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München setzt sich als EU-Standort für den US-Arzneihersteller Merck durch

Die neue Zentrale in Europa wird seine neue Tätigkeit mit Staaten in Afrika, dem Nahen Osten sowie Kanada aufnehmen. Im direkten Vergleich haben sich die Münchener gegen weitere fünf Bewerber, darunter Brüssel und Zürich, durchgesetzt.

Der zuständige Manager Oschmann sagte der "Süddeutschen Zeitung": "Der entscheidende Punkt für diesen Schritt war die gute Verkehrsanbindung in München." Durch diese Maßnahme können 30 neue Stellen aufgebaut werden.

Der Jahresumsatz beträgt zurzeit 22,6 Milliarden Dollar. Ein Viertel davon sollen die betreuten Gebiete beitragen. Die hohen Steuersätze in Deutschland haben auf die Entscheidung keinen Einfluss gehabt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, EU, München, Stand, Standort, Arznei
Quelle: www.oberpfalznetz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.03.2007 14:37 Uhr von jsbach
 
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Das Gehaltsniveau bei Führungskräften ist in den USA teilweise schon überzogen. Dies wird auch die Standortfrage mit entschieden haben. Auch der bayerische Minister Huber sprach von einem "Imagegewinn". Für wen?
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25.03.2007 17:19 Uhr von red.devil
 
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Bestens: jeder Arbeitsplatz der nach Deutschland geholt wird und hilft hier die Arbeitslosigkeit zu verringern nutzt uns allen!
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25.03.2007 19:46 Uhr von CarbonBird
 
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Bissel verwuselt in Deutsch und Aussage: find ich.
Deutsch: "Die ... seine ... mit Staaten"

Aussage: Da wird also die Zentrale in München hingesetzt.
Ein Standort (wie in der Überschrift ges.) ist das nicht. Also auch keine Arbeitsplätze. Die Bereicherungspfründe für 30 Manager zähl ich mal nicht.

Die "Standorte" sind also wie immer in Afrika N.Ost oder wo es sich halt noch lohnt.

Hatte mich schon gewündert, daß grad München plötzlich ein Billiglohnstandort sein soll.
Schreck laß nach, alles im Lot auf dem sinkenden Boot....

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