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Studie: Cannabis und Ecstacy angeblich weniger gefährlich als Alkohol und Tabak

Eine ca. 40-köpfige Gruppe von britischen Wissenschaftlern hat eine Rangliste veröffentlicht, in der die Gefährlichkeit von legalen und illegalen Suchtmitteln untersucht worden ist. Dabei kamen Alkohol und Tabak auf die Plätze 5 und 9.

Cannabis dagegen erreichte nur Position 11 und Ecstasy sogar nur Platz 18. Die größte Gefährdung sahen die Wissenschaftler, wie schon in früheren Jahren, bei Heroin, Kokain, Barbituraten und Methadon. Beurteilt wurden dabei neun verschiedene Aspekte .

Neben der Einschätzung von kurz- und langfristigen Gesundheitsschäden gehörten auch die Beurteilung des physischen und psychischen Suchtpotenzials, Auswirkungen auf das soziale Umfeld, die Rauschwirkung und die Kosten für das Gesundheitswesen dazu.


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WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Gefahr, Alkohol, Cannabis, Tabak
Quelle: www.wissenschaft.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2007 13:31 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ich bin ja weiss Gott kein Befürworter von irgendwelchen Drogen, aber diese Studie scheint ja doch endlich mal einigermaßen objektiv zu sein.
Allerdings bezweifle ich stark, dass sich dadurch irgendwelche Konsequenzen ergeben werden.
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24.03.2007 14:31 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Autor: Was für Konsequenzen sollen denn entstehen? Alkohol verbieten und Gras legalisieren oder wie stellst du dir das vor?
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24.03.2007 14:36 Uhr von artefaktum
 
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Cannabis weniger gefährlich als Alkohol? Gääääääääähn!

Sorry, aber ich bin dieses Themas "Der (legale) Alkohol ist gesundheitsschädlicher als das (illegale Cannabis)" so was von Müde. Ich kann es nicht mehr hören, jeden Haschichraucher den ich kenne hängt mir mindestenstens einmal am Tag mit dieser Binsenweisheit in den Ohren.
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24.03.2007 14:39 Uhr von artefaktum
 
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Dieses Thema "Alkohol vs. Haschich" kommt auf meiner ewigen Top-Ten-Liste der nervigsten Themen und Meinungen übrigens auf Platz 2: Unangochtener Spitzenreiter ist bei mir "Der Mac ist viel besser als der PC". Gähn.
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24.03.2007 14:42 Uhr von Denkverbot
 
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Dennoch sollte man die eine nicht durch die andere Droge ersetzen oder rechtfertigen.

Alkohol ist auch eine schlimme Droge, der deutsche Staat aber genehmigt diese, da er daran durch die Steuer sehr viel verdient! Ausserdem ist "saufen" salonfähig, der Konsum von weichen BTM wie Marihuana oder Haschisch aber nicht.

Die dumme Doppelmoral der Politik.
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24.03.2007 14:46 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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artefaktum: Nuja, dass Cannabis weniger schädlich ist als Alkohol heißt ja nicht, dass es unschädlich ist. Völlig verharmlosen kann man keine Droge.

Aber was ich nicht verstehe: Wieso liegt Ecstasy einige Plätze hinter Cannabis?
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24.03.2007 14:59 Uhr von hady
 
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Warum Alkohol gefährlicher ist als andere Drogen? Weil ein lebender Alkoholiker das Gesundheitswesen finanziell stärker belastet als 100 tote Junkies.
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24.03.2007 15:04 Uhr von artefaktum
 
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@HeiligerSchnitter: "Nuja, dass Cannabis weniger schädlich ist als Alkohol heißt ja nicht, dass es unschädlich ist. Völlig verharmlosen kann man keine Droge."

Da bin ich ja auch völlig deiner Meinung. Was an dieser Meinung hintersteckt ist jedoch interessanter: Vor allem die Konsumenten von Haschisch erwähnen das ja gefragt oder ungefragt bei jeder Gelegenheit. Und das ist ein Phänomen das typisch ist für jeden Drogenkranken egal welche Droge er konsumiert: Er relativiert und verharmlost seine Sucht. Und du hast recht, selbst wenn Haschich weniger gesundheitsschädlich sein soll als Alkohol ist damit ja überhaupt nichts gewonnen.

Ein Bekannter von mir, der seit bestimmt 15 Jahren jeden Tag quarzt, hat mir die Geschichte auch immer erzählt. Zudem erzähle er mir immer, dass er ja anderes und besseres Zeug als andere raucht und die Art wie er das tut eine ganz andere ist. So nach dem Motto: Die anderen sind Suchtkrank aber ich nicht. Da gehen bei mir alle Alarmglocken an. Der kann keinen Tag ohne das Zeug und spricht mit anderen Abhängigen rund um die Uhr über das Thema Haschich. Und da merkt ja wohl jeder, dass da was absolut nicht stimmt.
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24.03.2007 15:06 Uhr von jsbach
 
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Dann sollen die "Genieser" doch: gleich nach Holland auswandern. Ob die Stütze dort genauso ist wie bei uns...?
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24.03.2007 15:47 Uhr von divadrebew
 
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News doppelt: ID: 660346
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24.03.2007 15:51 Uhr von HeiligerSchnitter
 
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@artefaktum, jsbach: Yo, solche Leute gibt´s. Allerdings kenn ich kaum Leute, die einem ungefragt ihre Meinung dazu aufdrängen wollen. (Betonung auf "kaum" ;) ).Ich hab auch jahrelang (zum Teil sehr viel) gekifft. So 3-4 Gramm am Tag waren damals "normal". Und ich kenne in meinem Freundeskreis niemanden, bei dem es negative Auswirkungen hat/hatte (najut, körperliche Schäden sind halt nicht auszuschließen ;) ). Ich könnte eher ein positives Beispiel nennen.
Fakt ist: Der Rauch von Cannabis schadet der Lunge mehr als Zigaretten (mehr Teer; dem kann man aber entgehen, wenn man das Gras nicht verbrennt, sondern nur auf eine bestimmte Temperatur erhitzt - der Wirkstoff wird frei, man hat aber nicht die negativen Auswirkungen durch den Rauch), Cannabis kann (latent vorhandene) Psychosen auslösen (die allerdings nach Absetzen der Droge laut Studien wieder verschwinden). Allerdings schadet es meines Wissens nach keine weiteren Organe, in Gegensatz zum Alkohol, der den gesamten Verdauungsapparat angreift.
Ich hab durchweg positive Erfahrungen durch den Ge- und Missbrauch von Cannabis gemacht, will aber nicht die Werbetrommel dafür rühren. Der Ge- und (vor allem) Missbrauch kann auch nach hinten losgehen.

@jsbach
Klingt bei dir so, als wären alle "Genießer" Hart4-Opfer. Sorry, aber deinen Kommentar find ich daneben...
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24.03.2007 17:28 Uhr von kultbrother2
 
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@HeiligerSchnitter: natürlich schadet es auch anderen Organen.1.geht es natürlich auf die Lunge,2.die Haut.Kiffer sind immer(meistens)blass,wodurch die Haut natürlich auch anfälliger ist,zB. durch die Sonne.Dann kriegen Kiffer unreinere Haut.3.Rauchen an sich und Kiffen natürlich auch,geht sehr auf den Magen,der eine merkts mehr,der andere weniger,den kann man sich aber damit kaputt machen.4.das Essverhalten.Lange Zeit nix essen,dann nen schönen Fressflash und sich föllig vollstopfen.Abends dann gemüdlich bei der Bong nen Film kucken und ohne Ende Süßes in sich reinstopfen.Das bei Dauerkiffern dann möglichst täglich.Und das über Jahre,ist ganz bestimmt nicht gut für den Verdauungstrackt und auch nicht für den Zuckerspiegel.5.das Gehirn.Bei jedem Rausch,egal durch welche Substanz er ausgelöst wird,ballert man sich Gehirnzellen wech,bei der einen "Drogen" mehr,bei der anderen weniger.
Ich weiß nicht was man sich sonst noch so schädigt,vielleicht die Aterien,bin kein Arzt,sondern nur jemand der seid ca 15 Jahren harzt,aber gehört so etwas nicht zur Allgemeinbildung,das man weiß,daß das Rauchen(egal ob Kippen oder Pod)nicht nur die Lunge schädigt(zB auch das Herz).........................
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24.03.2007 17:41 Uhr von evil_weed
 
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"Was an dieser Meinung hintersteckt ist jedoch interessanter: Vor allem die Konsumenten von Haschisch erwähnen das ja gefragt oder ungefragt bei jeder Gelegenheit. Und das ist ein Phänomen das typisch ist für jeden Drogenkranken egal welche Droge er konsumiert: Er relativiert und verharmlost seine Sucht. "

du hast ja nen super durchblick.
dass es bei diesem argument darum geht die ungerechtigkeit aufzuzeigen, dass konsumenten der härteren droge alkohol nicht auch verfolgt und für den besitz bestraft werden, das kann natürlich überhaupt nicht sein.

nene sind alles bloss suchtkranke die sich nicht eingestehen wollen dass sie süchtig sind... schon klar. und die leute die gegen killerspiel verbote sind, sind auch alle süchtig und wollen bloss nicht zugeben, dass sie alle latente amokläufer sind...

an solchen geistigen verirrungen sieht man ja deutlich, dass man gar nicht oft genug dieses und andere argumente bringen kann. solange bis es die ganzen ignoranten idioten in der gesellschaft raffen. die sind letztendlich ausschlaggeben dafür, dass immer noch unschuldige menschen auf moralisch fragwürdige weise verfolgt und bestraft werden.

nicht diejenigen, die dieses argument bringen verdrängen etwas, jedenfalls nicht die mehrheit. aber diejenigen, die dieses argument als verdrängungsmechanismus eines süchtigen bezeichnen, das sind doch die wahren meister der verdrängung! bloooss nicht einsehen, dass es moralisch nicht korrekt ist, unschuldige menschen zu verfolgen und zu bevormunden.
aber schon klar, deutschland is halt ein kindergarten für erwachsene... da ist es halt salonfähig, das leben anderer menschen weit über die schmerzgrenze hinaus einzuschränken.

ich wünsch euch hartz iv ihr asis.

ungehorsam is das einzig wahre.
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24.03.2007 17:45 Uhr von mephisto92
 
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blass: sind kiffer meistens weil sie weniger an der sonne sind wie andere zeitgenossen. Grundsätzlich ist gegen keine droge was einzuwenden solange sie in maßen genossen wird und nicht in massen. Genau da liegt aber der haken die wenigsten kennen die grenze zwischen sucht und genuss. ich als raucher hab früher auch nicht anders geredet wie manche kiffer fixer oder was auch immer.

Mittlerweile weis ich das ich abhängig bin bei andern drogen ist das oft nicht so leicht einzusehen was allerdings auch daran liegt das nikotin sucht salonfähig ist und andere abhängigkeiten nicht.
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24.03.2007 19:08 Uhr von Timmey
 
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Bob Marley (36): ist auch an Lungekrebs gestorben, soll sich jeder seine eigene Meinung zu bilden.

Ich hingegen würde Gras legalisieren. Mehr Steuereinnahmen und die leute die rauchen tun es eh und bekommen was sie wollen. Zum Schutze der Kinder müsste man natürlich gewisse Regelungen treffen, die sicher zu umfangreich sind um sie hier an zu stoßen.
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24.03.2007 21:47 Uhr von Summersunset
 
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erschiessen weniger gefährlich als erstechen: Darum dreht sich doch die Diskussion. Wenn ich mir dreimal die Woche eine XTC Pille einwerfe, ist das sicherlich nicht gesünder als jeden Abend ein Bier. Aber vielleicht ist ein Pille gesünder als am selben Abend 3 Liter Bier. Was soll uns das sagen? Ist schädlich aber nur ein ganz klein wenig weniger als das andere, na toll ^^
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24.03.2007 23:23 Uhr von Der_Dios
 
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Kommt immer auf den Umgang drauf an: Es kommt ja wohl immer auf den Umgang mit der jeweiligen Droge an, ob diese gefährlich ist oder nicht. Trotzdem ist Tabak immer ungesund, Alkohol in der richtigen Anwendung aber gesund. Genauso wie Ecstasy. Als Wissenschaftler so etwas zu behaupten, Ecstasy wäre nicht so Gefährlich wie Alkohol, ist meiner Meinung nach genau so ein Verbrechen wie den Holocaust zu leugnen.
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25.03.2007 01:20 Uhr von Timmey
 
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@checkstedas: Stimmt, danke fürn Hinweis... war Hautkrebs.
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25.03.2007 11:38 Uhr von borgir
 
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alkohol: ist, obwohl die diskussion immer nur um die bösen raucher geht, die schlimmste droge, die der mensch je hergestellt hat.
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25.03.2007 11:54 Uhr von Tek-illa
 
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richtig: schließlich kann man sich ja nicht totkiffen ;-)
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25.03.2007 15:26 Uhr von HunterS.
 
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@TeKILLA1983: Du hast Recht, es gab Gründe. Bevor du weiter diskutierst, recherchiere doch einfach noch ein wenig und entscheide dann, ob diese Gründe das Verbot rechtfertigen.
Diese "Das ist verboten und das hat einenen Grund aber den weis ich nicht und der ist mir ja auch egal - er ist da und es wird schon stimmen was irgendwer irgendwann man beschlossen hat." geht mir mächtig auf den Ticker, egal worum es geht.
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25.03.2007 15:48 Uhr von derSchmu
 
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Frueher war das vieleicht mal so da hab ich auch noch selber so argumentiert...
aber heute tun sich diese Gesellschaftsdrogen nix gegenseitig....
In so ner schoenen Cannabispflanze steckt deutlich mehr THC drinn als frueher....es macht auch abhaengig, wie Alkohol, kann zu psychischen Stoerungen fuehren, das Hirn schaedigen und sich als Einstiegsdroge fuer ´haerteres´ entwickeln.
Wenn man keine Kontrolle darueber hat, ist alles gleich gefaehrlich...deswegen hab ich es irgendwann dranngegeben...
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25.03.2007 16:15 Uhr von Jimyp
 
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@borgir: Würde ich nicht sagen, denn Alkohol wurde nicht, wie andere Drogen, erfunden und aus irgendwelchen Chemikalien zusammengemixt, sondern war schon immer da.

Natürlich hat Alkohol auch ein sehr hohes Suchtpotential, macht aber bei weitem nicht so schnell süchtig wie Zigaretten und ist in geringen Mengen (Wein) nicht ungesund.
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25.03.2007 16:24 Uhr von HunterS.
 
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@ derSchmu: Diese Differenz in der Wirkstoffkonzentration entsteht durch den Umstand, in dem die Werte gemessen worden sind. Heutzutage analysieren wir die Blüten - früher die ganze Pflanze.

Die Einstiegsdrogenproblematik, die du ansprichst, ist in meinen Augen nicht existent, denn an legale Drogen kommt man wesentlich leichter und so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, seinen ersten Kontakt mit Drogen durch eben diese legalen Substanzen zu bekommen, die laut News sogar wesentlich "gefährlicher" sind als das, was manchereins hinter Gitter bringt.
Es geht um die Doppelmoral - die einen sind schlecht und erlaubt, die anderen nicht erlaubt aber genauso schlecht / weniger schlecht.
Selbst wenn man nicht kifft müsste einem auffallen, dass hier mit 2erlei Maßen gemessen wird und das eine Schweinerei ist, betrachtet man die Gründe, WARUM Hanf überhaupt verboten worden ist.

http://www.hanfbroschuere.de/...
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25.03.2007 17:06 Uhr von f1r3fr0g
 
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@TeKilla1983 / @derSchmu: @TeKilla1983: Relation. Schau mal nach was dieses Wort bedeutet.
Wenn jemand den ganzen Tag nur im Zimmer hockt und quarzt, kann man natürlich nix mit denen anfangen. Das ist aber genau das gleiche, wie wenn jemand den ganzen Tag daheim hockt und einen Schneppes nach dem anderen reinkippt - mit dem kann man auch nix anfangen.
Man sollte sowohl Alkohol als auch Cannabis nur in _Maßen_ konsumieren, dann wird keiner der Konsumenten, ob Alk oder Gras, zum Süchtling. Punkt.

@derSchmu: Klar ist Gras eine Einstiegsdroge - weil es zu einer gemacht wird! Würde Cannabis legalisiert und somit aus der "illegalen Zone" gezogen, wäre das Abschreckungspotential zu den "wirklich" harten Drogen größer, da man keine Kontakte zu der "Drogenszene" pflegen müsste, um an sein Gras zu kommen.

Dazu kommen noch einige andere Vorteile:
- Wie gesagt das Abschreckungspotential
- Die Reinheit des Stoffes, da dieser staatlich geprüft würde und somit nicht mit Wasweissichwas gestreckt werden könnte
- Steuereinnahmen!
- evtl. eine Art Kontrolle; Beispielsweise könnte man in Apotheken und Coffeeshops (oder wo das Zeug halt verkauft wird) eine Datenbank führen, in der vermerkt wird, wann wer was gekauft hat, und so den Konsum limitieren. Ob das allerdings klappen würde wäre wohl fraglich

Und nur so zur Info: Ich kiffe nicht.

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