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Schweiz: 19-Jähriger schrieb Mordrohungen an gehassten Ex-Lehrer

Ein 19-jähriger Schweizer hat einem seiner früheren Lehrer schriftlich mitgeteilt, diesen töten zu wollen.

Der Mann wurde von der Polizei verhört. Ein Haftbefehl ist jedoch bisher nicht beantragt worden.

Das Motiv für diese Briefe soll Hass auf den Lehrer gewesen sein, wie die Polizei zunächst mitteilte.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Lehrer
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2007 12:19 Uhr von Magier47058
 
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Man wieviele Morddrohungen hätte ich schon schreiben müssen,wenn ich alle Lehrer die ich gehasst habe hätte töten wollen. Manche Leute übertreiben es wirklich.
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24.03.2007 13:43 Uhr von TheJack86
 
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Und ich wette ............... @autor: das er auch CS oder COD aufm rechner hat ....

aber er geht den richtigen weg ... dem seine Last abladen wo ers bekommen hat ! nicht sinnlos amoklaufen ;)


@autor ... scheinbar hatte er einen Lehrer gehabt mit dem er gar nicht zurecht kam... wer weiss ... ich würde mir aber mal gedanken machen warum der Lehrer so nen Brief bekommt, da muss ja was schieff gelaufen sein ... aber so weit denken ... das kann keiner ;)[wo es von nutzen wäre]
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24.03.2007 16:42 Uhr von fallobst
 
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@the jack: es gibt sicher lehrer die dem schüler dat leben zur hölle machen können und gemacht haben....(jeder von uns war oder is ja mal selbst schüler gewesen^^)...aber dann gleich eine morddrohung zu verfassen und den absender anzugeben bzw. das teil selbst zu übergeben is blödsinn hoch zehn! der idiot hätte sich mal lieber anders zur wehr setzen sollen...indem er sich an andere lehrer oder seine eltern wendet...aber nicht wie ein ganz böser, starker mann das leben anderer leute zu bedrohen....
also diese schriftliche morddrohung sollte sicherheitshalber ernstgenommen werden und eine bewährungsstrafe nach sich ziehen
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25.03.2007 07:56 Uhr von Piepmätzchen
 
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(Fast) Jeder Mensch denkt sich mal : Wie nett wenn ich dem oder derjenigen den Hals umdrehen oder ´nen "Killer" drauf ansetzten könnte!

Aber zwischen dem Denken und der Tat (egal ob Drohung oder wirkliche Durchführung) sollten Meilen liegen.
Denn Moral und Gewissen lassen sich nicht einfach so ausschalten.
Und ob der junge Mann in 40 oder 50 Jahren immer noch so hinter seiner "Tat" stehen würde ist wieder ein anderes Thema.

Eigentlich sollte dieser junge Mann Hilfe bekommen - denn anscheinend hat er echte Probleme und die sind nicht mit der schönen Konsolen- und Spielediskussion zu lösen.

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