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Künzig: Forschungsergebnisse des 2003 entdeckten Amphitheaters werden gezeigt

Im niederbayerischen Künzig entdeckten Archäologen 2003 ein römisches Amphitheater. Die Ergebnisse, die bei der Erforschung der Entdeckung gemacht worden sind, werden nun im Museum Quintana präsentiert.

Das Amphitheater, das aus Holz erbaut worden war, entstand ungefähr um 100 nach Christus. Zuvor wurde ein Kastell gebaut, in dem eine 500-köpfige Hilfstruppe einzog. Eine Zivilsiedlung schloss sich daran an. Die Arena bot 500 Menschen Platz.

Die Größe der Arena ließ sich durch den Erdboden, der sich dunkel abzeichnete, ermitteln. Demnach betrug der Durchmesser der Arena 35 Meter. Gruben, die man fand, deuten auf Holzpfosten hin, die als Tribünenträger dienten.


WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Forschung, Amphitheater
Quelle: www.solms-braunfelser.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2007 17:55 Uhr von Extr3m3r
 
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500 Soldaten wollen halt auch mal unterhalten werden, besonders in Niederbayern. Im 2. Weltkrieg hatte man ja auch was Ähnliches. Gut ein Frontkino oder ein Frontbordell ist nicht ein Amphitheater, aber es wurde auch Unterhaltung geboten.
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23.03.2007 21:27 Uhr von jsbach
 
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Sowas in greifbarer Nähe. Auch im bajuwarischen Land gibt es immer wieder
solche Neuentdeckungen.
Die Ironie in der Meinung des Autors erinnerte mich an meinen letzten Urlaub in der Türkei. :-)

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