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Totes Baby in Hamburg lässt Polizei rätseln

Die Hamburger Polizei steht im Falle des von der Mutter lebend vom Balkon geworfenen Babys vor einem neuen Rätsel. Die Indizien sprechen laut Expertenmeinung deutlich gegen eine "klassische Neugeborenentötung".

In den bundesweit 40 bis 60 Fällen pro Jahr geschieht die Tötung meist heimlich, doch entgegen der sonstigen Handlungsweise des Täters gab es in diesem Fall kein sofortiges Geständnis der Mutter nach der Tat.

Die Art der Tötung weist auf eine geistige Erkrankung hin, bei der z.B. eingebildete Stimmen der Mutter befehlen, ihr Neugeborenes umzubringen. Aus den Fakten der Tat lassen sich jedoch bis jetzt noch keine Schlüsse ziehen.


WebReporter: IcedEyes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Hamburg, Baby
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.03.2007 12:54 Uhr von nw051653
 
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Aus der Quelle: "Die Frauen befinden sich psychisch in einer derartigen Ausnahmesituation, dass sie keinerlei Hilfsangebot planvoll in Anspruch nehmen können", so Rohde." (Medizin-Prof). Selbst wenn das alles stimmt und die Wochenbettpsychose die Mütter im Griff hat, muss man sich doch fragen, wo denn der Vater war, als das alles passierte. Nicht, dass man junge Mütter jetzt unter Dauerbeobachtung stellen müsste (oder könnte), aber dass jemand psychotisch wird, das merkt man doch, oder?
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25.03.2007 13:15 Uhr von ticarcillin
 
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sicher: ist die Mutter, WENN sie die Tat begangen hat, psychisch krank. Irgendwann aber wird die Tat sie einholen und dann prost Mahlzeit .

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