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Linkspartei und WASG stimmen für Fusionsvertrag

Der Fusionsvertrag zwischen der Linkspartei und der WASG ist angenommen.

Endgültig über die Fusion wird jedoch in einer Urabstimmung beider Parteien entschieden. Die Parteispitzen der WASG sowie der Linkspartei hatten eine Fusion kräftig beworben und somit für die nötige Drei-Viertel-Mehrheit gesorgt.

Mitte Juni dieses Jahres soll es dann so weit sein und die Fusion soll dann beendet sein und während eines Vereinigungsparteitags vollzogen werden.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Fusion, Linkspartei
Quelle: www.idowa.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2007 18:08 Uhr von borgir
 
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@MikeBison: hat denn in den letzten fünf jahren irgendeine partei was schlaues zu wege gebracht?? eigentlich nicht, oder?
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25.03.2007 18:26 Uhr von marki12345
 
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ist doch ganz einfach: JEDER der die Macht hätte würde zwangsläufig immer irgendjemand auf die Füße treten. Die Wette gehe ich mit jedem ein das es niemals eine Partei schaffen wir das alle zufrieden sind.
Gemeckert wird immer und hier in Deutschland besonders gerne ... uns gehts ja sooo schlecht ;)
Besonders wenn man uns mit anderen Ländern vergleicht.
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26.03.2007 02:06 Uhr von zeroFX
 
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Kann man nur begrüßen! Nachdem die SPD sich von ihren Wurzeln praktisch vöällig entfernt hat und nur noch eine schlechtere CDU geworden ist (das soll kein Lob an die Christdemokraten sein!) und mit ihr zusammen den grässlichen Pfuhl der sog. großen "Volksparteien" bildet, die Grünen auch mehr und mehr politisch korrekt bzw. konform werden und die Liberalen noch weniger erreichen als am Anfang des 19. Jhd., wird es wirklich wieder Zeit für etwas sozialen Wind von links!

@MikeBison: dein Kommentar zeugt ja von wahnsinnig viel politischem Verstand und Wissen ... BILDest du dir deine Meinung? ;)
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26.03.2007 08:36 Uhr von zeroFX
 
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Colle Forderungen Ok, dann erklär mal, warus du an Mindestlöhnen auszusetzen hast? Andere Länder haben sowas z.T. ja auch schon eingeführt.

Ok, mehr Lohn kann man auf politischer Ebene zwar gerne fordern, aber die Umsetzung lässt sich politisch nicht so einfahc bewerkstelligen. Soll aber auch nicht der Kernpunkt hier sein.
"weniger Arbeit" Ahja, weniger Arbeit. Ich würde jetzt mal blind in den Raum hinein vermuten, daß damit weniger (oft genug eh unbezahlte) Überstunden gemeint sind, sodaß, fasst man diese Stunden zusammen, sicher hier und da eine ebenso normal beschäftige Kraft neu eingestellt werden könnte.
Und bevor einer rummault: damit sind vorallem größere Konzerne gemeint, die sich das ohne Probleme leisten könnten, es aber der Gewinnmaximierung zuliebe doch eher lassen.

"Vollbeschäftigung" - klingt gut. Definiert das mal einer etwas genauer?
http://de.wikipedia.org/...

Ich behaupte nicht, mich mit einzelnen Vorderungen explizit angesprochen zu fühlen. Aber ich darf mit Fug und Recht behaupten, daß die Politik "da oben" definitiv zu großfirmenlastig ausgelegt wird. Steuererleichterungen für Großkonzerne? Damit die nich abwandern? Aber mit Terroristen verhandeln wir nich ... soso, is ja interesant. Aber von Konzernen lassen wir uns erpressen. Vielleicht noch ein höfflicher Knicks zum Abschluss?
Nene, der Mittelstand muss wieder mehr gestärkt werden. Schröders Zielgruppe war ja wohl eher das, was wir im Geschichtsunterricht das Kapitalbürgertum genannt haben. *klatsch* Der war also nix.
Von den gekreuzigten, blau-weißen Unionisten erwarte ich in der Richtung erst recht nichts. Oder willst du mir da was anderes erzählen?
Ja, wer bleibt denn da noch? Die FDP? ... Die machen genau das, wofür die Liberalen oft genug verschrien werden: sie knicken sich, bis sie irgendwo dazwischen passen, bloß um vielleicht doch mal wieder mitspielen zu dürfen. Und ohne Möllemann haben die genau soviel Profil wie andern beiden Großen.
Die Grünen gehen auch immer mehr auf Schmusekurs; Charismatiker findet man in Deutschland nur noch vereinzelt. Meist jedoch nicht ind er Politik, wo man sie bräuchte.
Wenn alle gleich aussehen und sich gleich anhören, wenn man von den Großen nichts zu erwarten gewohnt ist, dann brauch sich auch z.B. niemand aufregen, daß in einigen Bundesländern die Braunen wieder mit dabei sind. Denn die fallen auf. Um jeden Preis. Leider.

Und deswegen ist die Linkspartei/WASG für mich die einzig praktikable Alternative. Denn die Grauen Panther sind auch nich so mein Fall ;)
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26.03.2007 20:28 Uhr von freddy111
 
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die linkspartei ,,ist meiner Ansicht die einzige Partei die ein ernst zunehmendes Gegengewicht zu CDU/CSU/SPD
schaffen können.Alle anderen kann man in der pfeife rauchen.
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27.03.2007 14:15 Uhr von DER WEISER
 
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Die Zukunft gehört der Linkspartei: Wird Zeit für die drastische kürzung, der Managergehälter.

Wir sind das Volk wir werden SIEGEN, für die:

GERECHTIGKEIT
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27.03.2007 15:31 Uhr von opppa
 
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DER WEISER: Fangt doch einfach die Wähler auf, die gemerkt haben, wie sie von den großen Volksparteien be(schi....)trogen wurden!

Übrigens:
Was hast Du denn da für ein häßliches Bild auf der Karte?
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29.03.2007 09:07 Uhr von rheih
 
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"Die Zukunft gehört der Linkspartei": Das glaube ich nicht!

Die Linke sorgt nur dafür, dass der SPD die Stimmen verloren gehen. Das Ergebnis ist ein zersplittertes linkes Lager (denn da tummeln sich ja auch noch mehr oder weniger Die Grünen) und die SPD wird in absehbarer Zukunft sicherlich kein Regierungsbündnis (wenn es denn möglich wäre) auf Bundesebene mit der Linken eingehen.

Die kleinen Parteien (FDP, Grüne, Linke) bewegen sich doch zwischen zehn bis 15 Prozent. Die SPD liegt bei 25 bis 30, während der CDU/CSU zwischen 30 bis 35 Prozent liegt.

Das heißt also wir werden in Zukunft (wenn nichts gravierendes passiert) von einer Union mit wechselnden Partner (SPD oder FDP) regiert werden....
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29.03.2007 10:07 Uhr von Troll-Collect
 
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@rheih: Das die SPD Stimmen verliert, dafür sorgt sie selber.

Die PDS hat(te) im Osten ihren festen Wählerstamm und die WASG rekrutierte ihre Wähler und Anhänger überwiegend aus dem Lager der Nichtwähler. Die von der SPD enttäuschen Sozialdemokraten gingen vorher ans Lager der Nichtwähler verloren, jetzt haben sie eine Alternative, die sie vorher nicht hatten.
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29.03.2007 11:25 Uhr von flecher
 
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So übel ist diese Partei nicht.
Auf jedenfall kommen mir die Politiker symphatischer rüber als die von SPD,CDU oder CSU.
Und ich traue dieser Partei eine Menge zu allein deshalb wähle ich dieses neue Bündnis.
Von diesem Sinnlosenund lächerlichen SED geschwätz was andere Politiker betreiben lasse ich mich auf jedenfall nicht verrückt machen.
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30.03.2007 00:26 Uhr von zeroFX
 
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@rheih: und das glaubst du wirklich? "Das heißt also wir werden in Zukunft (wenn nichts gravierendes passiert) von einer Union mit wechselnden Partner (SPD oder FDP) regiert werden...."

Du glaubst ernsthaft, daß die CDU in Zukunft signifikant mehr Prozentpunkte abstauben können wird als die SPD?
Wie sagte ein deutscher Komödiant: "Sie müssen das jetzt auch nicht auf Anhieb alles begreifen. Das ist ja eine christliche Partei: das müssen sie glauben!" ^^

Bisher gab es ja praktisch nur Koalitionen mit einer der großen aka "Volks-" Parteien. Was soll da schon groß passieren? Die haben viel zuviel Angst, Wähler mit neuen Ideen zu verschrecken und Punkte zu verlieren, als daß sie auch wirklich revolutionärte Ideen mit ins Programm nähmen.

natürlich wünsche ich mir auch keine zustände wie sie in Italien seit Jahrezenten herrschen. Hat da eine Regierung überhaupt ein einziges mal in den letzten Jahrzenten die volle "Amtszeit" überdauert? tss ...

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