige Problem wird aber somit sein: Israel wird dann allein gelassen.....was dann?
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26.03.2007 09:53 Uhr von ChaoticVorteX
 
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Das ganze erinnert: mich irgendwie an einen Tom Clancy Roman ;D
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26.03.2007 11:38 Uhr von Garviel
 
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Ach Gott, der arme Iran: die sind ja soooooooo unschuldig, und überhaupt nicht machtgierig, und auch keineswegs radikalislamisch. Fehlt bloß noch, dass jemand behauptet, Ahmadinedschad sei eine USA-Marionette...
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29.03.2007 20:49 Uhr von Talismann_CH
 
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@executive, und alle anderen iran-freunde: "man versucht zwanghaft der bevölkerung weis zu machen, das von dem iran eine gefahr ausgeht, dabei ist die größte gefahr für die gesammte menschheit der westen selber.. es wird von eigenen schandtaten und vberbrechen abgelenkt, in dem man sich einen neuen sündenbock raussucht..
nur hat sich die situation für den westen dramatisch verschlechtert.. immer mehr wird dessen häßliche fratze entblößt und die menschen wachen schreckhaft auf.."

lies doch mal folgendes dazu, dann wirst vielleicht auch du mal aufwachen und merken, dass der iran zu den allergrössten kriegverbrecher gehören und sie auch keine ahnung haben was menschenrechte überhaupt bedeutet. ausserdem behauptest du die ganze zeit, dass die iraner ja so friedlich sind und noch nie in jemanden angegriffen haben (sag nicht das sei propaganda, das ist nähmlich geschichte):

Die Bassidschi-Kinder im Krieg

1980 bezeichnete Khomeini den irakischen Angriff auf den Iran als ein Geschenk des Himmels. Dieser Krieg bot ihm den willkommenen Vorwand, die Gesellschaft und den Staatsapparat des Iran zu islamisieren.

Seit der Revolution von Februar 1979 hatte Khomeini die irakischen Schiiten unentwegt aufgerufen, „sich gegen den verbrecherischen Mörder Saddam und seine Sippe zu erheben“. Irakische Untergrundorganisationen erhielten Geld aus Teheran und iranische Radiosender wurden zu Propagandazwecken nahe der iranischen Grenze stationiert. Im September 1980 antwortete der Irak mit einem Einmarsch in den Iran. Khomeini konnte in dieser Situation auf die regulären, vom Schah aufgebauten Streitkräfte nicht verzichten. Doch suchte er ihren Einfluss zu vermindern: Binnen kürzester Frist wurden die Khomeini fanatisch ergebenen Revolutionsgarden (Pasdaran) zu einer eigenständigen Armee inklusive Marine und Luftwaffe ausgebaut. Gleichzeitig wurde der Aufbau der Volksmiliz der Bassidschi forciert.

Während die Pasdaran aus professionellen Soldaten bestanden, wurden die Bassidschi unter den männliche Jugendliche zwischen 12 und 17 sowie Männern über 45 Jahren rekrutiert. Ihre Ausbildung dauerte kaum länger als zwei Wochen, wobei man den Mangel an Waffen durch einen Überschuss an religiöser Propaganda zu kompensieren pflegt. Zum Abschluss erhielt jeder Bassidschi ein blutrotes Stirnband, das ihn als einen „Freiwilligen Märtyrer“ auszeichnete.

Auf dem Schlachtfeld stellten die Bassidschi mit einem Anteil von 30 Prozent der Gesamtstreitkräfte das Gros der Infanterie, die Pasdaran 40 Prozent und die regulären Streitkräfte weitere 30 Prozent.[6] Die Mitglieder der Pasdaran verfügten über höhere Bildungsabschlüsse als die Bassidschi, die hauptsächlich von den Dörfern kamen und häufig Analphabeten waren. Sie stellten die Nachschubkräfte, die erst dann nachzurücken pflegten, wenn die Angriffswellen der Bassidschi schon zerschmettert waren.[7]

Und so sah die Taktik dieser Menschenwellen aus: Die Kinder und Jugendliche mussten sich, kaum bewaffnet, in waagerechten Reihen vorwärts bewegen. Ob man als Kanonenfutter dem feindlichen Feuer entgegenlief oder Minen zur Explosion brachte – wichtig war, dass die Bassidschi über die zerfetzten oder verstümmelten Menschenreste diszipliniert hinwegstiegen und sich in immer neuen Wellen in den Tod warfen.[8] Auf diese Weise erzielte der Iran 1982 durchaus Anfangserfolge. „Sie kommen in riesigen Horden … und stürmen fäusteschwingend auf unsere Stellungen zu“, klagte im Sommer 1982 ein irakischer Offizier. „Man kann die erste Welle erschießen, auch die zweite, aber irgendwann türmen sich vor dir die Leichen, dass du nur noch heulen und dein Gewehr wegwerfen willst, das sind doch alles Menschen.“[9]

Im Sommer 1982 spitzten sich die Gegensätze zwischen der „revolutionären“ und der „konventionellen“ iranischen Kriegsführung zu. Jetzt war der irakische Angriff zurückgeschlagen und der Vorkriegszustand wieder hergestellt. Saddam Hussein hatte den Waffenstillstand angeordnet und Verhandlungen angeboten. Die reguläre iranische Armee wollte nun ebenfalls den Krieg beenden, Saddams Verhandlungsangebot akzeptieren und jeden weiteren Bassidschi-Einsatz vermeiden. Khomeini und die Pasdaran widersprachen ihr in allen drei Punkten. Sie trafen damit „eine der wichtigsten Entscheidungen in der jüngeren Geschichte des Nahen Ostens – eine Entscheidung, die den Krieg um volle sechs Jahre verlängerte.“[10] Ahmadinejads Beteuerung, wonach der Iran „niemals irgendein Land angegriffen“ habe, trifft nicht zu. Zwischen 1982 und 1988 setzte der Iran den Krieg als einen Eroberungskrieg fort.
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30.03.2007 01:12 Uhr von Talismann_CH
 
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iran & menschenrechte Doch warum sollten die Bassidschi in diesem Kampf ihr Leben lassen? Hier kommt Khomeinis Theologie ins Spiel. Ihm gilt das Leben als wertlos und der Tod als der Beginn eigentlicher Existenz. „Die natürliche Welt“, erklärte er im Oktober 1980, „ist der niedrigste Aspekt, der Abschaum der Schöpfung.“ Entscheidend sei das Jenseits, jene „göttliche Welt, die unerschöpflich“ ist.[19]

Oder in den Worten des Khomeini-Nachfolgers Ahmadinejad: „Ein böses Ende haben nur die, die das Leben des Diesseits bevorzugt haben. ... Ewige Glückseligkeit des Paradieses gehört denen, die … nicht ihren Gelüsten folgen.“ [20] Ganz oben stehen hierbei die Märtyrer.

Ihr Tod gilt lediglich als ein Übergang von der diesseitigen in die jenseitigen Welt, wo sie in Ewigkeit und Prächtigkeit weiterlebten. Ob der Kämpfer also die Schlacht gewinnt oder ob er sie verliert und als Märtyrer stirbt – in beiden Fällen sei der Sieg gewiss: Entweder als weltlicher oder als seelischer Sieg. Auf Letzteren aber komme es in erster Linie an: „Eine ideologisch reine Armee ist besser als eine siegreiche Armee.“[21]

Diese Einstellung hatte für die Bassidschi eine verhängnisvolle Konsequenz: Man kümmerte sich nicht darum, ob sie überleben oder nicht. Nicht einmal auf die Effizienz ihres Opfers kam es an. Militärische Siege seien sekundär, erklärte Khomeini im September 1980. „Wir müssen unsere Ziele mit heiligen Maßstäben messen und Sieg und Niederlage auf dem heiligen Schlachtfeld definieren. ... Selbst wenn die ganze Welt gegen uns aufsteht und uns vernichtet, haben wir doch gesiegt.“[22]

Hätte Khomeinis Hass auf das Leben auch ohne den tiefverwurzelten Kerbala-Mythos im Krieg gegen den Irak seine Wirkung entfalten können? Vermutlich nicht. Mit ihren Kerbala-Parolen auf den Lippen zogen die Bassidschi erregt in die Schlacht. Und alle zogen mit. Ali Khamenei, der heutige Revolutionsführer, lobte iranische Mütter, die für die Verluste ihrer Söhne Gratulationen statt Beileidsbekundungen entgegennahmen. Rafsanjani, die heutige Nr. 2 im Iran, erzählte seiner Zuhörerschaft die Geschichte von den Kindern der in Kerbala getöteten Soldaten: „Die Kinder zogen sich ihr Leichentuch über, nahmen ihres Vaters Schwert und waren zum Selbstopfer bereit.“ Anschließend machte sich Rafsanjani über die Kommandeure der regulären iranischen Armee lustig, da diese den Familien die Entsendung ihrer Kinder zur Front verbieten wollten. Die Kinder, so Rafsanjani triumphierend, hielten sich nicht daran.[23]

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