23.03.07 16:07 Uhr
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Islamic Banking: Profit trotz Zinsverbot der Scharia

Obwohl die Scharia neben dem Zinsverbot weitere Beschränkungen im Wirtschaften auferlegt, etwa bei der Auswahl der Branchen, erlebt Islamic Banking zunehmend an Bedeutung, immerhin will eine stetig wachsende Liquidität angelegt werden.

Mit großer Raffinesse werden Rendite mit religiösen Regeln und Tabus in Einklang gebracht, etwa Zinsen durch Gebühren ersetzt, oder religiös korrekte Kreditkarten eingeführt. Ein "Scharia-Board" entscheidet für die Geldhäuser über die Konformität.

Es wird mit einer zunehmenden Beudeutung des Islamic Banking gerechnet, zunehmend setzen auch europäische Banken auf dieses Marktsegment, London will zum Zentrum in Europa werden und in Dubai wird ein MBA-Studium nach islamischen Normen angeboten.


WebReporter: Besitzstandswahrer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Profi, Scharia, Profit, Onlinebanking, Zinsverbot
Quelle: www.weltwoche.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.03.2007 16:03 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Die News kann nur als Teaser für die lange Quelle dienen, die gleichzeitig mit einigen Beispielen aufwartet.

Ein Vergleich der beiden großen Weltreligionen in ökonomischen Positionen ist durchaus interessant, immerhin haben beide in ihrer "Bedienungsanleitung" eindeutige Urteile gegenüber Profitstreben auf Kosten anderer, unterscheiden sich aber in der praktischen Auslegung.
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23.03.2007 17:17 Uhr von *Flip*
 
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Hallo, ich will dich ja nicht entäuschen aber: im christlichen Glauben bzw. nach der Bibel gibt es überhaupt kein Proiftstreben bzw. überhaupt kein Streben nach materiellen Dingen, das ist das eindeutige Urteil in der "Bedienungsanleitung".

Jesus sagt, wer mir nachfolgen will, der verleugne sich und nehmen sein Kreuz auf sich.

Weiterhin kann ich noch die Konversation von Jesus mit Lazerus empfehlen. In dem Jesus dem reichen Lazerus klar macht, das Reichtum / Besitzt nur unnötig an weltliche Dinge bindet. Denn der reiche und sehr gläubige Lazerus war nicht bereit seinen Reichtum aufzugeben, um Jesus zu folgen.

Das sich die "Christen" anders verhalten ist leider auch eine Wahrheit aber es ging ja hier um die "Bedienungsanleitung".

Adios
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24.03.2007 11:12 Uhr von Yuno
 
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davon kannst du ausgehen undzwar 100%ig.
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24.03.2007 11:17 Uhr von Koyan
 
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Jesus wäre sofort bei dieser Bank...Judas nicht
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24.03.2007 16:11 Uhr von *Flip*
 
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Chorkin, ich meinte den Nachrichtenersteller nicht dich.
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27.03.2007 20:32 Uhr von red.devil
 
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Unglaublich: Manche sind wirklich nicht mehr zu toppen mit übertriebenen Wertevorstellungen und was man darf oder nicht. Also mein Ding ist das nicht!
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28.03.2007 18:32 Uhr von jsbach
 
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Dann müssten die Gewinne der: Vatikanbank -Opus Dei (?)- doch auch sehr verwerflich sein, obwohl die schon etliche Tiefen
"durchleiden" musste.

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